Fett Abnehmen

Abnehmendes Fett

Der Gewichtsverlust hängt von der Energiebilanz ab. Dies ist für viele ein Grund, überschüssiges Fett an den entscheidenden Stellen des Körpers zu verlieren. Das Fett ist der Nährstoff mit den meisten Kalorien. Dennoch sollte man beim Abnehmen nicht darauf verzichten. Ob Sie gleichzeitig Fett abbauen und Muskeln aufbauen können, erfahren Sie hier!

Abnehmen: So etwas geschieht mit dem Fett, wenn man es verbrennt.

Man ernährt sich selbst oder versucht eine neue Ernährung, um lästige Körperfette zu reduzieren. Daß es in Muskel- oder Energiereserven umgesetzt wird, ist jedoch Unsinn. Dies ist für viele ein Anlass, überschüssiges Fett an den wichtigen Stellen des Körpers zu reduzieren. Das Problem: Die meisten Menschen wissen viel zu wenig über den Auf- und Ausbau von Fett-Zellen, geschweige denn, wohin die Fettsäuren verschwinden.

Die Entwicklung unserer Körperfettzellen erfolgt vor allem in der Kinder- und Jugendzeit, danach ist die Zahl konstant. So führt die Zunahme nicht, wie oft vermutet, zu neuen Fettpolstern, sondern einige der Körperzellen expandieren nur. Bei einer Gewichtsabnahme schrumpft der Organismus und die Fettzelle wird für den weiteren Einsatz zwischengelagert. So werden Sie nie alle Fette verloren haben.

Es ist auch deshalb sinnvoll, weil sich der Organismus vorsorglich auf schlimmere Situationen vorbereitet, in denen er aus seinen eigenen Fettdepots gezogen werden muss. Die Tatsache, dass Fett in Kraft oder Muskulatur verwandelt wird, ist ein hartnäckiger Spruch. Wer damals in Sachen physikalischer und chemischer Natur vorsichtig war, weiß, dass die Fettzelle aus vielen Moleküle besteht.

Diese können nicht ohne weiteres in Energieform abgesondert werden. Hitze wird bei der Fettumwandlung erzeugt, aber nur als Beiprodukt. Forscher der University of New South Wales in Sydney fanden in einer Untersuchung heraus, dass das Fett ausatmet wird. Im Stoffwechsel setzt unser Organismus die Fettsäuren vor allem in Kohlendioxid um.

Dabei wird ein deutlich kleinerer Teil des Fettes in Flüssigkeit umgesetzt und kommt z.B. in Schweißform aus dem Organismus heraus. Durch Ausatmen und Freisetzen von Feuchtigkeit sondert der Organismus kontinuierlich Fett ab. So ist die zumeist lächelnde Behauptung, im Traum Fett zu verlieren, nicht so weit hergeholt.

Voraussetzung ist natürlich, dass dem Organismus vorher weniger Fett zugeführt wird, als er im selben Zeitraum einatmen kann. Vor der Atmung schneller als der Durchschnitt, um so viel Fett wie möglich zu verlieren: Die physische Betätigung erhöht den fettreduzierenden Stoffwechsel im Organismus und ist daher eine ideale Gelegenheit, den gesamten Vorgang zu verkürzen und das Fett zu bekämpfen.

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