Fischöl Wirkung

Der Fischöleffekt

Sie sind wirklich so gut. Oder es hat sich herumgesprochen, dass Fischöl gesund ist. Die positive Wirkung von Fischöl auf die Schiffe. Die Fischölkapseln: Gefährlich oder gesund? Die Triglyceride normalen Fischöl ist in der Natur in Form von Triglyceriden gefunden.

Man sagt auch, dass sie eine entzündungshemmende Wirkung haben.

Weniger Stress - mehr Fische!

Wenn Sie sich während der Urlaubszeit wirklich entspannen und sorgenfrei fühlen, kann es an der großen Anzahl von Fischen liegen, die wir während unserer Ferien auf unserer Karte haben. Weniger Stress - mehr Fische! Die französischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben ein halbes Jahr lang ein Tierexperiment mit Rattenfischöl durchgeführt. Überwältigend ist das Ergebnis: Die Ratte hatte etwa 30 Prozent weniger Streßhormone im Blut, war um 50 Prozent verängstigt und zeigte fast 60 Prozent weniger Streßverhalten als die Gruppe ohne Fischöl.

Es wird spekuliert, dass chronischer Streß unterschiedliche Speisefettsäuren im Hirn aufnimmt. Neben der erhöhten Anfälligkeit für Streß hat sich auch ein Omega-3-Mangel als Ursache für Fertilitätsstörungen, Gelenk- und Herzbeschwerden, Schwerhörigkeit und trockene Augen erwiesen. Die hochwertigsten sind die Langkettenfettsäuren verschiedener Tiefseefischarten. Weniger kostbar sind die kurzkettigen Säuren, die in Getreide, Sonneblumenöl und Soja enthalten sind.

Auch aus dunkelgrünem Gemüse (Brokkoli, Kohl, Spinat und Rucola).

Auswirkung von Fischöl auf das Innere abgeklärt

Fischtran kann gefährlichen Herzversagen vorbeugen. Im Fachmagazin "Circulation" (Ausgabe vom 28. Mai) wird berichtet, wie sich die darin enthaltene Omega-3-Fettsäure günstig auf das Herzen auswirkt. Dabei haben die Forschenden festgestellt, dass sich Omega-3-Fettsäuren in die äußere Hülle der Herzmuskelzellen einlagern. Bereits in einer groß angelegten Untersuchung in den 90er Jahren wurde die Wirkung von ungesättigten Omega-3-Fettsäuren auf das Herzen nachweisbar.

Den molekularen Effekt dieser Fische auf die Herzmuskelzelle von Mäusen konnten Alexander Leaf von der Harvard Medical School in Boston und seine Mitarbeiter jedoch erst in den letzten Studien nachweisen. Sie bildeten einen Knoten, der in rhythmischer Bewegung wie ein ganzes Inneres "schlägt". Indem sie anschließend Omega-3-Fettsäuren zusetzten, konnten die Wissenschaftler den übermäßigen Durchfluss von Calcium- und Natrium-Ionen durch die Membrane der Herzzelle unterbinden und so Rhythmusstörungen vorzubeugen.

Vor allem viele der gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe sind in Lachs oder Tunfisch vorzufinden. Blatt empfiehlt, fettende Fische wenigstens zwei Mal pro Woche/r zu verzehren. Frisch oder gefroren erwünscht. Thunfischkonserven können nur dann die gewünschte Wirkung erzielen, wenn sie im Aquarium aufbewahrt werden " zusätzlich entfernt das Fett die Fische von den Säuren.

Bei kardiovaskulären Krankheiten genügt es jedoch nicht, nur Fische zu essen. Die American Heart Society rät zur Einnahme zusätzlicher Omega-3-Fettsäuren, zum Beispiel in Kapselform.

Mehr zum Thema