Entschlacken

Entgiftung

Es ist sinnvoll, den Körper im Frühjahr richtig zu entgiften und zu reinigen. Rund um Reinigung, Entgiftung & Co. Wie die Entgiftung funktioniert. Nüchtern, Saftfasten, Molkenfasten, Heilfasten, Entgiftung, Fastenwandern, Buchinger Fasten und Nulldiäten. Für zehn Tage sollte der Körper gereinigt und entgiftet werden.

Reinigung - was macht sie und wie wirkt sie?

Heute ist der Organismus einer Vielzahl von Beanspruchungen unterworfen. Eine wichtige Bedeutung haben sicherlich gesundheitsschädliche Nahrungsmittel und Lebensstile, aber auch Umweltbelastungen, Elektromog und Streß. Diese können dazu führen, dass sich Toxine im Organismus absetzen und zur sogenannten Acidose führen. Die modernen Lebensumstände wie Streß, Umweltgift, Elektrosmog und falsche Nahrung begünstigen die Schlackenbildung des Organismus.

Überversäuerung und Toxinablagerungen im Organismus, die sogenannten Abfallprodukte, fördern die Abbauprozesse. Dem kann durch Fasten oder eine Reinigungskur entgegengewirkt werden. Und was sind Schlampen? Schlacke im Rahmen der Entschlackung und Naturheilverfahren sind alle Stoffe, die sich aufgrund schlechter Ernährungsgewohnheiten, Lebensstil, Stress und Umweltgiften im Organismus anlagern.

Die Substanzen sind nicht im Organismus vorhanden, reichern sich im Laufe der Jahre an und fangen an, ihn mit der Zeit zu beschweren. Man unterscheidet zwei verschiedene Schlackenarten. Diese Anhäufungen können durch falsche Ernährungsgewohnheiten und Überbeanspruchung der Entschlackungsorgane verursacht werden. In der Regel sind sowohl Niere, Magen und Darmtrakt als auch das lymphatische System permanent überbelastet und können die Substanzen nicht mehr abgeben.

Aufgrund jahrelanger ungesunder Ernährungsgewohnheiten treten häufig Stoffwechselerkrankungen auf, die die Anreicherung von Abfallprodukten fördern. Die zweite Schlackengruppe im Organismus sind exogene Toxine, die von aussen in das Körperinnere eindringen, zum Beispiel durch Lebensmittel, Atemluft, Trinkwasser, Kosmetika, Cremen, Zahnpasten und Füllungen, Arzneimittel, Tabak, Alkohol oder Arzneimittel.

Grundsätzlich verfügt der Organismus über ausgezeichnete Entschlackungsmechanismen, ist aber im Laufe der Jahre mit den vielen Reststoffen übersät. Bei einigen Substanzen hat es auch keine eigene Entschlackungsstrategie, wie z.B. Merkur, das oft durch den Einsatz von Füllungen oder Seefischen in den Organismus eindringt und nur sehr schwer zu entzünde.

Wir wissen heute, dass schon sehr geringe Quecksilbermengen schwere Körperverletzungen verursachen können, insbesondere bei der Frau. Reinigung - ein Marketing-Mythos? Für viele orthodoxe Ärzte und Naturwissenschaftler sind die Fragen der Reinigung und Detoxikation ein absoluter Mist. Die Medienjagden auf Entgiftungsärzte haben jedoch dazu beigetragen, dass das Entgiftungsthema generell mit Argwohn betrachtet wird.

Viele orthodoxe Ärzte bestreiten lediglich die Anwesenheit von Schlacke. Das sind die sogenannten Schlampen. Natürlich gibt es keine solchen Schlacke im Organismus, weil es keine Erzschmelzen gibt. Schlacke bedeutet hier Gifte, die im Laufe der Zeit nicht abgebaut oder im Organismus angesammelt wurden. Die konventionelle Medizin glaubt, dass die Entschlackungsorgane in der Lage sind, den Organismus zu schonen.

Selbstverständlich nicht, denn nach ihrer Bestimmung gibt es keine Schlackenablagerungen im Organismus und eine Entschlackung ist gegenstandslos. Die Entschlackung und Entschlackung hat im ayurvedischen Bereich eine lange Geschichte. Entgiftungsbehandlungen wie Fastentherapie oder Pachakarma werden verwendet, um die Haut zu entschlacken, den Organismus zu reinigen und den Organismus zu entschlacken. Erstaunlich erfolgreich war die Entschlackung in Indien schon immer: Nach einer Entgiftungskur lassen selbst schwerwiegende Autoimmunerkrankungen oft auf wunderbare Art und Weise nach.

Die wirkliche Wirkung der Reinigung und Entgiftung in der Entgiftungstherapie des Ayurveda besteht jedoch in der Vorbehandlung. Eine frühzeitige Entgiftung, Reinigung und Entsäuerung des Körpers kann daher vielen Erkrankungen vorbeugen, bevor sie völlig ernst werden. Ein rechtzeitiges Reinigen wirkt also wunderbar. Durch die heutige Flut von Schadstoffen können menschliche Ausscheidungsorgane und Entschlackungsstrategien nicht mehr alle Toxine und Schlacke eliminieren und auflösen.

Dies ist viel mehr, als der Organismus verkraften kann. Dieser Mangel verringert die Fähigkeit, den Organismus weiter zu entschlacken und zu säubern. Sie ist unser wichtigstes Entgiftungsorgan und verfügt über sehr gute Reinigungsstrategien. Es beinhaltet diverse Leberenzymen, die Giftstoffe permanent unschädlich machen und den Organismus entgifte. Auch kann die Leber über die Galle Giftstoffe in den Verdauungstrakt ableiten, aus denen sie dann über den Hocker abgesondert werden können.

