Fitnessnahrung Hamburg

Sportlernahrung Hamburg

to Fitness First Germany GmbH in Dresden, Düsseldorf, Göttingen, Hamburg, Kassel. Die Hamburger geben am meisten für Gemüseprodukte aus. Ob Profisportler oder Fitnesssportler, Essen und Trinken hat einen entscheidenden Einfluss auf Form, Fitness, Wohlbefinden und Erholung, insbesondere wenn es um die richtige Ernährung für die Fitness geht.

gutLeben - Hey, Fitnesstraining kann gut sein!

Dies sind nur zwei der Voreingenommenheiten, mit denen das Hamburg-Start-Up gutLIFE mit seiner Dachmarke Hey J aufklären will und bereits einen beachtlichen Erfolg hat. Im Gegensatz dazu wollte er bei Herrn Stuhlmann unbedingt etwas ausrichten. Auch dafür hatte er den besten Partner: Julian Wolff, Hamburgs Leute wie er.

Auf diese Weise wurden die beiden Freunde von Sandkasten, die später gemeinsam in den Niederlanden unterrichteten. Nach Abschluss ihres Studiums - zum Beispiel im neuseeländischen und brasilianischen Unternehmen José Manuel G. L. Janniks - haben sie im Jahr 2013 ihr erstes Start-up, das Proteine Project, gegründet. Die Erfolge des selbstfinanzierten Start-ups gutLIFE wuchsen zwar allmählich, aber kontinuierlich; bereits 2014 gab es einen sechsstelligen Umsatz, bis 2015 lag die Zahl bereits im siebenstelligen Bereich.

Zudem war geplant, das Geschäftmodell von einem reinem Geschäft für Drittprodukte auf die Eigenmarke verschiedener Lebensmittel umzustellen. Sie sollten den Anforderungen entsprechen, die unter den Schlagworten Fun, Fittness und Health zusammengefasst werden können. Dass Nahrungsergänzungsmittel für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Kost nicht nötig sind, leugnen sie nicht.

Im Frühjahr 2016 ging der zugehörige Web-Shop ans Netz, der nun auch Müesli, Chiasaatgut und als neuestes Erzeugnis den Riegel Hejbit-Nuss anbietet. Eiweißpulver ist noch erhältlich, jetzt auch unter dem Titel Heu. Es kommt übrigens aus Skandinavien und soll ein korrespondierendes Lebensverständnis vermitteln. Der Start unserer eigenen Handelsmarke war zwar gelungen, aber natürlich nicht ohne Probleme.

Beispielsweise versuchte man bei den Herstellern, die Firma zu überzeugen, Standardprodukte herzustellen, bestand aber auf eigenen Rezepten, die vor allem so wenig wie möglich zuckern. Der Kunde ist nicht beleidigt und der Handelsmarke gegenüber loyal gewesen, und das 8-köpfige Mitarbeiterteam hat solche Anlaufschwierigkeiten schon lange durchgestanden.

GutLIFE ist gerade in grössere Büros eingezogen, gleich gegenüber der Auktionshalle. Auch sollte er keine Nische für Fitness-Nerds sein, die Firmengründer konkurrieren lieber mit Knabbereien wie z. B. Snickern als mit rein sportlichen Produkten. Dies könnte auch auf internationaler Ebene funktionieren, die Handelsmarke ist in ganz Europa durchgesetzt. In jedem Falle wird es in diesem Jahr mehr goodLIFE-Delikatessen gibt.

Die Hansestadt Hamburg ist ein Lebensmittelstandort und ein idealer Einstiegsmarkt für Lebensmittelproduzenten aller Größen. Mehr als 10% unserer Start-ups in Hamburg sind in der Lebensmittelindustrie tätig, und es gibt immer mehr. Schätzungsweise 100 Start-ups gibt es im Gründungsökosystem Hamburg.

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