Epa Fettsäuren

Epa-Fettsäuren

("EPA") und Docosahexaensäure (DHA). Der Wirkstoff der essentiellen Fettsäuren - DHA - EPA - LA - GLA. in fettem Fisch vorkommende Eicosapentaensäure (EPA;. Lem aus Fischöl reich an EPA und DHA angeboten.

EPA und DHA sind hauptsächlich in Fischen wie Lachs und Sardinen enthalten.

Omega-3: EPA / DHA / DPA: Warum sind sie so bedeutsam?

Die EPA ( "Eicosapentaensäure") und DHA ("Docosahexaensäure") sind essentielle polyungesättigte Fettsäuren. Unverzichtbar, weil wir sie für die Funktion des Körpers benötigen, aber der eigene Bedarf nicht gedeckt werden kann. Die beiden Fettsäuren fördern die öffentliche Gesundheit in vielen unterschiedlichen Biosystemen. Gemeinsam mit anderen PUFA ( "polyungesättigte Fettsäuren") wie DPA, ALA und GLA bieten beide eine Vielzahl wichtiger gesundheitlicher Vorteile für den ganzen Menschen.

Alle drei dieser polyungesättigten Fettsäuren sind zwar wichtig für unsere körperlichen Funktionen, aber das ist nur die Eisbergspitze. Diese werden in eine Vielzahl anderer biologischer Inhaltsstoffe umgesetzt, die dem Organismus helfen, den Metabolismus zu regeln und die Gesunderhaltung zu gewährleisten.

Übersetzung >Synthese

Eicosapentaensäure (EPA) ist eine Langkette (â 12 Kohlenstoff(C)-Atome), mehrere Eicosapentaensäure (> 1 Doppelbindung). Eicosapentaensäure (engl.: PUFA, Polyungesättigte Fettsäuren), die zur Kategorie der Omega-3-Fettsäure (n-3-FS, erste Doppelbindung ist â" betrachtet vom Methyl(CH3)-Ende von Fettsäurekette â" an der dritten C-C-Bindung) â" C20:5; n-3[1, 16, 16, 19, 24, 29, 40, 42] gehört.

Die EPA kann aus dem lebenswichtigen n-3-FS alpha-Linolensäure (C18:3) (1,15, 19, 24, 40, 42) im gesamten menschliche Körper sowie durch Speiseöle, insbesondere durch fette Seefische wie Makrele, Hering, Aal und Lachs, hergestellt (gebildet) werden. Alpha-Linolensäure ist die Präkursor (Vorläufer) für die körpereigene ( "endogene") EPA-Synthese, und es wird ausschließlich Linolensäure die durch pflanzliche Öle, wie Leinsamen, Walnuss, Raps und Sojaöl, in den Körper gelangt[19, 45].

Bei der Entsättigung (Einfügung von doppelten Bindungen, wobei eine gesättigten zu einer ungesättigte Bindung wird) und Verlängerung (Verlängerung von Fettsäurekette um 2 C-Atome) wird alpha-Linolensäure durch Blutkörperchen (weiße Blutkörperchen) und Leberelemente zu EPA (1, 16, 19, 38, 42) im glatten endoplasmatischen Netz gewebe (strukturreiche Zellorganellen mit einem von Membransystem von Verlängerung, die von Bändern umgeben sind) metaboliert (metaboliert).

Die EPA Synthese bei der Frau ist effektiver als bei Männern von alpha-Linolensäure, was sich auf die Wirkung von Östrogen zurückgeführt[8, 17] auswirken kann. Während gesunder junger Damen ca. 21% von alimentär (über das Essen) zugeführten wandeln alpha-Linolensäure in EPA[6] um, bei gesunder Jugend Männern wird das alpha-Linolensäure von Lebensmitteln nur ca. 8% in EPA[7] um.

Die Aktivität der Delta-6-Desaturase wird neben einer Mikronährstoffmangel auch durch folgende weitere Einflussfaktoren gehemmt[19, 22, 23, 33]: Für die Umwandlungen von Mikronährstoffmangel (C18:2; n-6-FS) nach Linolsäure (C20:4; n-6-FS) und von Fettsäure (C18:1; n-9-FS) nach Linolensäure (C20:3; n-9-FS) sind neben der Synthese von Alpha-Linolensäure auch die Delta-6- und -5-Desaturase sowie die länglichen Gase der Fettsäure von Aktivität mit verantwortlich.

