Eiweiß zum Muskelaufbau

Protein für den Muskelaufbau

Ihre Muskeln erhalten das hochwertigste Protein zurück, das während des Trainings verbraucht wird. Eiweißriegel, Eiweißshakes und Eiweißpulver: Was ein echter Kraftsportler ist, führt natürlich zu Eiweiß in jeder erdenklichen Form. Effizientere Fettverbrennung oder Muskelaufbau - oder sogar beides? Sie sind Veganer & Muskelaufbau ist schwierig für Sie? Tipps, wie Sie mit Ihnen als Veganer auch Muskelmasse aufbauen können, finden Sie hier.

Protein- und Muskelaufbau - Ernährungs-Tipps

Eiweiße sind die Basisbausteine aller Körperzellen, einschließlich der Muskel. Diese werden im Organismus kontinuierlich aus verschiedenen Fettsäuren aufgebaut und zersetzt. Weil der Organismus keine Fettsäuren aufnehmen kann, müssen sie mit der Ernährung eingenommen werden. Kraft- und Leistungssportler brauchen ca. 1,5 - 1,8 Gramm Eiweiß, in Ausnahmesituationen max. 2 Gramm pro Kilogramm Körperkern.

Die hochwertigen Milchproteine sind leicht verträglich, leicht verträglich und enthalten alle 9 essentiellen Fettsäuren für den Muskelaufbau, vor allem die verzweigten Fettsäuren Leucin, lsoleucin und valine (BCAA).

Untersuchung: Ein weit verbreitetes Gerücht über Muskelaufbau ist unrichtig.

Jeder, der sich früher oder später mit dem erfolgreichen Muskelaufbau befasst hat, weiss, was der Organismus braucht: Eiweiß, Eiweiß und noch mehr Eiweiß. Dieser wird von Sportlern oft in Gestalt von fettarmem Quark oder mageren Fleischsorten verzehrt. Wenn du Muskelkraft willst, musst du dich mit Frischfleisch versorgen. In ihrer Untersuchung haben sie 2.896 Personen im Alter von 19 bis 72 Jahren untersucht.

Zur Datenevaluierung wurden die Studienteilnehmer nach ihren Ernährungsgewohnheiten in sechs Gruppen eingeteilt: Fastfood und fetthaltige Molkereiprodukte, Fische, rotes Rindfleisch, Hühnerfleisch, fettreduzierte Vollmilch und Gemüsesorten. Die Bewertung ergab, dass 82% der Teilnehmenden die empfohlenen Mindestmengen von 0,8 g Eiweiß pro Kilogramm des Körpergewichts einhalten.

In den Testpersonen mit der erhöhten Proteinzufuhr wurde mehr Muskulatur gefunden, mit einer geringeren Aufnahme entsprechend weniger Muskulatur. Aber ein ausschlaggebender Punkt hat selbst die Wissenschaftler überrascht und ihre These widerlegt: Es gab keinen Gegensatz zwischen pflanzlichen und tierischen Proteinen. Dabei spielte es keine Rolle, ob die Beteiligten lieber der Rubrik "Huhn" oder "rotes Fleisch" oder der Rubrik "Gemüse" angehörten.

So können Sie bei Vegetariern und Veganern aufatmen: Ihr Proteinhaushalt ist nicht gefährdet. Selbst ohne Würstchen oder Käsesorten kann man die empfohlenen Eiweißmengen leicht verzehren, erklärt die Deutsche Ernährungsgesellschaft (DGE) im Interview mit "Welt". Erbse Eintopf mit Brötchen, Linse Gemüse mit Risotto, Kartoffel und Ei oder Salzkartoffeln mit Topfen sind sehr gute Proteinquellen.

Für Fleischfreunde gibt es auch eine Warnung: Im Allgemeinen sollten nur geringe Menge verzehrt werden. "Nicht mehr als 300 bis 600 g pro Woche." Würstchen enthalten viele ungesättigte Fette und Cholesterine - aber wir essen jeden Tag genug davon.

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