Enthält Fischöl Jod

Mit Fischöl Jod

Iod ist ein essentielles Spurenelement. Das gute alte Lebertran enthält wie Fischöl Vitamine, Fettsäuren und Jod. Andere Substanzen, die im Lebertran enthalten sind, sind Jod und Phosphor. Jodtabletten enthalten übrigens Jodid und werden hauptsächlich für die Schilddrüse verwendet. Eine große Anzahl von Menschen, die Fischöl probiert haben und es heute nicht mehr einnehmen, geben an, dass sie durch den fischigen Nachgeschmack extrem gestört wurden.

Funktion und Aussagekraft

Ein Erwachsener enthält etwa 20-50 µg Jod, von denen zwei Dritteln in der Thyreoidea gelagert werden. Jod unterstützt als einziger bekannter Bestandteil die beiden Hormone der Schilddrüsenfunktion, die alle Stoffwechselvorgänge im Organismus auslösen. Je nach Anzahl der Jod-Atome werden die Hormone T3 (Triiodthyronin) und T4 (Thyroxin) genannt.

Die Geschwindigkeit von Testosteron 3 ist viel höher als die von Testosteron 4, das als Vorläufer gilt. Außerdem ist es ein wesentlicher Teil der Enzyme, die die Tätigkeit der Hormone der Schilddrüse auslösen. Wenn zu wenig Testosteron gebildet wird, bremst der Metabolismus ab. Deshalb ist es wichtig, dass der Organismus über genügend Jod und Selbstversorgung verfügt.

Langsame Stoffwechselprozesse verbunden mit Erschöpfungszuständen, verlangsamtem Herzschlag, Gefrieren und Gewichtzuwachs. Vor allem Meeresfrüchte wie Seetang, Fische, Krustentiere, Fischsauce, Austernsauce, Meersalz. Selbst ohne Jodmangel können Unterfunktion ( "Hypothyreose") und Struma auftreten. Auch Selenmangel, ein für die Regulation der Hormone der Schilddrüse benötigter Stoff, kann zu Schilddrüsenerkrankungen führen.

Übermäßige Einnahme über einen langen Zeitabschnitt kann jedoch die Entstehung von Schilddrüsenhormonen hemmen und zu einer Überfunktion (zu schnellem Stoffwechsel) oder zu einer Unterfunktion der Schilddrüsenfunktion (zu langsamen Stoffwechsel) beitragen. Das radioaktive Jod (z.B. nach Nuklearkatastrophen) kann sich in der Drüse ansammeln und zu schweren Schädigungen des Körpers und des Krebses beitragen.

Was ist mit den Fischen? - so EPA/DHA, Jod, Taurin, Carnitin, usw.?

Kann ich auch Fische essen? Diejenigen, die meinen Weblog mitverfolgt haben, werden bemerkt haben, dass ich das Themengebiet Jod für sehr bedeutsam halte. Beides ist sehr bedeutsam für unser Hirn & Hormon-System und wird besonders während der Trächtigkeitszeit (!) dringend angeraten (aus Vorsichtsgründen - weil man es nicht ganz weiss oder zustimmen kann).

Wenn die Jodzufuhr sehr leicht ist - nur ein wenig Alge zu sich nehmen - erscheint die Situation mit DHA komplizierter. Die Integration von (fettreichem) Fischen in die Nahrung ist deshalb ratsam, weil es DHA (und EPA) enthält. Viele (!) Salzwasserfische beinhalten außerdem Jod (weil sie auch Alge fressen, z.B. Sardinen) und Seren.

Als Alternative kann es sinnvoll sein, zuerst die Zufuhr von Omega-6-Fettsäuren zu verringern, damit der Organismus die Omega-3-ALA-Fettsäuren (aus pflanzlicher Nahrung wie Leinsamen) besser in EPA & und auch DHA umwandeln kann. Was für Fische? Auch wenn ich nicht viel geforscht habe - aber es sieht so aus, als wären Schellfisch und Seelachs gut für Jod und Heringe, Lachse, Makrelen, Sardellen und Sardellen gut für EPA/DHA.

Dies ist nur nachvollziehbar, denn die Saison und das Futterangebot sollten sich auch auf den Fettanteil der Fische auswirkt. Ja, es sieht so aus, als ob Taurin[4] auch für die Trächtigkeit von Bedeutung sein könnte. Ã?ig genug, wodurch bei Vegetariern der Taurinspiegel niedriger ist als bei Allivoren im Durchschnitt.