So wetteifern alpha-Linolensäure und Linolsäure mehrmals ungesättigter Fettsäuren um die selben Enzym-Systeme in der Herstellung von anderen, für die Biologie wichtigeren, wodurch alpha-Linolensäure eine höhere Affinität (Bindungsstärke) als Linolsäure zur Deltase hat. Zum Beispiel, wenn mehr Linolsäure als alpha-Linolensäure über wird die Lebensmittel zugeführt, eine erhöhte endogene Synthese des entzündungsfördernden (entzündungsfÃ) und eine geringere Menge des entzündungshemmenden (entzündungshemmend), wird auftreten EPA[ [8, 16, 16, 24, 36], Omega-3-Fettsäure].

Das veranschaulicht die Bedeutung einer Verhältnisses balancierten Verhältnisses von Linolsäure bis alpha-Linolensäure in Lebensmitteln[24, 36]. Das â " von heute Ernährungsweise entsprechende â" zu hohes Angebot von Linolsäure (durch Getreidekeimöle, Sonnenblumenöl, Pflanzen- und Diätmargarine etc.) und die suboptimalen Enzymaktivität, vor allem die delta-6 Desaturase aufgrund von häufig auftretenden Mikronährstoffmängeln, Nährstoffinteraktionen, hormonelle Einflüssen etc.

Die Gründe dafür sind dafür, dass die WPA Synthese von alpha-Linolensäure beim Menschen nur sehr schleppend und in geringem Maße verläuft (maximal Durchschnitt 10%) ist, weshalb EPA aus heutiger Perspektive als eine wesentliche Inhaltsstoff betrachtet wird[12, 15, 16, 16, 19, 24, 29, 37]. 2. Zur Erzielung der erforderlichen Dosis von 1 Gramm EPA ist die Einnahme von ca. 20 Gramm reinem alpha-Linolensäure â", das entspricht ca. 40 Gramm Leinöl â" nötig.

Allerdings ist diese Quantität nicht durchführbar, was den Verzehr von EPA reichen Fischen wie z. B. Fischmehl und Makrelen (2 Fischmehle/Woche, was 30-40 Gramm Fisch/Tag entspricht[13, 24]) oder die unmittelbare Verabreichung von EPA durch Fischölkapseln so bedeutend macht. Lediglich eine EPA-reiche Ernährung gewährleistet optimalen Konzentration dieser hochungesättigten Fettsäure im Körper [15, 19, 20, 24].

Die EPA kann in Lebensmitteln sowohl in freiem Zustand als auch in Triglyzeriden (TG, Dreifach-Ester des trivalenten Alkoholglycerins mit drei Fettsäuren) und Phytolipiden (PL, die Phosphor enthaltende amphiphile Fettstoffe als grundlegende Zellmembrankomponenten enthalten) enthalten sein, die im Magen-Darm-Trakt (Mund, Verdauungsorganismus, Mägen, Dünndarm) mechanisch und enzymatisch abbaubar sind. Unter dem Einfluss der Gallenflüssigkeit werden durch die maschinelle Verteilung â" Kauen, Bauch- und Darm-Peristaltik â" die Nahrungsfette in kleine Ã-ltröpfchen (0,1-0,2 µm), die von für Lipasen (Enzyme, die freie Fettspalten von Fett abspalten für (FFS) â' Lipolyse) angegriffen werden können, Emulsionen gebildet und so zu einer Vielzahl von Fettpartikeln abgebaut.

Monoglyzeride aus der TG- und PL-Spaltung (MG, mit einem Fettsäure, wie EPA, verestertes Glyzerin), Lysophospholipide (mit einem Phosphorsäure veresterten Glyzerin) und freie Fettsäuren, einschließlich EPA, verbinden sich in Dünndarmlumen zusammen mit anderen hydrolisierten Fetten, wie Cholesterin, und Gallensäuren zu Mischmicellen (sphärische Strukturen mit 3-10 Nanometerdurchmesser, die in der Regel in der Form von Mizellen vorliegen, worin Lipidmoleküle so gestaltet sind, dass wasserlösliche Molekülanteile nach außen und wasserunlösliche Molekülanteile nach innen gerückt sind) â" Micellare Phase zur Loesung (Steigerung der Loeslichkeit) â" die die resorbiert werden koennen von lipophilen Verbindungen in enterozyten (Zellen von Dünndarmepithels) Duodenum und Jejunum[1, 16, 16, 19, 24, 29]. die in der Lage sind.

