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Apoplexie

Widersprüchlich: Der Verzehr vieler fetthaltiger Fische mit langkettiger Omega-3-Fettsäure reduziert das Stromschlagrisiko. Wissenschaftler haben 38 Untersuchungen ausgewertet, um die Wirkung von Fischtran auf das Stromschlagrisiko zu bestimmen: In der Meta-Analyse wurden 26 Kohortenuntersuchungen zum Verbrauch von Fischen und Fischölen sowie 12 Interventionsuntersuchungen mit Omega-3-Fettsäuren durchgeführt (BMJ 2012; 345: e6698).

Die vorliegende Untersuchung zeigt das ganze Spektrum der mit solchen Untersuchungen verbundenen Fallstricke auf. Wir werden also weiterhin in dunklen Gewässern angeln, wenn es um die Fragestellung geht, ob ein Schlaganfall durch Fisch oder Fischtran verhindert werden kann. Die 21 Kohortenuntersuchungen, in denen mehr als 675.000 Befragte aus der Bevölkerung zu ihrem Fischverbrauch gefragt wurden, führten zunächst zu einer klaren Abstimmung über den Fischverbrauch.

Fischfans, die mehr als vier Fischgerichte pro Woche zu sich nahmen, hatten eine 12-prozentig niedrigere cerebrovaskuläre Ereignisrate als Fischverächter, berichtet ein Epidemiologe um Dr. Rajiv Chowdhury von der Universitä.... Nach diesen Angaben müssen Fische jedoch nahezu jeden Tag gegessen werden, um das Risiko eines Schlaganfalls deutlich zu reduzieren, da zwei bis vier Mal pro Tag nahezu die gleichen Mengen wie ohne Fische verzehrt wurden.

Ausschlaggebend ist auch, ob der Fische dick ist: Eine Untergruppenanalyse zeigte eine verringerte Schlaganfallquote (minus 16 Prozent) nur bei sehr öligen Fischen. Um so erstaunlicher ist es, dass es in 14 Untersuchungen keinen eindeutigen Bezug zwischen Omega-3-Fettsäurekonsum und Schlaganfallquote gab. Vier der Untersuchungen haben Omega-3-Fettsäuren im Körper des Patienten bestimmt. Bei Teilnehmern mit hohem Blutwert zeigte sich eine leicht gesteigerte Schlaganfallquote (plus 4 Prozent).

Zehn Untersuchungen haben den Omega-3-Verbrauch aus den Ernährungsdaten der Probanden berechnet. Die Schlaganfallquote war hier in der Spitzengruppe mit den meisten Omega-3-Fettsäuren um etwa 10 Prozentpunkte niedriger. Es wird noch unübersichtlicher, wenn man sich randomisierte, kontrollierte Versuche mit Omega-3-Ergänzungen ansieht - sie sollten tatsächlich den größten Beweis erbringen.

Zwölf solcher Untersuchungen haben die Experten um Chowdhury mit zusammen rund 62.000 Probanden aufgespürt. Nur Menschen ohne bekanntes Herz-Kreislauf-Erkrankungen teilgenommen haben. Es gab praktisch keine Verringerung der Schlagzahl mit Omega-3-Supplementierung, vor allem in Gestalt von Fischöl-Kapseln (minus 2 Prozent), in den zehn sekundären Präventionsstudien war die Quote noch höher als bei Plazebo (plus 17 Prozent).

In der Meta-Analyse sehen die Verfasser die Möglichkeit, dass nicht nur für die geringe Schlagzahl von Fischfans das Öl mit seinem Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, sondern auch andere Fischkomponenten wie die Vitamine D und D, essentielle Fettsäuren oder Spurelemente von Bedeutung sind. Plausibel ist auch, dass Menschen, die jeden Tag fettreiches Rind- und Schweinfleisch verzehren, ihr Risiko für einen Schlaganfall reduzieren, indem sie unvorteilhafte Fettsäuren vermeiden.

Denn ein gesteigerter Fischverzehr kann nur ein Zeichen für einen gesunden Lebenstil sein.

Früher hatten Meta-Analysen immer einen klaren Vorteil gezeigt, aber dieser wurde im Laufe der Jahre von Analytik zu Analytik immer kleiner, und gleichzeitig nahm die Schlaganfallhäufigkeit durch eine bessere medizinische Betreuung ab: Fischers Fritz ist Fischfrisch! Sie müssen nicht im Schlamm angeln, um diese viel diskutierten Ergebnisse zu verstehen:

Bei unseren Patientinnen, die regelmässig Fische zu sich nehmen (>4 x pro Woche), ist die kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Prävention viel bewusster als bei einer vergleichenden Gruppe, die nur Fischöl-Kapseln einbringt. Atlantiklachs mit 1,8%, Anchovis mit 1,7%, Pazifiksardinen mit 1,4%, Atlantikhering mit 1,2% und Makrele mit 1% langer Kette, polyungesättigte Omega-3-Fettsäuren[n-3 LCPUFA = n-3 lange Kette polyungesättigte Fettsäuren]: 300 Gramm Seelachs mit etwa 5400 Milligramm und 300 Gramm Makrelen mit 3000 Gramm n-3 LCPUFA (O-3-FS).

Im Gegensatz dazu enthält eine Fischölkapsel oft Galenik-modifizierte Äthylester von O-3-FS: z.B. Omacor®/Zodin® Kapseln mit je 840 mg/m² veresterter A-3-FS. Die mangelhafte Studiensituation bei Kapseln aus Fischöl resultiert aus diesen schwach oder verestert wirkenden Substanzen und der damit einhergehenden Fortsetzung der traditionellen fischarmen, reich an ungesättigten Fettsäuren, Fleisch, Fett und wurstbetonter Nahrung.

Die kostspieligen Kapseln werden, wenn überhaupt, nicht von edlen Fischen selbst, sondern wahrscheinlich von Abfall aus der fortlaufenden Fischproduktion erzeugt. Ich habe noch kein Fischereisiegel oder exakte Ursprungsbezeichnungen in Fischölkapselpackungen vorzufinden.

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