Eiweißpräparate

Proteinpräparate

Nach den auffälligen Eiweißpräparaten für muskelaufbauende Hautveränderungen, Fett am Bauch und an der Haut. Proteinpräparate sind bei Sportlern beliebter denn je. Die auf dem Markt erhältlichen speziellen Proteinpräparate versprechen insbesondere für Sportler eine schnelle Leistungssteigerung. Die Stiftung Warentest hat sich intensiv mit Proteinpräparaten für den Muskelaufbau beschäftigt. Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit "eiweisspräparate" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen.

Proteinpräparate

Das Proteinpulver kann zur Herstellung von Proteinshakes verwendet werden, die entweder nur eine einzige Speise, wie zum Beispiel ein Abendessen, oder auch mehrere Speisen ersetzten können. Sieben bis zehn Tage lang werden die Frühstücks-, Mittag- und Abendessen durch eine Eiweißergänzung abgelöst. Außerdem kann morgens und nachmittags ein Proteinshake eingenommen werden.

Die Idee hinter der Proteindiät ist, dass Protein die Verbrennung von Kalorien fördert und Muskeln bildet, während die Fettzellen schrumpfen. Außerdem gesättigt das Protein besser als die schlechten Kohlehydrate. Neben einer gesteigerten Proteinzufuhr sollte auch das Training nicht ausbleiben. Bei der Sportverbrennung wird viel Geld verbraucht, Protein sorgt für die notwendige Kraft, damit der Organismus nicht müde wird. Weil zu viel Protein die Niere belasten kann, ist es notwendig, viel zu trinken.

Wir führen in unserem Angebot hochwertige Proteine in Apothekenqualität als Puder oder als Shake. In den Eiweißprodukten unseres Online-Shops ist kaum etwas zu finden, sondern lediglich Vitamin- und Mineralstoffe sowie L-Carnitin, ein Protein, das Fette aus dem Körper in die Zelle abtransportiert.

Proteinpräparate

Proteinprodukte als Muskelaufbaupräparate in Riegelform oder als Trinkkonzentrate (Proteinshake) sind in dieser Rubrik zu sehen. Als Nahrungsergänzung für den intensiven Sportler werden diese Präparate empfohlen und sollten auf Basis einer ausgewogenen Ernährung angewendet werden. oder im Internet ausgedruckt werden. oder auftauchen. Wir können Medizinprodukte/Hilfsmittel nur dann bei Ihrer GKV in Rechnung stellen, wenn wir über entsprechende Verträge verfügen.

Informieren Sie sich per Telefon oder E-Mail über die vorhandenen Verträge für medizinische Hilfsmittel unserer Online-Apotheke. für verordnete Arzneimittel zunächst selbst und legen Sie dann Ihr verschriebenes Arzneimittel bei Ihrer Krankenkasse vor.

Proteinpräparate: Starkes Angebot - Konsumenten

Schnell, schön, stark: Sie müssen echte Wunderheilungen sein, wenn man den Abbildungen und Schriften auf Sportdrinks und Proteinpulvern traut. Es wurden neun Puder und eine Trinkwasserlösung auf ihre biologischen und chemischen Eigenschaften sowie ihren nahrhaften und physiologischen Wert hin untersucht. Das Gute: Die geprüften Proteinpräparate waren gesundheitlich unbedenklich. Allerdings war die Chemikalienqualität in allen FÃ?llen in Ordnung, zum Beispiel waren keine Dotierstoffe auffindbar.

Allerdings wurden während des Tests durchaus Differenzen in der Beschaffenheit und Beschaffenheit der Proteinprodukte festgestellt. In den meisten Erzeugnissen ist die Proteinquelle Milcheiweiß, teilweise in Verbindung mit Sojaeiweiß. Die beiden Arten von Proteinen sind gleich effektiv zur Förderung des Kräftigungstrainings. Sie hängt aber nicht nur von der Proteinquelle ab, sondern auch von der Zusammenstellung der Proteinbausteine, den Amino-Säuren.

Hiervon abhängt die Wertigkeit der Proteine, d.h. wie gut der Organismus das Protein aufbereitet. Sie bestimmen zusammen mit der Proteinquelle die Proteinqualität der Zubereitungen. Manche Produzenten empfehlen recht gute Werte für die alltägliche Proteinversorgung. Auch im intensiven Krafttraining und Bodybuilding reichen laut Stiftungswarentest etwa 1,2 g Protein pro kg Gewicht aus.

Für einen 80 Kilo Mann sind das etwa 100 g pro Tag. "Mehr Protein ist kein Muskel", unterstreichen die Tests. Wenn Sie eine extreme Menge an Protein zu sich nehmen, können Sie möglicherweise gar ein erhöhtes Sicherheitsrisiko eingehen, da die Eiweißabbauprodukte die Niere strapazieren können.

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