Ernährung um Abzunehmen

Diät zum Abnehmen

Um seine Organe am Laufen zu halten, braucht er Energie. Das erste, was leidet, ist unsere Ernährung und Bewegung. Es ist sinnvoll, eigene Trainings- und Ernährungspläne nach Ihren Zielen auszuarbeiten. Der Grundsatz lautet: Die Nahrungsmenge muss groß genug sein, um den Magen zu füllen, aber sie muss so wenig Kalorien wie möglich enthalten. Eine gesunde Ernährung / Welche Nahrungsmittel sollte ich vermeiden, um schnell abzunehmen?

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Hätten wir nichts zu uns genommen, um richtig abzunehmen, wäre es relativ leicht. Im menschlichen Organismus werden ständig neue Energiequellen verbraucht: Um die Funktion seiner inneren Werte zu erhalten, benötigt er Kraft. Wir absorbieren diese Kraft über die Ernährung. Eine Nulldiät zielt beispielsweise darauf ab, dass der Organismus seine Fettdepots attackiert, um die notwendige Kraft auszustoßen.

Unglücklicherweise ist dies weder gesundheitlich unbedenklich, da in diesem Fall kostbare Vitalstoffe und andere Inhaltsstoffe nicht vorhanden sind, noch auf Dauer ergiebig sind, weil dieses Vorgehen den Metabolismus stört: Wenn wir aufhören zu fressen und damit unseren Organismus der regelmässigen Energiezufuhr berauben, glauben sie an eine Hungerkatastrophe und reduzieren den Energiekonsum so weit wie möglich.

Also, wenn wir zu wenig fressen, nehmen wir weniger. Wenn wir nach der Ernährung wieder auf Kurs kommen, speichert der Organismus die Fettreserve für ungünstige Zeit. Letztlich geht es nicht darum, besonders wenig zu verzehren, sondern die eigenen Speisen an den eigenen Energiebedarf anzugleichen. Wenn Sie Gewicht verlieren wollen, sollten Sie immer etwas mehr Strom aufwenden.

Diejenigen, die ihr Körpergewicht beibehalten wollen, sollten dagegen auf ein Gleichgewicht zwischen Energieverbrauch und Energieumsatz achten. Dies bedeutet, dass Sie nach der Ernährung wieder zunehmen - und in der Regel mehr als zuvor. Die meisten Crash-Diäten verwenden oft nur etwa 1000 Kilokalorien pro Tag als Kalorienverbrauch, so dass diejenigen, die bereit sind zu sterben, einen schnellen Erfolg haben.

Außerdem nimmt der Organismus meist rasch ab, vor allem aber durch Wasserverlust und Proteinabbau und nicht durch Fettverlust. Mit einer sehr geringen Energieaufnahme wird der Organismus praktisch von einer Hungerkatastrophe gefälscht. Wenn Sie wieder "normal" fressen, fängt Ihr Organismus an, mehr Kraft zu speichern, und Sie gewinnen rasch wieder an Körpergewicht.

Zur Vermeidung des Jo-Jo-Effekts und zur Versorgung des Körpers mit ausreichenden Nährstoffen wird nun eine Kalorienaufnahme von mind. 1.500 Kilokalorien pro Tag für ein dauerhaftes und gesundheitsförderndes Gewichtsabnahmeprogramm angeraten. Solche Ernährungspläne holen nur etwas für den Augenblick, helfen Ihnen aber nicht zu einer dauerhaften Nahrungsumstellung. Eine gute Gewichtsabnahme sollte in Ihren täglichen Leben integriert werden.

Zum Beispiel, wenn Sie nicht jeden Tag zubereiten können, ist es keine gute Idee, eine Ernährung einzuhalten, die dies erfordert. Mit ihnen können Sie vielleicht ein paar Kilo schneller abnehmen. Sie führen jedoch zu keinem Überdenken und damit zu keiner langfristigen Änderung der Ernährung. Wenn die Ernährung endet oder wegen der Monotonie frühzeitig gestoppt wird, werden die bisherigen Ernährungsgewohnheiten wieder hergestellt und die verlorenen Pfund sind rasch wieder obenauf.

