Fisch Omega

Omega-Fisch

Endet auch ganz ohne Fischpopulation, besonders von Teenagern, mit Fisch und. Aber nicht jeder mag Fisch. Wir empfehlen, zweimal pro Woche Fisch zu essen. Die Fettsäuren im Fisch sind die gleichen wie im Leinsamen?

Omega-3-Fettsäuren beim Verzehr von Fisch

Fette Meeresfische gelten nach wie vor als die beste Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren. Sie hören und lesen immer wieder, dass Sie zwei Portionen Fisch pro Woche zu sich nehmen sollten, um wirklich gut mit den so bedeutenden Omega-3-Fettsäuren ausgestattet zu sein. Nicht-Fischfressern wird empfohlen, alternativ Fischöl-Kapseln einzunehmen. Es ist jedoch seit langem bekannt, dass Fisch überhaupt nicht notwendig ist, um den Bedarf an Omega-3-Fettsäuren zu decken.

Omega-3-Fettsäuren: Ist Fisch notwendig, um den Bedarf zu decken? Omega-3 Fettsäuren sind essenzielle Nahrungsbestandteile. Man muss sie mit der Nahrung essen, damit sie nicht vom Organismus selbst produziert werden können - nicht alle. Es gibt zwar pflanzeneigene Omega-3-Fettsäuren (Leinsamen, Leinsamenöl, Hanfsamen, Handöl etc.), diese beinhalten aber nur die kurzkettige Omega-3-Fettsäure (Alpha-Linolensäure ALA).

Auch diese haben bestimmte gesundheitsfördernde Eigenschaften, sind aber nicht so wichtig wie die kurzkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure), die für ein funktionierendes Hirn, für die Gesundheit der Patienten und ein funktionierendes Herz-Kreislauf-System verantwortlich sind. Vegan Diät: Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren? Bei der veganen Kost ist daher immer wieder ein erhöhtes Risiko für einen Omega-3-Fettsäuremangel gegeben.

So kann die Umsetzung von ALA in EPA und DHA erheblich zur Zufuhr langkettiger Omega-3-Fettsäuren beizutragen. Obwohl Veeganer und vegetarische Menschen natürlich weniger EPA und DHA konsumieren - weil sie keinen Fisch fressen - sind ihre EPA- und die DHA-Werte im Blute mit denen von normalen Fischfressern zu vergleichen, wie im American Journal of Clinical Nutrition 2010 erörtert wurde.

Nimmt der Mensch nicht genügend oder kein EPA und DHA mit der Ernährung zu sich, reagieren seine Organismen mit einer erhöhten Umsetzung von ALA in die benötigten Omega-3-Fettsäuren. Keine Fische mehr notwendig! "Erfolgt die Umsetzung von pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren in ausreichender Menge, um die Gesunderhaltung zu gewährleisten, kann dies erhebliche Folgen für die allgemeinen Ernährungshinweise haben.

Weniger Fisch zu essen würde man empfehlen, was auch ganz erheblich zur Erhaltung der Wildfischbestände unserer Welt beiträgt. "Dr. Welch und ihr Forscherteam haben die Mengen an Omega-3-Fettsäuren untersucht und mit den ALA-, EPA- und DHA-Blutwerten der entsprechenden Menschen abgeglichen. Die Omega-3-Aufnahme sollte bei denjenigen, die nie Fisch aßen, um 57 bis 80 % geringer sein als bei den Fischfressern.

Erstaunlicherweise unterscheiden sich die Omega-3-Spiegel der vier Blutgruppen jedoch nicht so stark wie erwartet: Der Durchschnittswert der Fischfresser lag bei 65 µl. Bei den DHA-Werten gab es eine deutliche Verwunderung, da die Plasmaspiegel bei Veganerinnen größer waren als bei allen anderen Bevölkerungsgruppen (die sich auf die jeweilige Frauengruppe auswirken): Die DHA-Spiegel bei den Fischfressern betrugen 271 µMol/L.

"Ein Grund für diese Feststellung ist, dass die Umsetzung von ALA in EPA und DHA bei Nicht-Fischfressern deutlich höher ist als bei Fischfressern", so die Wissenschaftler. Am besten wurden die Konversionsraten von Menschen erreicht, die keine langkettige Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA zu sich genommen haben.

Infolgedessen scheint die Wichtigkeit des Fischkonsums für die Omega-3-Versorgung stark überschätzt zu werden, während die metabolischen Fähigkeiten des Körpers stark unterbewertet wurden. Die vegan lebenden Menschen müssen also - laut der geschilderten Untersuchung - keinen Omega-3-Fettsäuren-Mangel fürchten, wenn sie genügend Pflanzenquellen für ALA, also kurze Ketten Omega-3-Fettsäuren zu sich ziehen, was bei einer gesünderen vegetativen Nahrung kein Hindernis ist.

Bei Zweifeln an der eigenen Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren oder gar chronischen Erkrankungen sollten Sie sich jedoch den Status der Omega-3-Fettsäuren (Omega-3-Index) durch einen ärztlichen oder einen Eigentest ermitteln und gegebenenfalls Ihre pers. Für den veganen Menschen kommen die im oben genannten Link genannten Maßnahmen in Betracht, die je nach Anforderung auch ein reines veganes Nahrungsergänzungsmittel in Gestalt eines Algenpräparats beinhalten können, das qualitativ hochstehende reine Pflanzenfettsäuren, aber längerkettige Omega-3-Fettsäuren (aus der Algenart Schizochytrium sp.) bereitstellt.

Gewisse marine Algen sind das einzig wahre Nahrungsmittel, das die Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA unmittelbar versorgt, so dass sich der Organismus nicht einmal um die Umsetzung in DHA und EPA kümmern muss. Weil es viele pflanzliche Algenzubereitungen auf dem Handel gibt, die die niedrigsten, aber relevanten Dosierungen haben ( "800 Milligramm pro Tagesdosis") und einige nicht das ideale Mischungsverhältnis von 1: 2 haben (EPA: DHA), empfiehlt sich die Vegan Omega-3 Kapsel von Opti3, eines der wenigen Mittel, das die obigen Voraussetzungen erfüllte und keine überschüssigen Zusätze hat.

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