Espresso oder Kaffee mehr Koffein

Kaffee oder Espresso mehr Koffein

Grundlage für starken Kaffee sind die Bohnen. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung enthalten herkömmliche Kaffeebohnen mehr Koffein als Espressobohnen. Der klassische Filterkaffee enthält viel mehr Koffein als ein Espresso. Ein normaler Kaffee hat deutlich mehr Koffein! eine höhere Menge Koffein als Getränke auf Espressobasis", erklärt Ristow.

Starker Kaffee mehr Koffein?

AW: Starker Kaffee mehr Koffein? Ich habe hier viel über die Klassifikation von Kaffee gelesen und einen kurzen Vortrag gehalten: Die Kaffeepflanze gehört zur Gruppe der Röteln (Rubicaceae), der Genus Kaffee und der Subgattung Kaffe. Bei der Spezies Café Liberia Bull. Ex-Hirn.

Kaffee arabica L. (L. = Linnè) (Quelle: S. Pl.: 1753 ); -Kaffee cannephora Pierre ex A. Fröhner (Quelle: Fa. Fröhner 1: Berlin-Dahlem 1: 1897 ); C. arabica L. ist tetraploide (hat vier Chromosomensätze) und selbst befruchtend, weshalb die Unterart als Rasse anzusehen ist. Kaffee Arabica L. v. a. mocha P. J. S. Cramer.

Im Zuge der pflanzlichen Systematik gab es eine Vielzahl weiterer Subspezies, die wahrscheinlich zu dieser Zeit wieder gesammelt wurden (die DNA-Analyse macht es möglich) und der Subspezies Araber ica zuzuordnen waren. Die einzig unabhängige Subspezies außer der originalen (ersten) Subspezies Araber ist nur noch die Subspezies mocha. Für C. araberica L. var. araberica gibt es auch die Begriffe:

Dies können gleichbedeutende Namen für gentechnisch gleiche Anlagen sein, aber meist lokal angepasste, d.h. ausgewählte Veränderungen (Cultivare = Kult.). B. Kaffee Araber ica L. v. a. Arabica-Kult. Durch die Verdoppelung des Chromosomsatzes ist die Spezies C. araberica weniger klimatisch (z.B. Temperaturschwankungen) als die Spezies C. cantophora gefordert und hat damit einen neuen Habitat (z.B. Abessinisches Hochland) erreicht, in dem sich C. cantophora nicht permanent ausbreiten kann.

Damit wird die Spezies C. araberica zwischen dem nördlichen und dem südlichen Breitengrad angepflanzt und die Spezies C. canephora nur zwischen dem jeweils zehnten Breitengrad. C. canephora ist diploide (hat nur zwei Sätze von Chromosomen, wie wir Menschen) und ist vorwiegend kreuzbestäubt, weshalb Subspezies als Rassen oder oft auch als spontane Kreuzungen (Wildformen) auftauchen.

Ich habe nicht festgestellt, ob die C. araberica und die C. cantophora im Cultivare-Handel differenziert sind. Eine Kreuzung zwischen den Sorten C. araberica und C. cantophora ist in jedem Fall möglich, sollte aber wahrscheinlich nicht ohne weiteres fruchtbar sein. C. cantophora wurde auch von anderen Botanikerinnen und Botaniker bezeichnet und benannt.

Unter anderem von Lucien Linden (belgischer Botaniker), der C. canephora als "Coffea robustta L. Linden" bezeichnete (Quelle: Kat. Pl. Econ.: 66. 1900).

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