Ein befriedigendes, aber kalorienreduziertes Essen wird von den meisten nicht als Restriktion empfunden und kann daher auch nach Erreichung des Zielgewichtes fortgesetzt werden. FdH (FdH ="eat half") ist für viele die erste Option, wenn die Skala ein paar Kilo weniger anzeigt. Auch er ist neigt zu gierigen Hungerattacken, wird durch das konstante Gefühl des Hungers unbefriedigt und schlecht drauf und hat endlich nichts von den Kalorienersparnissen bekommen, weil er spätestens nach ein paar Tagen frustriert aufhört, eine Ernährung zu versuchen.

Unter dem Slogan: Null Kilokalorien = schnellerer Gewichtsabnahme wird das als Null-Diät für einige Tage zugunsten eines schnellen Kundenerfolges von vielen verbreitet. In der Tat, Sie verlieren im Durchschnitt 400 g pro Tag während einer Nüchternbehandlung. Jedoch ist dieser Effekt nicht dauerhaft, denn nach Beendigung der Behandlung wird der Verlust an Gewicht in der Regel rasch durch den Organismus ausgleichen.

Das Ziel des Fastings ist es, den Organismus zu entschlacken und zu entspannen. Nüchternheit ist daher für den gesunden Menschen zu empfehlen, um Erkrankungen zu verhindern und das Mahl im täglichen Leben bewusst zu gestalten. 2. Falls aus Ã?rztlicher Sicht nicht dagegen gesprochen wird, kann deshalb eine örtliche AbkÃ?rzung unter örtlicher Anleitung als ein Ansatz fÃ?r eine dauerhafte ErnÃ?hrungsumstellung und LebensweiseÃ?nderung dienen - nicht aber als ein drastisches MaÃ? fÃ?r eine schnelle Gewichtsabnahme.

Das ist kein Zufall, denn die meisten Mittel verheißen einen üppigen Gewichtsverlust ohne Verhungern und ohne großen Aufwand. Der Gedanke, ein paar Tabletten einzunehmen, weiterhin wie bisher zu fressen und trotzdem dünn zu werden, lockt viele dazu, viel für zweifelhafte Schlankheitsprodukte ausgeben. Bei vielen Ernährungsformen steht die Ernährung im Vordergrund und die körperlichen Aktivitäten bleiben komplett aus dem Blickfeld.

Erinnern Sie sich, dass Sie auch Ihren Metabolismus aufladen und weitere Energie durch mehr Sport im täglichen Leben aufbrauchen. Gehen Sie in der Pause spazieren und gehen Sie die Treppen anstatt des Aufzugs. Die meisten Menschen begreifen eine "Diät" als eine vorübergehende Ernährungsumstellung zur Gewichtsreduktion.

Das ist das eigentliche Ernährungsproblem bei den meisten Diäten: Sie sind zeitweilig. Urspruenglich kommt das Stichwort "Diät" aus dem Griechischen übersetzt, was nichts anderes als " Lebensart " heisst. Wenn Sie Ihr Körpergewicht verringern und danach aufrechterhalten wollen, sollten Sie Ihre Ernährung und damit Ihren Lebensstil nachhaltig und nachhaltig ändern.

Sie sollten pro Tag mind. 1.500 Kilokalorien einnehmen, bei Männern über 2000 Kilokalorien und mehr für sportliche Aktivitäten. Wer sich etwas Gutes tun kann, erreicht sein angestrebtes Selbstvertrauen. Pressemitteilung des Marktforschungsunternehmens Concept & Analyse: "66 Prozent der Bundesbürger haben schon einmal eine Ernährungsumstellung gemacht".

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