Energy Gel Selber machen

Das Energie-Gel Machen Sie es selbst

Ich muss nur noch nach den Flaschen suchen. Deshalb kamen immer mehr Sportgetränke mit Zucker und Energiegels auf den Markt. Welche Rolle spielen die Fußballstars, die sich nicht für die Weltmeisterschaft in Russland qualifiziert haben? Machen Sie Jump to Energy Gel selbst? - Natürlich können Sie Ihr Energy Gel auch selbst herstellen und sind damit deutlich günstiger als mit fertigen Produkten.

Vegan Null-Abfall-Energie-Gel für Athleten zum Selbstmachen

Energiegele kommen jedoch in Einwegverpackungen aus Kunststoff, die dann im Abfall enden - im schlechtesten Falle auf dem Weg in die freie Wildbahn oder am Ausgang. Darüber hinaus enthält das Fertiggel viele synthetische Inhaltsstoffe. Daher präsentiere ich Ihnen heute ein großartiges Kochrezept für schlichte, gesundheitsfördernde und hausgemachte Energiegele.

Orangensaft zu den Chiasamen und etwas zugeben. Löse den Blütenhonig in etwas kochendes Salzwasser und füge die Chia-Samenmischung hinzu. Bei der veganen Version verwenden Sie Agavensirup. Weichen Sie ihn ein, am besten übernachten Sie ihn. Abhängig davon, wie Sie die Chiasamenkonsistenz bevorzugen.

Chiasamen dazugeben und mischen. Eine Messerspitze etwas salzen und mind. 4 Std. stehen bleiben lässt, am besten übernachten. Abhängig davon, wie Sie die Chiasamenkonsistenz bevorzugen. Die Gels können z.B. in kleine Trinkflaschen, in kleine Handgepäck-Duschgelflaschen, in wieder verschließbare Quetsch- oder Waschbeutel abgefüllt werden.

Was hältst du von deinen Gels und wie packst du sie ein? Erinnern Sie sich immer: Nicht jeder muss alles tun, aber jeder kann etwas tun.

Süss und haftend - Was ist bei Energie-Gels wichtig?

Sie können keine Kraft mehr haben. Um solche Sportdienstleistungen zu ermöglichen, bieten wir in der Nahrungsmittelindustrie ein komplettes Sortiment an Power-Gels, Tropfen und Energieriegel an. Durch ein Energy-Gel können Sie sich rasch mit verfügbarer Kraft versorgen und somit lange effizient sein. Aber was ist wichtig bei der Wahl des passenden Energiegels?

Geht es um Energiespeicherung? Dass wir überhaupt von der Energieversorgung auf der Straße abhängig sind, hat mit unserem Metabolismus zu tun: Der Hauptenergieträger für den intensiven Sport sind Kohlehydrate in Glukoseform. Jedoch kann der Organismus nur eine begrenzte Anzahl von Glucose in Gestalt von Leber- und Muskelglycogen einlagern. Wenn ein Wettbewerb oder ein Training längere Zeit andauert, sind wir auf eine regelmässige Energieversorgung angewiesen oder müssen langsam sein.

Trotzdem können wir eine hohe Bewegungsgeschwindigkeit mit Gelen und Riegel nicht über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten, da die Transportmöglichkeiten für Traubenzucker aus dem Bauch ins Blut sind. Natürlich können und sollten Sie durch zielgerichtetes Fettstoffwechsel-Training den Anteil an Fett in der Energieproduktion erhöhen und so die kostbaren Glykogen-Reserven für längere Zeit erhalten, aber für neue Höchstleistungen und Aufzeichnungen können Sie eine Energiezufuhr nicht vermeiden.

Powergele haben gegenüber Riegel, Banane oder Tropfen einen Vorteil: Durch ihre flüssige Beschaffenheit wird die Verweilzeit im Magen-Darm-Trakt reduziert und die verfügbare Leistung ist kürzer als bei festen Lebensmitteln. Das ist das, was Energiegele tun. Sie sollten ihre Toleranz aber auf jeden Fall während des Trainings, z.B. bei längeren Grundläufen, testen, damit Sie während des Rennens keine unliebsamen Überaschungen miterleben.

Außerdem sollten Sie auf die Beschaffenheit der Gele achten. Abhängig vom jeweiligen Produzenten kommen verschiedene Kohlehydratmischungen zum Einsatz: Zwar sind die kurzkettigen Zuckern wie Glucose, Fructose oder Sucrose rascher verfügbar, sie gewährleisten aber auch eine hohe Insulin-Reaktion und damit einen raschen Rückgang des Blutzuckerspiegels. Die mittelkettigen Kohlehydrate wie z. B. Maltodextrine hingegen gewährleisten eine gleichmässige Glukoseaufnahme ins Blut und damit eine längere Lebensdauer.

Zusammen kann man etwa 1 g Glucose pro kg Körpermasse pro Std. zu sich nehmen und durch Fructose kann die Zufuhr wieder gesteigert werden. Das bedeutet für einen Leistungssportler etwa 60-80 g pro Std. und mit Fructose bis zu 120 g Kohlenhydraten. Abhängig von der Portionsgrösse entsprechen dies ca. 2-3 Gele pro Std.

Um den Blutzucker rasch ins Gehirn zu transportieren, ist es wichtig, das Gel mit etwas Flüssigkeit einzunehmen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil, der in keinem Sport-Gel fehlen sollte, ist Soda. Je strenger die Bewegungsgeschwindigkeit und je mehr Außentemperatur, um so mehr Natriumverlust: Wir können bis zu 3 l Schweiss pro Stunde zur Regulierung der Temperatur erzeugen und mit jedem l gehen bis zu 1,2 g des Natriums aus.

Sportärzte raten daher, pro Stunde wenigstens 0,45 g Salz mit einem l Mineralwasser einzunehmen. Falls Sie während des Wettkampfes Gele als Energieträger und vom Organisator stammendes Trinkwasser verwenden, sollten Sie darauf achten, dass sich genügend Natron in den Gelen befindet. Nicht zwingend notwendige Zusätze In den vergangenen Jahren sind immer mehr Präparate auf den Markt gelangt, die weitere essentielle Fettsäuren beinhalten, die einerseits die Muskeln bei längerem Stress schonen und andererseits als zusätzlicher Energieträger fungieren können.

Bei den meisten Hobbysportlern sind solche Zusätze jedoch nicht zwingend notwendig und oft werden andere Zutaten nur zu Marketingzwecken verwendet. Energiegele selbst herstellen Eine wirkliche Möglichkeit sind Powergele, die man selbst herstellen kann. Die Grundlage für Ihr eigenes Sport-Gel ist die Kohlenhydratmischung: Mischen Sie kurzkettige Traubenzucker (Glukose) und mittelkettige Maltodextrine im Mischungsverhältnis 1:2. 60 bis 80 g Kohlenhydrate sollten Sie pro Dose einnehmen.

Wenn Sie Fructose gut tolerieren können, können Sie 40-60 g Fructose hinzufügen. Mischen Sie das Puder mit genügend Flüssigkeit und erwärmen Sie es kurz.

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