Eiweißunverträglichkeit

Proteinunverträglichkeit

ist auf eine Proteinunverträglichkeit gegenüber verschiedenen Lebensmitteln zurückzuführen. Es ist also ein Unterschied, ob die Proteinintoleranz au. Proteinunverträglichkeit wird in der Regel schon im Kindesalter diagnostiziert. Eine Proteinunverträglichkeit ist zu berücksichtigen, wenn Hämolyse und Pyrogene als Ursachen eines Vorfalls ausgeschlossen werden können. Was kann Schüßler bei "Eiweißunverträglichkeit" helfen?

Proteinunverträglichkeit

Aufgrund unseres modernen Lebensstils leiden immer mehr Menschen an Funktionsstörungen des Magen-Darm-Traktes, von denen ein erheblicher Teil auf eine Proteinunverträglichkeit gegenüber verschiedenen Lebensmitteln zurückzuführen ist. Die Proteinintoleranz ist nicht nur abhängig von der Menge des konsumierten Proteins, sondern auch von der Zusammensetzung, die eine wichtige Funktion in der Proteinintoleranzkette hat. Durch den faulen Abbau von Proteinen, die nicht fristgerecht verdaulich sind, entsteht eine Vielzahl von hochgiftigen Abbauprodukten wie Kadavergifte und Karzinogen.

Onlinekontrolle auf Stress und Metabolismus - Ursachensuche: Ein guter Verdauungstrakt hat eine angeborene Sperrfunktion, die das Durchdringen von Schadstoffen unterbindet. Der Schaden sollte nicht unterschätzt werden, denn 80% aller B-Lymphozyten (Immunzellen) des Organismus liegen in der Magenwand und dem dazugehörigen Lymphknoten.

Dort werden die Giftstoffe über die Portalvene zur Haut transportiert. Nach der endgültigen Ausscheidung der Giftstoffe über die Niere kann die Eiweißunverträglichkeit mittels der Giftstoffe im Harn mit dem Indianertest nachvollzogen werden. Die Bestimmung von Fäulnisprodukten im Harn beweist auch, dass die Fäulniserreger nicht nur ein einzelnes Darmproblem sind, sondern dass das Maß an Proteinunverträglichkeit mit den daraus resultierenden Giftstoffen für die gesamte Stoffwechsellage des Organismus von Bedeutung ist.

Wenn die Toleranzgrenze schließlich überschritten ist und einzelne Unverträglichkeiten eines Proteins eintreten, können diese nicht bestimmt werden, da es große Einzelunterschiede im Stoffwechsel der einzelnen Proteintypen gibt. Bei Nachuntersuchungen kann mit dem Indikan-Test festgestellt werden, ob die Empfehlung der Nahrungsberatung wirklich zu einer Verbesserung des Proteinstoffwechsels führte.

So lässt sich die Fragestellung, welche Proteinarten und in welchen Dosierungen letztlich für den Betroffenen verdaulich sind, nachvollziehen.

Inkompatibilität von Milch (Eiweiß) - Website von Margitnawaras!

Casein und Lactose sind in allen Molkereiprodukten, einschließlich Schafen und Ziegen, vorzufinden. In der Regel wird eine Intoleranz (keine lebensbedrohende Allergie!) aufgrund der mangelhaften Verdauung von Milcheiweiß im Verdauungstrakt getestet. In unserer Zivilisation werden die meisten Menschen mehrfach am Tag mit Kuhmilchprodukten versorgt. Alles, was wir oft verzehren, kann rascher unerträglich werden.

Dadurch verlängert sich die Lagerzeit der verdauten Lebensmittel im Verdauungstrakt und es kommt zu Entzündungsprozessen. Dadurch bilden sich Fermentationsbakterien und unverdaut Proteine, die in das Innere des Blutes eindringen und so das eigene System warnen. Wer für eine Weile auf Kuhmilch verzichten will, hat folgende Optionen, um mit Lebensmitteln zurechtzukommen:....: Bei kardiovaskulären Beschwerden oder hohen Cholesterinwerten wird Kokosnussmilch in großen Dosen nicht empfohlen (enthält ungesättigte Fettsäuren!).

Sojacreme ( "Bio-Laden"), Kokosnussmilch, öle mit vielfach ungesättigter Fettsäure (z.B. Sesam-, Raps-, Sonnenblumen-, Olivenöl, auch diverse andere Sorten von Nussölen sind wohlschmeckend und sehr gesundheitsfördernd). Es gibt kaum ein herkömmliches Erzeugnis, das keine Kuhmilchspuren enthält!

Auch interessant

Mehr zum Thema