Fischlebertran

Lebertran

Das Provitamin A oder Vitamin A ist in allen grünen Pflanzen enthalten, besonders in Karotten, Spinat, Früchten; in Fischleberöl; in Leber; in Butter und Milch; in Eigelb.

Aus Fischleberöl (z.B. Haileberöl), Eigelb, Butter, etc. stammen kann. Zum Glück verbrauchen die Bewohner der Arktis jedoch große Mengen an D-reicher Fischleber und Fischleberöl. Entsprechend einer neuen Studie verhindern Frauen, die Fischleberöl verbrauchen, koronare Herzkrankheit im Alter. Startseite; Tag Archive: Fisch (Lebertran).

Passend oder fett: im Zweifel etwas mehr

Ähnliche Stoffe finden sich in Roheisen, Silber, Kupfer, Sulfat, Mangan usw. sowie in allen wichtigen Vitamin-, Flavono- und Carotinoidverbindungen. So ist es nicht verwunderlich, dass heute kaum noch jemand ein Vitamin- und Mineralpräparat einnimmt. Ihre Ergebnisse: Es ist nicht bewiesen, dass Vitamin- oder Mineralstoffpräparate das Risiko von Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern.

Die Ineffektivität von Vitamine ist nachgewiesen. Neben einigen wenigen Risiko-Gruppen wie Schwangere ist die Zufuhr von Mineralien und Proteinen ausreichend. Sie haben - in unterschiedlicher Menge - Augenschutzpillen mit Beta-Carotin, Flavonoide und Vitamine eingenommen. Schon nach 14 Jahren stellte sich heraus, dass je mehr sie von dieser Mineral-Vitamin-Mischung verschluckt hatten, desto geringer war die Gefahr, dass sie eine Krebserkrankung entwickeln würden.

Vielfältige Untersuchungen belegen, dass Menschen, die regelmäßig Früchte und Gemüsesorten zu sich nehmen und somit gut mit Vitamin- und Mineralien versorgen, älter wohnen und besser sind. Sein Erkennungsmerkmal: Man kann sehr gut mit sehr unterschiedlichen Speisen umgehen, von der Fischleberöl-Diät der Eskimos bis hin zum Roggenbrot, Käse, Wurzelgemüse-Menü im Mötschental. Doch jeder hat 5 bis 30 Mal mehr Vitamin- und Mineralstoffzufuhr als jemand, der die geltenden Vorschriften einhält.

Möglicherweise ist der Grund dafür, dass die Verpackung von Vitaminen und Mineralstoffen im Äpfel anders ist als in der Dragee. Beinahe immer ist darin enthalten: Vitaminen D.

Neuigkeit

Für eine normale, gesunde Knochenbildung ist es unerlässlich. Der Organismus wird auf zwei Arten mit genügend Vitaminen versorgt: Der Organismus erfüllt etwa 80 % seines Vitamin-D-Bedarfs mit Hilfe der Sonnenenergie selbst. Wenn sie genügend Sonnenlicht ausgesetzt ist, produziert die Körperhaut Vitamine D in einer für den menschlichen Organismus notwendigen Konzentration.

Der Organismus bekommt 20 % seines Vitamin-D-Bedarfs über die Ernährung. Zu den Lebensmitteln, die Vitamine D enthalten, gehören Fische (Lebertran), Ei und Muttermilch, zu den pflanzlichen Lebensmitteln mit einem hohen Vitamingehalt gehören Avocado oder Champignons. Im Falle bestehender Erkrankungen mit unzureichender knöcherner Dichte sollte daher vor allem in der Nebensaison ein Vitaminersatz in Betracht gezogen werden.

Durch die Kontrolle des Calciumhaushaltes reguliert es den Auf- und Abbauprozess. Ein Ersatz von Vitaminen D ist daher nur dann Sinn, wenn sichergestellt ist, dass ausreichende Calciummengen auch über die Ernährung oder in medizinischer Zubereitung zur Verfügung stehen. Bei Osteoporose unterstützt Vitamine D nicht nur die Knochenbildung, sondern reduziert auch die Fallrate bei Älteren und verhindert so Knochenbrüche.

Sogar die Tagesdosis von 700 bis 1000 IU an Vitamin D verringert das Absturzrisiko um ca. 20%. Eine Tagesdosis von mehr als 400 bis 800 IU verringert nach aktuellen Daten das Unfallrisiko von Nicht-Wirbel- und Hüftbrüchen um fast 20%. Wenn, wie in den kalten Zeiten, die Sonneneinstrahlung nicht lange genug anhält, sollte eine Ergänzung stattfinden.

Auf der Grundlage der jüngsten Ergebnisse der Studie wird jedoch eine stärkere mündliche Einnahme von Vitaminen D3 als in den früheren Richtlinien vorgeschlagen, nämlich 800 bis 2000 IU mündlich pro Tag anstelle von 400 bis 1200 IU wie bisher. Steuerung der Vitamin-D-ZufuhrUm einen ausreichend hohen Vitamin-D-Spiegel zu kontrollieren, wird der Serum-Wert von D durch die Laborchemie bestimmt.

Die Sachverständigen nennen als Sollwert einen Serumgehalt von 75 ng/ml. Zur langfristigen Sicherung dieser Grössenordnung sollten Ältere, wie bereits gesagt, 800 bis 1000 IU an Vitaminen D einnehmen. Ältere Menschen mit einem Risikofaktor wie unzureichender Sonneneinstrahlung oder Knochenschwund sollten bis zu 2000 IE auffüllen.

Je 100 HE des Vitamins D wird der Serumgehalt um etwa 2,5 nmol/l (1 ng/ml) gesteigert. Literatur und andere Beiträge zur Funktionsweise, Signifikanz und Ergänzung von D-Vitamine: Die

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