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Elena Bulkowski aus Stuttgart: Fitness, Food & Lifestyle Blog.

Wozu das Ganze? Fitness Food unter der Vergrößerungslupe

Kürzlich keimen sie wie kleine Pflanzen auf der ganzen Welt, die für Fitnessnahrung sorgen. Doch was ist die Wahrheit über diesen Wandel und die große Branche dahinter? Wir wollen uns natürlich gut essen, aber das Übervolumen dessen, was besonders gut zu sein scheint, kann sehr unübersichtlich sein. Die Fitness Food Trendthemen haben wir für Sie unter die Lupe genommen. Für Sie.

Welches Produkt ist wirklich zu empfehlen und welches kann gespeichert werden? Eiweiße sind ein heißes Thema, wenn es um Fitness-Food geht. Bloß weil ein Barren viel Eiweiß beinhaltet, ist er nicht notwendigerweise gut für die Gesundheit. Falls es auch eine große Mengen an Zuckern und Fetten gibt, sollten Sie lieber die Hände davon nehmen.

Einer der Haupttrends auf Fachmessen wie der Messe Frankfurt war daher in diesem Jahr, Fertiggerichte gesünder zu machen und damit dem Verbraucher den bestmöglichen Komfort für eine gesunde Ernährung zu ermöglichen. Damit Fertiggerichte gesünder sind, sollten sie so wenig wie möglich weiterverarbeitet werden und wenig oder keine künstliche Zusätze haben.

Im Supermarkt gibt es heute in der Regel Fertiggerichte, die man nur noch aufwärmen muss. Sie sind im Unterschied zu klassischen Fertiggerichten nicht voller Zusätze und haben eine kurze Haltbarkeit. Zu den Neuheiten gehören die Startups, die Convenience-Produkte ohne Zusätze bieten wollen. Die Tendenz geht in die Individualität, Fast Food, aber nicht Junk Food.

In diesem Jahr sieht man oft nicht rote, grüne oder weiße Teller von Fitness-Freaks, sondern violette. Von purpurrotem Spargeln bis hin zu purpurroten Möhren, Erdäpfeln und Blumenkohl wird alles mit Präferenz gekocht. Auch wenn Sie Fitness-Blogger auf Instanagram folgen, werden Sie derzeit mit Fotos von violetter Nahrung übersät.

Da die Wunderwurzeln der philippinischen Inseln viele Vitamine enthalten und zahlreiche Antioxidanzien enthalten, ist sie ein echtes Fitness-Nahrungsmittel. Purpurrote Speisen können durch die im Purpurfarbstoff enthaltene Anthozyane den Blutfettanteil, den Cholesterinwert und den Druck im Blut mindern. Der Knackpunkt von Supernahrung ist normalerweise nicht, dass sie nicht ungesund sind, sondern dass sie nicht so viel besser sind als andere gesundheitsbewusst.

Durch lange Transportstrecken und zweifelhafte Anbauverfahren gehen viele gesundheitsfördernde Zutaten verloren und so enthalten die lokalen Äpfel oft mehr gesundheitsfördernde Zutaten als das Exotengemüse. Die Schlussfolgerung der violetten Supernahrung lautet: Ja, aber nur die einheimischen Varietäten aus ökologischem Landbau machen wirklich Sinn. Wer den Look nicht nur schätzt, muss nicht alles in Purpur einkaufen.

Klassischer Weißzucker ist bei uns seit einiger Zeit in Vergessenheit geraten und wird als der Sinnbild für schlechte Nahrung angesehen. Was aber wirklich stimmt, ist der Markttrend zu den Themen Agave, Sirup und Co. Tatsache ist, dass die Werbebranche unsere Angst vor der Zuckerkrankheit gern dazu benutzt, uns gesundheitsschädliche Erzeugnisse als gesunde Lebensmittel zu vermarkten. Durch das Ersetzen des klassischen Zuckers mit alternativen Zuckern kann man "zuckerfrei" und damit anscheinend gesünder schreiben.

Fitness-Nahrung ist nicht wirklich das. Die Tatsache, dass diese Präparate oft weniger gesund sind als das ursprüngliche, ist noch nicht so weit fortgeschritten. In der Laborvariante haben die großen naturbelassenen Zuckeralternativen schon lange ihre gesundheitsfördernden Zusätze verloren. Die glutenfreien Nahrungsmittel haben in den vergangenen Jahren einen wahren Boom erlebt, auch bei Nicht-Allergikern, obwohl sie in der Regel schlecht schmecken, kostspielig und voller Zusätze sind, um den Glutenmangel auszugleichen.

Gluten-frei ist nur für Allergien geeignet. Auf die vielen Zusätze kann der Gesundheitskörper auch ganz einfach verzichtet werden. Gluten-frei ist nicht für jeden gleichwertig. Es ist auch viel Wasser in der Kokosnuss enthalten. Das anscheinend gesundheitsfördernde Getränk ist daher nicht zwingend zu empfehlen, wenn Sie Gewicht verlieren wollen. Aus den Spitzen und Misserfolgen von Fitness-Food können wir erfahren, dass Essen in der Regel nicht nur gesünder oder ungesünder ist.

Der Klassiker: Nicht zu viel Blutzucker und ungesundes Fett gilt auch heute noch. Mit marktüblichen Nahrungsmitteln kann eine gesundheitsfördernde Diät erreicht werden und bedarf keiner Exoten.

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