Epa Essen

Epa-Lebensmittel

Anscheinend fehlen der Armee sogenannte "EPa", Ein-Mann-Packungen. Du kannst sie immer noch essen. Die EPA besucht das Essener Simulatorzentrum. Der deutsche EPA-Inhalt eines Typ II-Einzelpakets erweitert den Inhalt eines Typ II-Einzelpakets, die sogenannten Einzelpakete der Bundeswehr sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich.

Die Truppen haben keine Nahrung mehr.

Doch nicht nur mit der Technik hat die Wehrmacht Probleme: Auch Lebensmittel werden selten! Bedeutet: Es gibt nicht genug fertige Rationen! Blogautor Thomas Wiegold: "Die Behauptung läßt viel Handlungsspielraum - oder umgekehrt: Wer keine Kampfverpflegung erhält, benötigt sie auch nicht". Der Flaschenhals kam ans Tageslicht, nachdem ein Battalion für einen Trainingsaufenthalt eine EPa-Ration beantragt hatte - und bekam ein Ablehnungsschreiben statt einer Mahlzeit.

Die Ursache für den Engpass: "Nicht vorhandene Einzelkomponenten", die die ganze EPa-Produktion lahm legen würden. "Da es sich nicht um handelsübliche Erzeugnisse handele, sei die Zahl der Lieferanten begrenzt", kündigte das verantwortliche BFM an. "Auch die zeitaufwändigen Herstellungs- und Testverfahren für die Erzeugnisse und die teilweise notwendigen europaweiten Angebote erfordern viel Zeit.

Auf Ersuchen der Tageszeitung "Die Welt" wollte die Regierung nicht angeben, wie viele Rationen noch vorhanden sind oder auf welchem Niveau der sgn.

Das Essen kommt in den Griff

In unserer Großstadt haben viele Menschen auf freiwilliger Basis mitgeholfen, aber die meiste Zeit war es unkoordiniertes Handeln von Einzelpersonen. Tobias Becker erkannte dies und gründete die Facebook-Seite "Essen paket an" (EPA) mit dem Zweck, die Menschen in der Hansestadt zu netzwerken und bürgerliche, gegenseitige Unterstützung zu strukturieren.

"Food Tackles" hatte in der Spitze über 4.500 Teilnehmer. Bis zu 70 Mitarbeiter waren Ende September noch auf der Straße. Zusätzlich wurden Barrieren und Betonmeldungen über gefährliche Bäume an die GGE geschickt. In einigen Fällen wurden auch gefährliche Bäume abgeholzt, die eine akut gefährliche Bedrohung für die allgemeine Gesundheit und Ordnung bildeten.

Sicherung der eigenen Hefe und Helfern, Schutz der Bevölkerung, möglichst Grünerhaltung. Die WPA leisteten auch bedeutende Hilfe bei der Information der Mitbürger. Auf der Facebook-Seite "Essen anpackt an" wurden alle wichtigen Stadtberichte verteilt. Gemeinsam mit den Hilfswerken und der Landeshauptstadt Essen streben die Gründer der EPA nach Nachhaltigkeit: Es geht um die Nachhaltigkeit:

Hauptziel ist es, Arbeitssuchenden aus der Unternehmensgruppe zu ermöglichen, wieder auf dem Markt Fuß zu fassen bzw. die Hilfskräfte in die freiwilligen Einrichtungen der Hilfswerke zu integrieren. Inzwischen sind 11 Freiwillige im DRK untergebracht, Einsatzbereitschaft Borbeck, weitere 4 wurden wiederhergestellt. Das Gartenbauunternehmen WKS hat für einen begrenzten Zeitraum zwei Mitarbeiter eingestellt.

So hat das BfS neben zahlreichen Meldungen in den örtlichen, landesweiten und nationalen Massenmedien auch die EPA gefragt, ob ein Vertreter z. B. über den Umgang mit freiwilligen Helfer/innen in Katastrophenfällen referieren kann. Die ehrenamtliche Arbeit der vielen Freiwilligen, die nicht an eine Organisation gebunden sind, und der damit verbundene kooperative Austausch mit der Verwaltung der Stadt haben jedoch eine Vielzahl von Rechtsfragen aufworfen, die noch nicht zufrieden stellend gelöst sind.

Daher müssen Versicherungen, Arbeitsschutz und Haftpflicht im Falle einer Katastrophe und der Rückgriff auf Freiwillige, die nicht an eine Organisation gebunden sind, prinzipiell an das jeweilige Bundesland und die Versicherungsträger gerichtet werden, um tragfähige und praktikable Lösungsansätze für die weitere Entwicklung zu koordinieren.

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