Epack Bundeswehr

Die Epack Bundeswehr

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Einmann-Pakete:: Welche Heere packen den Soldat für die Kampfhandlungen.

"Kein Streit ohne Essen" ist ein Spruch, den jeder deutsche Soldat kennt. Es wird gesagt, dass die Fütterung von Militärs in einem Krisengebiet eine der grössten Aufgaben für jede Streitmacht ist. Nahrung ist für die Stimmung der Truppen von Bedeutung. In die Lebensmittelverpackungen der Militärs gibt das ganze Jahr über "einen Schluck Alkohol".

Zweiter kulinarischer Gewinner waren die Franken, die ihren Trupps einst gar ein Rotweinpaket gaben, jetzt aber "trocken" sind. Das Missionsessen der Bundeswehr galt dank Roggenbrot und Leberwurst als "Überraschung". Ein-Mann-Pakete, kurz gesagt kurzEPA, sind die Catering-Boxen der Bundeswehr. Damit können an einem Tag 3600 kg erreicht werden.

Ein-Mann-Ration beinhaltet ein oder zwei Fertigmahlzeiten, die in heissem Leitungswasser erhitzt, aber auch kaltverzehrt werden können - "ohne Verlust an Nährwert und Geschmack". Heute kann der Krieger auf dem Acker auch Curry-Wurst und Pasta genießen. In Oldenburg erstellt das Lebensmittel- und Getränkeamt der Bundeswehr gar "EPa light". In Notfällen müssen die Militärs es den ganzen Tag in ihren Rucksäcken herumtragen.

Auch wenn es noch so schmackhaft und nützlich klingt: Die meisten Menschen, gleich welcher Nationalität, bevorzugen das Essen aus der Truppen-Küche aus der Kiste. MRE, so bezeichnen die USA ihre Missions-Catering-Pakete, die für "Fertiggerichte" oder, um es ganz offen zu sagen, "vom Gegner abgelehntes Essen" stehen.

Erst nach jahrelangen Tests ist es den Wissenschaftlern der Zeitschrift "Stars and Stripes" im September 2013 gelungen, eine spezielle Laborpizza der US-Streitkräfte herzustellen: Die dreijährige Haltbarkeit der Pasta erinnert an eine Sommerpizza in Afghanistan, die bei sommerlichen Temperaturen nicht klebrig macht - und auch nach einem Fallschirmabsprung ihre Gestalt beibehält.

Englische Militärs erhalten etwas, um das sie viele neidisch sind, eine Flasche Tabak. Wir servieren zum Fruehstueck wie aus der Schultasche u. a. Rohschinken und Sojabohnen, Bonbons, Trail-Mix und einen Apfel-Fruchtsack. Die kleinste Überlebensverpackung aller Testarmeen: Ziemlich gut gepackt, aber in einem Beutel, nicht in einer Schachtel, erhalten die Österreicher verschiedene Imbisse, Schokolade, Kekse, Müsli, gezuckerte kondensierte Milch mit Espresso.

Das spanische Lunchpaket enthält grüne Kaffeebohnen und Rohschinken, Tintenfische in Pflanzenöl, Pasteten, Gemüsepulver und Desserts. Der Soldat sollte auch Vitaminpräparate in Tablettenform einnehmen. Wie in der Feldküche bietet der Soldat seinen Landsleuten die größtmögliche Vielfalt: Im Gegenzug stehen die USA an der Spitze der Technik: Die Soldatinnen müssen nur noch in die Plastiktüten schütten und das Futter heizt sich im Inneren auf.

Der kanadische Soldat kann schockiert sein, wenn er seine Lebensmittelverpackungen im Acker aufmacht: "Das ist eine gute Idee: Sie können zwischen dem toskanischen Lachs-Filet oder dem vegetarischen Kuskus für warme Mahlzeiten wählen. Anderes: Bonbons, Kekse, Kaffeepulver, Earl Grey Tee, Rohschinken, Tomatensauce mit Soße. Knäckebrot statt Sandwiches und Vanille-Halva zum Dessert. Die Frontsoldaten haben nur drei Plätze zur Auswahl:

Die sagenumwobenen harten Kekse, die " Panzerplatten ", Kaffeeextrakt, Getränkepulver (Grapefruit und exotische Aromen), Stimorol Kaugummi und - zum Erwärmen - meist in der Paste: EPa:

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