Wahrscheinlich liegt das daran, dass es vor allem in Tierfutter (und auch in Fisch) auftritt. "Die Taurine, eine kostenlose ß-Aminosäure, ist das Ergebnis des Metabolismus der schwefelhaltigen Methionin- und Cystein-Aminosäuren. Die Taurinproduktion erfolgt vorzugsweise in den Bereichen Haut und Hirn unter Einbeziehung von B6. 50 bis 125 Milligramm pro Tag reichen aus, um den Verbrauch zu decken. 50-125 Milligramm pro Tag.

Daher ist es nicht notwendig, d.h. es muss nicht mit Lebensmitteln versorgt werden. Die Synthese von Taurin[5] erfolgt unter anderem selbst aus den beiden Bausteinen Aminosäure (Eiweiß) und Methionin. Um dies zu erreichen, ist es notwendig, die richtige Eiweißzufuhr sicherzustellen - z.B. mit Linse, Bohne, Kichererbse, Haferflocke, etc. pp.

Deshalb ist es in der (veganen) Trächtigkeit (aus meiner Sicht) absolut ratsam, auf eine angemessene Eiweißzufuhr zu achten - bzw. z.B. auf den Verzehr von Fisch[6]. später mehr dazu - weil ich das Thema für mich besonders für Menschen interessant halte, die hauptsächlich vegetarisch ernährt werden. In den beiden letztgenannten Abschnitten zeigte sich, dass der Allesfresser gewisse Eiweiße und Baumaterialien in die tierischen Produkte'einbezieht' - die der Stoffwechsel eines überwiegend pflanzenernährten Menschen noch herstellen muss.

Dabei ist es von Bedeutung, dass genügend Eiweiß und Spurenelemente mit der Ernährung zugeführt werden - sonst kann der Organismus die oben genannten Substanzen (und andere) nicht (ausreichend) selbst aufbereiten. Ich glaube, dass der "Brutto"-Proteinbedarf eines reinen Pflanzenmenschen in der Kausalsequenz etwas größer ist als der eines Allesfressers - weil mehr Aminosäuren und Spurenelemente als Ausgangsmaterial für biochemische Vorgänge zur Selbstsynthese erforderlich sind.

Außerdem sind einige essentielle Fettsäuren in einer Pflanzennahrung im Gegensatz zu tierischen Produkten nicht ganz schlecht vertreten (mehr dazu in meinem Proteinartikel). Funktioniert'rein pflanzlich' (z.B. vegan) auf Dauer und während der Trächtigkeit? Der amerikanische Diätverband hat ein Grundsatzpapier veröffentlicht, in dem sie schreibt[11]: Mit einer reinen Pflanzenkost ist also alles in Ordnung - auch während der Trächtigkeit?

Diejenigen, die das nicht wissen, sollten meiner Meinung nach zumindest auf Fischereierzeugnisse zurückgreifen - in Mäßigung. Es gibt neben EPA/DHA auch andere (gute) Carbonsäuren & Co. Iod, selen, Stahl, Zink, Carnitin, Kreatin, Netzhaut, etc. in Fischen. Auf diese Weise wird jede giftige Belastung (der Fische) mehrfach pro Woche- an EPA/DHA & Co. abgegeben.

Wer jetzt glaubt, dass die Fische aus der Aquakultur besser sind.... zu Unrecht angenommen - laut diesem Report von Nutritionfacts.org um einiges schlimmer. Wenn Sie mehr wissen wollen, schauen Sie sich die Fischführer von Greenpeace[18][19] und WWF[17] an - das kann das Problem massiv mindern. Vorsicht auch bei Fischkonserven (Weichmacher in Kunststoffbeschichtung)[20] - und frischem oder gefrorenem Fang!

Bei Fischen werden auch größere Stückzahlen von Fischen produziert oder geliefert. Genauso gut wie Fische - man sollte es nicht übertrieben machen und bei Bedarf 2-3 mal pro Woche kleine Portionen (50-100g) einnehmen. Über die Rehabilitierung der Fische: Ich muss jeden entäuschen, der glaubt, dass die Pflanze ohne Stress (u.a. in Sachen Radioaktivität) und Problemen (Lektine, Anti-Nährstoffe) auskommen kann.

Wenn ich nicht auf dem Bildschirm" über die Bedeutung von DHA hatte, nahm ich an, dass eine reine Kräuterdiät die nützlichste Option auf lange Sicht sein würde. Es funktioniert sicherlich ohne Fische und die zusätzliche Dosis DHA - aber das wäre mehr als suboptimal in Relation zu meinem derzeitigen Kenntnisstand (-> vor allem Gehirngesundheit).

Fetter Fische (also 200-300g pro Woche), die nicht aus der Aufzucht stammen, sind derzeit das für mich präferierte Tier. Regelmäßiges "Fleisch" dagegen zeigt im Hinblick auf die EPIC-Studie nicht so gute Ergebnisse, wie das DKFZ[21] ausweist.

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