Außerdem werden andere Toxine unschädlich gemacht und zu den Blutgefäßen befördert, um sie durch den Harn abzuleiten. Jedoch schaden Spiritus und Medikation streng die Leber. 2. Die weit verbreitetere, fehlerhafte Diät mit zu viel Zuckern, Fetten und zu viel Nahrung verringert in der Regel die Entgiftungskapazität der Haut massiv. Die meisten Lebewesen sind im Mittelalter bereits sehr beschädigt und können nicht mehr gut abtransportieren.

Die überlastete Hepatitis C kann dann die Gift- und Abfallprodukte nicht mehr ausstoßen. Statt dessen werden die Schlacke in den Fettpolstern gespeichert. In einer Entgiftungsbehandlung wird der Fettabbau durchgeführt und die darin enthaltenen Abfallprodukte und Verunreinigungen werden wieder abtransportiert. Erleichtert wird die Nierenfunktion wieder. Ähnlich wie die Lunge sind die Organe des durchschnittlichen Menschen ab einem gewissen Lebensalter in der Regel schwer beladen und oft nicht mehr in der Lage, Schlacke und Toxine zu scheiden.

Hinzu kommt eine kohlenhydrat- und ballaststoffreiche Kost, die aus großen Zuckermengen, Weizenmehl, Milchprodukten und konventionellen Fleischerzeugnissen besteht, die nicht nur in der Regel schwierig zu verdauen sind, sondern oft auch sehr hormonbelastet sind. Zudem werden die Organismen durch den Pilz und einige Bakterien im Darm dauerhaft mit Stoffwechseltoxinen beladen, die sich dann im menschlichen Gehirn ablagern und zu weiteren Abfallprodukten werden.

Die Toxine schädigen nicht nur den Verdauungstrakt, sondern können sich auch über das gesamte Körperinnere ausbreiten. Das strapaziert die Nieren. Weil die Verdauungsflora durch die gesundheitsschädliche Diät gestört wird, geht der Hocker auch viel schneller durch die Organe. Allerdings gibt es im Hocker Toxine und Schlacke, die gerade erst auszuscheiden sind.

Durch die lange Verweilzeit des Stuhles im Verdauungstrakt können diese Toxine in den Kreislauf und in die Blutbahn zurückkehren. Die Reinigung beugt dies vor, indem sie die Digestion wieder in Gang setzt und damit die Verweilzeit des Stuhles mit seinen im Verdauungstrakt befindlichen Giftstoffen und damit die Belastung der Haut mindert. Ein Ödem ist eine Wassereinlagerung im Organismus an Orten, an die es nicht gehört.

Grundsätzlich können sie auch als Schlacke bezeichnet werden. Die Speicherung von Körperwasser wird durch das lymphatische System reguliert. Die Lymphflüssigkeit nimmt auch Stoffwechselschlacken und Giftstoffe aus den Körperzellen auf und überträgt sie auf die Haut, um sie zu entschlacken. Bei Staus können die Schlacke und Giftstoffe jedoch nicht zur Entwässerung durchgelassen werden.

Wenn sich die Lymphe ansammelt, verbleiben die Toxine lange im Organismus und können das Körpergewebe angreifen. Unglücklicherweise sind in der durchschnittlichen Diät nicht genug Antioxidanzien vorhanden, um zu vermeiden, dass das Blut befallen wird, wenn die lymphatische Stauung zu lang ist. Daher ist es bei einer Entgiftungsbehandlung stets notwendig, ausreichende Mengen an Antioxidanzien zu sich zu nehmen, wie sie z.B. in besonders hochwertigem Grüntee in Pulverform vorzufinden sind.

Diesen Erfolg können Sie mit dem Extrakt aus Grapefruitkernen untermauern, der die Darmbakterien harmonisiert und die Entgiftung von Pilzen, Keimen und Schädlingen fördert. Zudem werden die Darmtätigkeiten wieder belebt und Schlacke kann rascher aus dem Organismus entfernt werden. Das entlastet auch die Haut, die Sie dann besser bei der Reinigung unterstützt und den Organismus langfristig entgift.

Sie müssen nicht einmal eine Heilfastenkur machen, sondern können während der Reinigungskur weiter essen. Natürlich wird eine gesunde, vegetarische, faserreiche Kost angeraten. Für diejenigen, die noch stärker reinigen wollen, gibt es das Reinigungskur-Set, bestehend aus der Amazonas-Darmreinigung, dem Regenwald-Tee und dem Wasserbeleber TWISTOR. Während der Entgiftungskur liefern die Seekorallen von Santos wichtige Mineralstoffe und sorgen für eine Entsäuerung und Remineralisierung des Körpers.

Ein veganes und gesundes Essen fördert die Reinigung sehr wirkungsvoll. Anmerkung für die schwangeren und stillenden sowie kranken Menschen: Schwangeren und Müttern in der Stillperiode sollte von einer Entgiftungstherapie abgesehen werden, da die aufgelösten Toxine vom Kind oder von den Embryonen eingenommen werden. Planen Sie statt dessen eine Detoxikation nach dem Stillen.

Kranken sollten eine Heilung, Reinigung oder Detoxikation mit ihrem behandelnden Arzt bzw. Heiler im Vorfeld besprechen, um alle eventuellen Gefahren auszuschliessen.

Mehr zum Thema