Energy Drink mit viel Koffein

koffeinhaltiges Energiegetränk

Kann Kaffee und Energy-Drinks töten? nicht so viel wie Energy-Drinks. Der GN Narc Focus wird wahrscheinlich noch viel mehr können. Zum Feiern schnappen sich viele den Kick aus der Dose. wenn es mit anderen ist.

Koffeintod: Wie hoch ist die Gefahr von Energy Drinks? - Ratschlag

Koffeintod: Wie hoch ist die Gefahr von Energy Drinks? Ein 16jaehriger starb in den USA an den Folgen von Kaffeetrinken und Energy-Drinks. Im Alter von 1 6 Jahren hat zu viel Koffein zunächst zu einer Herzrhythmusstörung geführt. Innerhalb von zwei Arbeitsstunden hatte der 16jährige drei Kaffeegetränke - einen McDonald's Cafe Latte, ein Fläschchen koffeinhaltiger Limo und einen Energy Drink.

Es war zu viel für seinen Leichnam. Das Kind starb nicht an einer Koffeinüberdosis, aber er trank die Drinks in zu kurzen Zeiträumen, sagte Leichenbeschauer Gary Watts. Das Kind war wohlauf und hatte weder Alkoholika noch Medikamente eingenommen. "Wie viele andere Menschen hielt es David für völlig ungefährlich, viel Koffein zu nehmen", sagte Watts.

David starb an einer völlig juristischen Sache. "Der gegenwärtige Prozess hat die Diskussion über süße Koffein-Mischungen nicht nur in den USA neu erregt. Energy Drinks - English Energy Drinks oder Energy Shots - sind Drinks, die vor allem aus Mineralwasser, Zuckern, angeblich leistungsfördernden Zusätzen wie z. B. Taurin, Intositol und Glucuronolacton zusammengesetzt sind und hohe Koffeinkonzentrationen haben.

Im Gegensatz zu den USA, wo es sich bei Getränken um Nahrungsergänzungen handelt und somit keine Einschränkungen gibt, unterliegt Energy Drinks in Deutschland einer gesetzlichen Obergrenze von 320 mg/l Koffein - das sind etwa vier Becher Filterkaffee und beinahe das Dreifache von einem Liter Cola.

Coffein erhöht den Herzrhythmus und den Metabolismus, die Temperaturanstieg. Kaffeebohnen bringen Kraft - wenn man sie in der passenden Dosierung einnimmt. Bis heute gibt es jedoch keine verlässlichen Untersuchungen darüber, wie viel Koffein ein Mensch, ob groß oder klein, vertragen kann. Demnach beträgt eine sichere Einmaldosis für die Erwachsenen höchstens 200 mg Koffein.

Sie sollte im Laufe des Tages nicht mehr als verdoppelt werden - das sind etwa vier bis fünf Kaffeetassen oder acht Teetassen Schwarzer Tee. "Laut Efsa kann die sichere Einmaldosis Koffein (3 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht) für die Erwachsenen auch als unbedenklich für Minderjährige angesehen werden", so Efsa.

Coffein stimuliert die Freisetzung von Adrenalin, lässt das Herzen höher schlagen und erhöht den Blutzufuhr. Energy Drinks können zu einem Herzinfarkt vor allem bei Menschen mit Gendefekten beitragen - sind sich dessen aber nicht bewusst. Die Bundesvereinigung der niedergelassenen Ärzte für Kardiologie (BNK) mahnt aber auch vor dem erhöhten Zuckeranteil von Energy Drinks.

In kleineren Untersuchungen wurde bereits nachgewiesen, dass sich die Getränke nachteilig auf den Zuckerhaushalt auswirken und damit eventuell die Grundlage für Diabetes geschaffen, sagt der BNK Experte Heribert Brück. Nicht umsonst: Pepsicos 500 Milliliter-Dose Rockstar Energy Drink beinhaltet zum Beispiel 70 g des Zuckers - 23 Würfel des Zuckers. Die Energiegetränke sind trotz der Gesundheitsrisiken wie wild.

Schon seit Jahren gehört sie zu den Getränken mit den größten Zuwachsraten. Athleten vertrauen auf die bunten Varianten der so genannten Trainingsbooster, die auch auf Koffein-Basis arbeiten. Mittlerweile gibt es auch " Energy Sweets " - eine Sorte koffeinhaltiger Gummibärchen für die Kleinen. Energiegetränke sind für viele Menschen Alltag. Laut einer Untersuchung der European Food Safety Authority sind zwei Drittel aller jungen Menschen im Alter von 11 bis 17 Jahren gewöhnliche Energietrinker.

Auch in den USA gibt es immer wieder Meldungen über Tote nach hohem Koffeinkonsum, insbesondere durch Energy Drinks, und auch in Europa nehmen die Ausfälle zu. Früher hatte er mehrere Energy-Drinks getrunken - zwei Monsterdosen in der Dunkelheit, drei vor dem Ende. Die Foodwatch will, dass hoch konzentrierte Energieschüsse vollständig unterdrückt werden.

Der Fachverband für nichtalkoholische Getränke sieht die Anforderungen als "absolut unverhältnismäßig" an.

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