Fettlösliche und Wasserlösliche Vitamine

Fett- und wasserlösliche Vitamine

Worin bestehen die Unterschiede zwischen wasserlöslich und fettlöslich? Vitamine werden in fettlösliche (lipophile) und wasserlösliche (hydrophile) Vitamine unterteilt. Heute hat sich der Begriff "Vitamin" bei uns fest etabliert. Vitamine werden nach ihrer Löslichkeit in fettlösliche und wasserlösliche Vitamine unterteilt. Die wasserlöslichen Vitamine können nicht gelagert werden.

Wasser- und fettlösliche Vitamine

Die Vitamine werden in zwei Kategorien eingeteilt: wasserlösliche Vitamine und fettlösliche Vitamine. Der elementare Unterscheid zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen ist, wie gut der Organismus die entsprechenden Vitamine einlagern kann. Vitamine sind fettlösliche Vitamine der Vitamine B, C, E und E. Technisch gesehen werden sie als fettliebende Vitamine bezeichnet. Die fettlöslichen Vitamine werden im Körperfettgewebe und in der Haut gelagert, manchmal wochenlang.

Deshalb haben Fluktuationen in der Einnahme dieser Vitamine in der Regel keinen Einfluss auf den Metabolismus. Im Falle eines Vitamin-K-Mangels tritt die erste Symptomatik in der Regel nach zweiwöchiger Behandlung auf. Sind die Vitamine E, C oder E unterversorgt, kommt es oft erst nach mehreren Monate zu Mangelsymptomen. Deshalb sollten auch fettlösliche Vitamine regelmässig eingenommen werden.

Fettlösliche Vitamine werden am besten in Verbindung mit etwas Körperfett aufgenommen. Weil überschüssige Vitamine manchmal gesundheitsschädigend sein können, sollten fettlösliche Vitamine nicht in hohen Dosen über einen längeren Zeitraum einnehmen werden. Die Vitamine der Gruppe sind wasserlösliche Vitamine, darunter die Vitamine der Gruppe A, der Gruppe A, der Gruppe A und der Gruppe Z. Die in der Fachsprache als hydrophile Vitamine bekannten Vitamine werden in den wasserführenden Körperregionen verteilt.

Wasserlösliche Vitamine können mit der Ausnahme von Vitaminen des Typs C12 nicht lange im Organismus zwischengelagert werden. Allerdings ist die Haut in der Regel in der Lage, über einen langen Zeitabschnitt hinweg Vitamine vom Typ C12 zu lagern. Durch die einfache Ausscheidung eines Überschusses über die Nahrung ist das Überdosierungsrisiko von wasserlöslichen Vitaminen verhältnismäßig niedrig.

Fett- oder fettlösliche?

Die Diätetik kann zwischen fettlöslichen und wasserlöslichen Vitaminen unterscheiden: Die fettlöslichen Vitamine kommen hauptsächlich mit fetthaltigen Lebensmitteln wie z. B. Butterschmalz, Rahm, Pflanzenölen, Eigelbe und Wurst. Diese Vitamine werden in der Haut aufbewahrt, daher ist ihre gezielte Einnahme in der gewünschten Dosierung besonders für Ihre eigene Sicherheit von Bedeutung. Die wasserlöslichen Vitamine sind in Pflanzen- und Tiernahrung vorhanden.

Hauptlieferant dieser Vitamine sind Früchte und Gemüsesorten. Weil wasserlösliche Vitamine nicht im Organismus gelagert werden, ist ihre regelmässige, vorzugsweise alltägliche Einnahme besonders gesundheitsfördernd. Auch wasserlösliche Vitamine sind sehr sensibel gegenüber Wind, Wetter und Wärme. Auf der folgenden Übersicht finden Sie alle 13 Vitamine und ihre Wichtigkeit für Ihre eigene Gesundheist.

Man sieht die ersten Zeichen eines Vitaminmangels und findet heraus, welche Lebensmittel die Vitamine haben.

Auch interessant

Mehr zum Thema