Fitness Proteine

Health Proteins

und will die Fitness verbessern, kann ohne schlechtes Gewissen nach Eiweiß greifen. Ob Sie nun trainieren oder nicht, Sie sollten sich immer darüber im Klaren sein, was Sie essen. Das beste Kreatinpulver für Krafttraining, Bodybuilding & Fitness. Eiweiß besteht aus kleineren Komponenten, den Aminosäuren, und ist einer der wichtigsten Nährstoffe, die für die Funktionen im Körper essentiell sind.

Was für ein Athlet bin ich?

Ob Haushaltsfrau oder Aufbauerin, wenn es um Fitness und die dafür richtige Nahrung geht, bekommt man rasch Proteine. Offensichtlich ist Proteine für den Aufbau und die Erhaltung der Muskeln von Bedeutung, und es gibt einige Differenzen zwischen den einzelnen Abarten. Vor allem mit dem Bestreben, die eigene Nahrung mit Proteinshakes zu verbessern, sollte man wissen, welches Eiweiss am besten zu den jeweiligen Anforderungen paßt.

Dieses Handbuch gibt Ihnen Aufschluss darüber, worauf es ankommt. Intensive Krafttraining: Auf das intensive Kräftigungstraining folgt ein "schnelles" Eiweiß in Verbindung mit ebenso schnell wirkenden Kohlehydraten. Vergewissern Sie sich, dass Sie auch genügend Kohlehydrate zu sich nehmen. Dies erfolgt durch Kohlehydrate. Verzehr nur das Eiweiß, der Organismus wird es in Kohlehydrate verwandeln, um die Vorräte zu befüllen und kann es nicht in die Muskeln einlagern.

Trink z.B. Weintraubensaft oder iss eine Partie der Nudel. Moderates Krafttraining: Auch nach einem gemäßigten Training ist das schnelle Protein angemessen. Verringern Sie die Kohlenhydratmenge hier nur, da deren Vorräte wahrscheinlich nicht völlig auslaufen. Intensive Ausdauertraining: Nach intensiver Trainingseinheit sind Kohlehydrate unerlässlich. Auch Proteine sollten eingenommen werden.

Es ist am besten, auch eine Dosis des schnellen Proteins unmittelbar nach dem Sport und später allmählich langsamer zu nehmen. Mäßiges Konditionstraining: Bei sportlichen Aktivitäten wie Jogging, Fahrradfahren oder Baden braucht man nicht notwendigerweise den hohen Anteil an Proteinen unmittelbar nach dem Ausdauersport. Einige wenige Kohlehydrate werden ausreichen. Bevor Sie zu Bett gehen, wäre ein Kasein-Shake eine gute Entscheidung, um den Organismus nachts ständig mit essentiellen Fettsäuren zu beliefern.

Allroundsportler: Wer ein Multitalent ist und immer wieder andere Disziplinen erprobt, ist mit einem Mehrkomponenten-Protein gut bedient. Diese besteht aus mehreren Arten von Proteinen und kombiniert deren Vorzüge.

Protein nach dem Trainieren - warum Proteine zählen

Die magische Formel nennt sich Protein. Wie viel Protein benötigt der Organismus tatsächlich? Schurwolle ist der geringste Eiweißbaustein, aus dem Ihr Organismus die Muskelfaser aufbaut. Aus diesem Grund schwenkt Ihr Organismus nach einem intensiven Workout gleich die Nadel, um besser auf die nächsten Belastungen vorzubereiten. Das geht, solange genügend Protein da ist.

Hier setzt das eigentliche Problemfeld an: Proteine schwirren nicht mehr nur im menschlichen Gehirn umher, sondern müssen von aussen, d.h. über die Nahrung, versorgt werden. Wenn Sie mehr Protein aufnehmen, als Ihr Koerper verbrauchen kann, sondert er das ueberfluessige Protein als Urea aus. So ist die Befürchtung, dass zu viel Protein Ihrem eigenen Leib schaden könnte, so lange Sie es nicht völlig übertreiben, gegenstandslos.

Ihre Muskeln helfen Ihnen im Gegensatz dazu, exakt den gewünschten Organismus zu erreichen: schmal, fest, kräftig, gekräftigt und gesünder. Aufgrund des gegenüber Fetten erhöhten Muskelumsatzes verbraucht ein gut trainierter Organismus auch in Ruhe wesentlich mehr Energie. Wir reden oft über die Bedeutung von Eiweißen für den Unterhalt und die Entwicklung unserer Muskeln.

Aber auch Proteine haben in unserem Organismus bedeutende Funktionen. Hierzu zählen der Schutz unserer Zellen oder die Bildung von verschiedenen Enzymen und Hormonen. Protein ist nicht gleich Protein - Was bedeutet das? Die Proteine bestehen aus den feinsten Partikeln, den sogenannten Carbonsäuren. Der Wert der Proteine hängt auch vom jeweiligen Anteil dieser beiden Aminofaktoren ab.

