Enzyme in Milch

Die Enzyme in der Milch

Milch enthält neben vielen anderen Inhaltsstoffen auch einen geringen Anteil an Enzymen. Den Erwachsenen fehlen die Enzyme für die Milchverdauung. Das Enzym Laktase, das den Zucker in der Muttermilch spaltete, besaßen einst nur Babys. Die Bildung wird durch die ursprünglichen Enzyme der Milch, Milchsäurebakterien und exogene Enzyme induziert. Die Enzyme machen die Milch verdaulich.

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Milch beinhaltet neben vielen anderen Inhaltsstoffen auch einen kleinen Anteil an Enzymen. Ursprünglich sind die Enzyme natürlicher Bestandteil der Milch, da sie von der Kühe mitgebildet werden. Die mikrobiellen Enzyme kommen erst beim Ausmelken oder danach in die Milch. Aus struktureller Sicht sind Enzyme Bestandteil der Proteine und haben dementsprechend auch eiweißähnliche Merkmale.

Zu diesen Merkmalen gehört die Wärmeempfindlichkeit, die bei der Verarbeitung von Milch eine wichtige Bedeutung hat. Unterschiedliche Erhitzungsprozesse können die Lagerfähigkeit der Milch verlängern, indem sie einerseits die Keime töten und andererseits Enzyme inaktivieren. In der Milch sind die bedeutendsten Enzyme Oxydoreduktasen und Hydrolase.

Milch-Enzyme lassen sich je nach ihrer Wichtigkeit für die Milch in drei Kategorien einteilen: Enzyme, deren Wirkungen die Milch und die Milchprodukte beeinflussen; dazu gehören: Enzyme, deren Wirkungsweise zum Nachweis der Natur der Milch verwendet wird; dazu gehören: Enzyme, die der Milch aus technischen und Geschmackserwägungen bei der Produktion von Molkereiprodukten beigefügt werden: Die Enzyme, die der Milch beigemischt werden: die Milch:

Einen einfachen Beweis für die Frischhaltung und Lagerfähigkeit der Milch liefert die Methylenblau-Probe. Es wird die Dehydrogenase-Aktivität von Milchsäuren nachweisbar.

Milch, kontrovers diskutiert

Milch, Molkereiprodukte und Käsesorten werden als ausgezeichnete Nährstoffquellen angesehen, vor allem für hochwertige Proteine, Calcium, Iod und Vitamine B 2. Die DGE rät gesunder Menschen, drei Mahlzeiten pro Tag einzunehmen, zum Beispiel für Erwachsene etwa 200 bis 250 g Milch oder Molkereiprodukte und 60 bis 70 g Käsesorten.

Enzymvorkommen in Kuh-Milch - 1973 - Lebensmittel / Lebensmittel

Dr. J. Hannus Dr. D. Basierend auf Literaturhinweisen wird über das Auftreten und die Wirkung von Proteinen in Kuh-Milch informiert. Die folgenden Enzyme werden genauer besprochen: Galaktosidaseamidase, Kohlensäureanhydrase, Catalase, Peroxidase, Cytochrom-C-Reduktase, Diaphore ase, Esterase, Alkali- und Säurephosphatase, ??-Galactosidase-Galactosidase-Galactosidase- Galaktosidase, Loysozym Galaktosidaseamidase, Kohlensäureanhydrase, Catalase, Peroxidase, Cytochrom-C-Reduktase, Diaphore ase, Esterase, Alkali- und Säurephosphatase, ??Galactosidase---Galactosidase-Galactosidase- Galaktosidase, Loysozym, Proteinase-, Xanthinoxidase und Rhodanase-Ribonuklease. Es werden auch einige andere Enzyme genannt, deren Anwesenheit in der Milch nicht sicher ist oder über die nur wenig bekannt ist.

Die Entwicklung von Milchenzymen wird schließlich diskutiert.

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