Entstehung Mineralien

Herkunft der Mineralien

Man muss viel Druck ausüben, um zu verstehen, wie es entstanden ist! Interessantes über Naturstein: Herkunft, Abbau, Verarbeitung, Auswahl, Ökologie, Naturstein aus Deutschland, technische Werte etc. Gesteinsaufbau: Windel (bei Titanit und Epidot, Bildung). Nützliche Mineralien und Gesteine nach Form, Inhalt und Herkunft, vertreten durch F. Beyschlag, P.

Krusch, J. H. L. Vogt. Mineralwasserbildung in der Osteifel.

Herkunft der Mineralien

Die Mineralien werden durch den Kristallisationsprozess gebildet, bei dem ein Feststoff wächst, wenn seine Atombestandteile in der Umwelt vorhanden sind und im korrekten Chemikalienverhältnis in die kristalline Struktur eingearbeitet werden können. Am Anfang der Kristallisierung steht die Entstehung von kleinen Kristallisationskeimen, dem kleinsten, kristallinen, geordneten Teil. Bei der weiteren Kristallisierung bilden die zunächst kleinen Mikrokristalle oft ihre Kristalloberflächen, sofern sie dies uneingeschränkt und ungestört tun können.

Die Grenzflächen verändern sich oft. Während ein kleiner Kristallkörper oft eine große Anzahl von Oberflächen hat, hat ein großer Kristallkörper in der Regel nur wenige große Oberflächen. Dies sind die langsamste Wachstumsrichtung. Gewöhnlich sind schnelle Wachstumsrichtungen Winkel und Umrisse. Grosse Quarze mit gut geformten Oberflächen bilden sich durch langsame und stetige Vermehrung, wenn sie den notwendigen Zwischenraum einnehmen.

Aus diesem Grund werden die meisten der großen Mineralien in freien Bereichen im Fels gebildet, zum Beispiel in freien Spalten oder Fels. Aus den Originalkristallen wird dann eine feste (grobe) Menge an kristallinen Partikeln, die wir Kristall-Aggregate nennen. Ab wann kristallisiert Mineralien? Auslöser dieses Prozesses kann z.B. die Unterschreitung des Schmelzpunktes einer Schmelze sein.

Die Mineralien werden aus einem magmatischen, heißen, schmelzflüssigen Gestein kristallisiert, wenn es unter die entsprechenden Schmelztemperaturen abkühlen kann. Wenn ein chemischer Stoff in einem anderen Stoff gleichmäßig dispergiert ist, bildet sich eine Flüssigkeit, so dass die Mischungsverhältnisse der Lösungsbestandteile auf molekularer Ebene immer gleich sind. Die Kristallbildung erfolgt auch bei höheren Temperaturwerten durch Umlagerung von Feststoffen - bei den meisten Mineralien müssen mind. 250°C erzielt werden.

Bei steigender Temperatur werden die Teilchen und Moleküle mobiler, reihen sich um und werden so zu neuen Mineralien mit unterschiedlichen kristallinen Strukturen.

Handbuch Bergbautechnik: Vorkommen und Bergbautechnologie - Dipl.-Berg-Ing. Dr. med. Heinrich Otto Buja GmbH, München

Die Mehrheit der Menschen assoziiert den Ausdruck "Bergbau" mit negativen Bildern wie Fördertürmen, riesigen Schaufelradbaggern oder Umweltschäden durch die Gewinnung von Rohstoffen. Dabei ist der Abbau mehr als die "dunkle" und "schmutzige" Technik des 19. Jahrhunderts. Einerseits als grundlegendes Lehrbuch des Bergbaues, andererseits will der aktuelle Band den Abbau aus einem unvoreingenommenen Gesichtspunkt darstellen.

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