Ernährung zum Abnehmen

Diät zum Abnehmen

Nahrungsumstellung: Wie Sie Ihre Ernährung ändern und erfolgreich abnehmen. Was ist Gluten?Was ist Gluten? Glutenfrei ernähren, der Rummel geht immer noch nicht zurück. Man sagt, dass man sein gewünschtes Gewicht erreicht und seinen Wunschkörper innerhalb kurzer Zeit nur durch Aufgabe glutenhaltiger Nahrung erlangt.

In den Supermärkten gibt es immer mehr Ersatz für Teigwaren wie z. B. Brote und dergleichen.

Sterne und Starlets wie Jessica Alba, Lady Gaga und Kim Kardashian beschwören auf diese Gewichtsabnahme. Wer aber wirklich abnehmen will, wird mit dieser Technik wenig erfolgreich sein! Und was ist Kleber? Kleber ist ein Protein, das so genannte Glutenprotein, das in den meisten Getreidearten wie z. B. Getreide, Getreidearten, Roggen, Spelz, Gersten etc. vorkommt.

Kleber wird hauptsächlich in Getreideform und daraus hergestellt. Gibt es gesundheitsschädliche Stoffe? Menschen, bei denen die oben genannten Krankheiten festgestellt wurden, sollten von der Verwendung glutenfreier glutenfreier Ersatzstoffe absehen. Allerdings ist der Konsum von Kleber für den gesunden Menschen völlig ungefährlich. Wird man durch Kleber fett? Und wer auf Kleber ganz bewusst Verzicht übt, verliert wahrscheinlich nicht an Masse, sondern verschwendet mit Sicherheit etwas Zeit.

Die glutenfreien Austauschprodukte sind in der Regel mehr als ein drittel teuerer als das Original! Es ist nicht besser, auf Getreide, Raps usw. zu verzichten, da diese Erzeugnisse oft viele Zusatzstoffe enthalten, um mit dem ursprünglichen Aroma und der Beschaffenheit zu mithalten. Wenn Sie Gewicht verlieren möchten, werden Sie nicht in der Lage sein, so zu tun, indem Sie nicht auf das Kleber.

Das mittlerweile fast unüberschaubare Angebot an Glutenfreiheit ist eine gute Wahl für Menschen, die auf Kleber verzichtet haben. Ein glutenfreier Speiseplan ist für den gesunden Menschen weder gesundheitsschädlich noch gesundheitsschädlich, hilft aber keineswegs beim Abnehmen.

Ernährung: Ideale Form - Abnehmen| Rennmotorrad

Das Abnehmen an sich ist schwer - aber für Athleten und vor allem in der Jahreszeit gilt ein völlig anderes Regelwerk. Die Hauptproblematik besteht darin, dass eine Diät oder eine reduzierte Nahrungsaufnahme oft mit einer Leistungsminderung einhergeht. Die Diskussion um "Sport und Gewichtsabnahme" drehte sich in den letzten Jahren nahezu immer um ein Thema: die Reduktion von Kohlenhydraten.

Eine kürzlich im Journal of Applied Physiology veröffentlichte Untersuchung vergleicht die Auswirkungen einer kohlenhydratarmen und einer kohlenhydratreichen Ernährung auf die Leistungsfähigkeit. Diese Untersuchung ist aufgrund mehrerer Aspekte einmalig und aussagefähig. Es hat sich schon oft herausgestellt, dass eine kohlenhydratreduzierte Ernährung rasch zu einer reduzierten Glykogenspeicherung und damit zu Leistungseinbußen führen kann.

Die Versuchspersonen dieser Untersuchung verbrauchten am sechsten Tag der Ernährung einen großen Teil an Kohlenhydraten. Die Athleten haben ein 100 Km umfassendes Zeittraining absolviert. Zwei " All-Outs ", d.h. mit 100 prozentiger Stärke angetriebene Abstände, wurden auch auf dem Weg dahin ausmessen. Der eine war durch einen höheren Kohlenhydratgehalt von 68% und der andere durch einen höheren Fettgehalt von 68% gekennzeichnet.

Sechs Tage dieser Ernährung folgten jeweils ein Carbo-Ladetag, Zeitversuche vor und nach jedem Diätzyklus. Die Folge: Die kohlenhydratreduzierte Ernährung hat erwartungsgemäß zu einer verstärkten Fettverbrennung während des Trainings geführt. Der Zeitaufwand nach den beiden Ernährungsformen zeigte keine nennenswerten Abweichungen - nach der fetthaltigen Ernährung waren sie im Durchschnitt etwas geringer.

Allerdings war die Performance im Ein-Kilometer-Intervall unter den Low-Carb-Bedingungen deutlich verschlechtert. Danach führt die derzeit so beliebte "Low Carb, High Fat"-Diät bei Athleten zu positiver Anpassung des Fettmetabolismus, jedoch - das trifft auf die Mehrzahl der Untersuchungen zu - kann daraus in der Regel keine nennenswerte Leistungssteigerung abgeleitet werden. Dagegen war die Performance in kleinen, intensiven Abständen deutlich eingeschränkt.

Wer sich während der Jahreszeit so ernährt, läuft Gefahr, die eigene Leistung zu mindern. Der Ernährungsberater in RennRad, den wir bereits zu diesem Punkt befragt hatten, weist auch auf gesundheitliche Risiken hin. Andernfalls können sich entzündliche Prozesse entwickeln, die z.B. zu Lungenerkrankungen fÃ?hren können. Insbesondere bei der Ernährung sollten Sie keinen Tendenzen folgen.

Schließlich ist es auch eine kohlenhydratarme Diät - und alle Ernährungsformen tragen die gleichen Risiken: Wenn man zu viele Kalorien spart, ist der Jo-Jo-Effekt unvermeidlich. "Bis zu zwölf Monaten stören Ernährung den körpereigenen Grundumsatz", sagt Ernährungswissenschaftler Prof. Ingo Froböse von der DAS. Eine Gewichtsabnahme von 1,5 bis 2 kg pro Tag ist laut Froböse gesund und nachhaltig möglich, aber nicht mehr - Abnehmen ist daher ein langwieriger Prozess.

Eine japanische Forscherstudie aus dem Jahr 2015 ergab, dass das Fastentraining vor dem Morgengrauen - 60 Min. bei einer Stärke von 50 prozentiger Sauerstoffzufuhr - die Fettverbrennung für 24h anstieg. Eiweiße: Für Athleten ist es unerlässlich, während der Trainingsphasen eine angemessene Eiweißversorgung sicherzustellen, insbesondere wenn sie abnehmen wollen.

Dabei ist es entscheidend, das passende Eiweiß zu liefern: Molkenprotein kann der Organismus etwa 40 Prozentpunkte früher nutzen als z. B. Weizen- oder Sojaprotein. Außerdem kann es zu entzündlichen Reaktionen im Organismus kommen und sollte daher nach Möglichkeit gemieden werden (wichtig für Vegetarier). Die HIIT-Methode - kurz und intensiv - hat sich in einer im Journal of Sports Medicine and Physical Fitness veröffentlichten Untersuchung gegenüber einem verlängerten Aerobic-Grundtraining als besser erwiesen:

Beispiel: Acht mal 20 Sek. mit 100-prozentigen Intensitätssprints, zwischen jeweils zehn Sek. Pausen.

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