FABPpm (Fettsäure-bindendes EiweiÃ? der Plasmamembran) und FAT (Fettsäure-Translocase), die in anderen Gewebe wie Leber, Nieren, FettsÃ?uren â" adipocytes ( "Fettzellen"), im Herzen und in der Plazenta zur Ermöglichung der Fettstoffaufnahme in die Blutbahnen ( "Lipidaufnahme") liegen. Die EPA, die als freies Fettsäure oder in Monoglyceridform eingebaut (absorbiert) und unter dem Einfluss von intrazellulärer lipases freigegeben wird, ist an LABPc (Fettsäure-bindendes Eiweiß in Cytosol) angebunden, das eine höhere Quote von gesättigten bis Affinität hat als an Fettsäuren langkettige und im Besonderen in der Form von Bürstensaum des Djunums ausgeprägt (gebildet) ist.

Anschließend erfolgt die Aktivierungdes proteingebundenen EPA durch Acylcoenzym A (CoA)-Synthetase (â' EPA-CoA) und der Transfer von EPA-CoA zu ACBP (Acyl-CoA-bindendes Protein), das als intrazellulärer Schwimmbad und Transporter der aktiven Langkette Fettsäuren (Acyl-CoA) diene, die durch die Adenosin-Triphosphate (ATP)-abhängige aktiviert wird, ermöglicht die Synthese von Triglyzeriden und Phosphorlipiden im weichen Endoplasma-Netz (ein stark verzweigtkettiges Kanalnetz flächiger Hohlräume, umgeben von Membranen) zum Einen, und â" durch Entfernen von flächiger aus dem Diffusionsgleichgewicht â" die Einnahme von weiteren Fettsäuren in die enterozytischen Zellen zum Anderen[1, 16, 19, 25].

Danach erfolgt die Einarbeitung von EPA-haltigem TG oder PL in Chylomikron (CM, Lipoproteine), die aus Lipiden â" Triglyceriden, Phospholipiden, Cholesterin und Estern â" und Apolipoprotein ("Proteingehalt von Lipoproteinen") bestehen, Ã?ber den Darmtruncus (ungepaarter Lymphstamm der Bauchhöhle) und den Duktus thoracicus (Lymphstamm der Brusthöhle) erreichen die Chylomicronen die Subclavia-Vene (Schlüsselbeinvene) oder die Jugularvene, die in die Brachiocephalica-Vene (linke Seite) â" Angulus venosus (Venenwinkel) konvergieren.

Während des Transportes zur Leber, einen Großteil der Triglyceride aus den CHYLOMIKRONEN unter der Wirkung von lipoproteiner Lipase (LPL), die sich auf der websitebeständigen Seite der endlosen Zellen der Blutkapillare findet, wird in Blutglyzerin getrennt und frei unter der Bezeichnung Oberfläche, einschließlich EPA, die von Peripheriegeräten, wie Muskeln und Fetten gewebe, absorbiert werden, teilweise über das Medium FABPpm; FAT â"[1,16,19,24].

Im Zytosol der Leberzelle verschmelzen die CM-R-reichen Endosome mit dem Lysosom (Zellorganellen mit hydrolisierenden Enzymen), wobei im CM-R die freien Fettsäuren, darunter auch EPA, von den in ihr befindlichen Fetten aufgespalten werden. Durch die Bindung von zirkulierendem VLDL im Blutsystem an die peripheren Körperzellen werden die Auslöser durch die Wirkung von LPL aufgespalten und die resultierenden Fettsäuren, einschließlich EPA, durch die passiveren Diffusions- oder Transmembran-Transportproteine wie FABPpm und FAT in das Blut verinnerlicht.