Nicht alle Proteine sind also gleich. Zur Beurteilung, wie gut das Eiweiss vom Organismus absorbiert werden kann, werden Nahrungsmittel deshalb nach ihrem biologischem Wert beurteilt. Dies zeigt die Wirksamkeit, mit der ein Nahrungseiweiß in ein endogenes umgewandelt werden kann. Prinzipiell gilt: Je mehr sich die Aminosäurezusammensetzung eines Nahrungseiweißes dem Körpereiweiß ähnelt, umso weniger Nahrungseiweiß wird für eine Proteinbilanz gebraucht, d.h. umso größer ist der Biowert des Eiweißes.

Der Richtwert bei einem biologischem Wert von 100 ist das ganze Ei (Eigelb und Eiweiß). Inzwischen sind jedoch Proteinprodukte oder Eiweißkombinationen bekannt, die einen höheren Wert als 100 haben. Reine Molkeproteine, z.B. als Nahrungsergänzung in Pulverform, haben eine Biozahl von 104-110 Durch die Verbindung von verschiedenen proteinhaltigen Lebensmitteln können Sie Ihre Proteinaufnahme auf den Höhepunkt bringen.

Je größer der Wert, desto niedriger die Proteinzufuhr, die für die Proteinbilanz erforderlich ist. Kleines Beispiel: Die Ernährungsgesellschaft rät "Nichtsportlern" zu einer täglichen Proteinzufuhr von 0,8 g/Kg. Wenn Sie sich an die Verbindung von Ei und Kartoffel klammern, können Sie aufgrund ihres hohen biologischen Wertes Ihre Proteinzufuhr auf weniger als 0,4 g pro Kilogramm des Körpergewichts reduzieren.

Der Wert in der Klammer entspricht dem biologischem Wert. Veganer können ihren Lebensunterhalt durch die Verbindung von Volleiern und Erdäpfeln sehr gut bestreiten, aber die Verbindung von 52% Kaffeebohnen und 48% Getreide bringt Veganer auch einen guten ökologischen Wert von 101.

Falls Sie Proteine in Pulverform konsumieren wollen, empfehlen wir, reines Molkenproteinpulver ohne Zusatzstoffe oder Süßungsmittel zu verwenden. Doch wie viel Proteine brauchen Sie? Mehr Sie trainieren, desto mehr Proteine braucht Ihr Organismus. Von der Deutschen Ernährungsgesellschaft wird, wie bereits erwähnt, eine Eiweißzufuhr von 0,8 g pro Kilogramm des Körpergewichts empfohlen.

Dies ist eine Form von Höchstwert, da Differenzen in der Lebenskraft und dem Biowert bereits miteinbezogen werden. Dieser Betrag ist ungefähr genug, um Ihrem Organismus genug Protein zu liefern, um Ihre Muskeln zu erhalten. In der Regel ist daher eine weitere Proteinzufuhr nicht erforderlich. Wenn Sie jedoch regelmässig oder übermässig trainieren, sollten Sie Ihre Proteinzufuhr an Ihre sportliche Tätigkeit anpassun.

Gemäß einer Anweisung der Internationalen Gesellschaft für Sporternährung sollten Athleten ihre Proteinzufuhr täglich auf 1 bis 2 g pro Kilogramm des Körpergewichts anheben. Es trifft zu, dass der Proteinbedarf von Ausdauersportlern im Verhältnis zur normalen Bevölkerung um 1 bis 1,6 g pro Kilogramm des Körpergewichts leicht erhöht ist. Athleten, die sowohl Kondition als auch Muskeln (z.B. Fussball, Korbball, etc.) nutzen, sollten ihre Proteinzufuhr täglich auf etwa 1,4 bis 1,6 g pro Kilogramm des Körpergewichts anheben.

Bei Kraftsportlern mit einer Verzehrempfehlung von 1,6 bis 2 g pro Kilogramm des Körpergewichts ist der Proteinbedarf am größten. Gerade wenn Sie mit dem Training beginnen, sollte die gesteigerte Eiweißzufuhr Ihnen zu schnellem Erfolg verhelfen. Man kann immer wieder feststellen, dass zu viel Protein nachteilig ist. In unserem Beitrag "Kann zu viel Protein schaden?

Vorsicht: Wenn Sie an einer Erkrankung der Nieren erkranken, müssen Sie zuerst mit Ihrem Hausarzt besprechen, wie viel Protein für Sie unschädlich ist. Während schon immer von einem kurzen Zeitabschnitt vor und nach dem Sport - dem so genannten anonymen Zeitfenster - die Rede war, in dem der Organismus das absorbierte Protein in den Muskelaufbau einbringt, zeigt eine neue Untersuchung des Privattrainers Schönfeld, dass es keinen unmittelbaren Bezug zwischen der Aufnahmedauer und dem Muskelaufbau oder dem Kraftaufbau gibt.

Wichtiger ist, dass eine genügende Anzahl von Eiweißen über den Tag verteilt wird. Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass eine Proteinzufuhr kurz nach dem Sport die Speicherung von Eiweißen vorantreiben kann. Das bedeutet, dass Ihrem Organismus auch stundenlang nach dem Sport genug Proteine zur VerfÃ?gung stehen, um neue Muskel-Fasern fleissig "wieder zu stricken".

Wieviel Protein verbrauchen Sie pro Tag und welche Eiweißquellen verwenden Sie, um Ihren Bedürfnissen gerecht zu werden?

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