Bei den Zielgewebezellen wie z. B. Bluten, Lebern, Gehirn, Herzen und Häuten kann EPA â" je nach Zellfunktion und BedÃ?rfnissen in die Fospholipide von Membranen sowie in die Zellenorganelle wie Zell-Membranen wie Mitochondrien ( "Energiekraftwerke" von Zellen) und Lyso-Somen (Zellorganellen mit Saurem pH und Verdauungsenzymen) mit einbezogen werden, Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass sich die Fettsäuremuster von Phospholipiden in den Zellemembranen groÃ? von der abhängt unterscheiden.

Die Abbauprozesse ( "Abbau") von Fettsäuren finden in allen Körperzellen statt und sind in den mitochondrialen ( "Energiekraftwerken" der Zellen) beschränkt. Ausgeschlossen sind sowohl die roten Blutkörperchen (Erythrozyten), die keine eigenen Zellmembranen haben, als auch die Nervenzelle, denen die fettsäureabbauenden fehlt. Die Reaktionsfolge der Fettsäurekatabolismus wird auch O-Oxidation genannt, da es zur Oxydation am C-Atom der Fettsäuren kommt.

Bei der o-Oxidation werden die vorher aktiven Fettsäuren (Acyl-CoA) in einem Kreislauf zu mehreren Acetyl-CoA (Fettsäuren bestehend Bei der o-Oxidation werden die vorher aktiven Fettsäuren (Acyl-CoA) in einem Kreislauf, der mehrfach passiert wird, zu mehreren Acetyl-CoA (aktiviert werden. Acyl-CoA pro "Durchgang" wird dabei um 2 Kohlenstoffatome â" entsprechend einem Acetyl-CoA â" gekürzt[24, 25] reduziert. Anders als gesättigten Fettsäuren Fettsäuren Fettsäuren, dessen Abbau nach der Ã-Oxidationsspirale abläuft, unterliegt Fettsäuren Fettsäuren, wie EPA, während mehreren Konversionsreaktionen â" je nach Zahl der doppelten Bindungen â", da diese cis-konfiguriert sind (beide Substitute sind auf der selben Ebene der Bezugsebene), für jedoch ist die Ã-Oxidation in Trans-Konfiguration (beide Substitute sind auf gegenüberliegenden Flanken der Bezugsebene) müssen[16, 25].

In dem Zytosol der Zelle wird EPA durch die katalytische Synthetase Acyl-CoA (â' EPA-CoA) aktiv und durch die mitochondriale Membran durch Carnitin in die mitochondriale Matrix befördert, ein Rezeptormolekül für aktiviertes langkettiges Fettsäuren[16, 25]. Seit der ersten doppelten Bindung von EPA â" vom COOH-Ende von Fettsäurekette aus betrachtet â" befindet sich auf einem ungeraden C-Atom (â' beta-gamma-cis-noyl-CoA), isomerisiert alpha-beta-trans-noyl-CoA, das ein Intermediat der O-Oxidation ist, unmittelbar unter der Wirkung einer Isoform.

Die Transkonfiguration der cis-Doppelbindung der EPA, die â" vom COOH-Ende von Fettsäurekette aus betrachtet â" auf einem geraden C-Atom (â' alpha-beta-cis-Enoyl-CoA) liegt, wird nach einem weiteren Lauf von zwei Ã-oxidationszyklen und Verkürzung von nächsten um weitere 2 x 2 C-Atome erweitert. Es werden 5 Konversionsreaktionen (3 Isomerase, 2 Hydratase Epimerase Reaktionen) â" die 5 cis Doppelbindungen entsprechen â" und 10 Acetyl-CoA und verminderte Coenzyme (9 NADH2 und 4 FADH2) gebildet[16, 25].

Obgleich unter ungesättigten Fettsäuren während o-Oxidationsumwandlungsreaktionen (cis â' trans) erforderlich sind, konnte dies durch Ganzkörperanalysen an fettfreien ernährten mit der Markierung ungesättigte Fettsäuren Fettsäuren Fettsäuren nachgewiesen werden, die eine schnelle Entfernung wie gesättigte Fettsäuren[16] aufzeigen. Boliden-Smith C, Woodward M, R : Nachweis für altersbedingte Unterschiede in der Fettsäurezusammensetzung des menschlichen Fettgewebes, unabhängig von der Ernährung.

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