Flachs Leinsamen

Leinsamen

Die Leinsamen bestehen aus den getrockneten, reifen Samen von Linum usitatissimum L. (PhEur). Lein (besser bekannt als Flachs) wird seit dem Mittelalter im Mühlviertel angebaut. Es kommt in vielen verschiedenen Sorten vor und liefert Leinsamen, Leinöl und Leinsamenfasern. Leinsamen wird nicht nur als Leinöl verwendet, sondern ist auch ein Heilmittel.

Das Saatgut wird zur Herstellung von Öl und heißen Leinsamen verwendet.

Flachs

Leinsamen (Linum usitatissimum L., Linaceae) sind Pflanzenarzneimittel mit Abführwirkung. Ungekaut und mit viel Wasser werden sie zur Regulierung des Stuhlganges und zur Therapie von Verstopfungen eingenommen. Leinsamen - Leinsamen: Leinsaat besteht aus den trockenen, ausgereiften Kernen von Leinsamen von Linum usitatissimum L. (PhEur). 2-3 mal am Tag 1 EL (entspricht ca. 10 g) unzerkleinertes oder zerkleinertes Saatgut mit genügend Liquid.

Tagsüber reichlich Flüssigkeiten aufsaugen. Das Saatgut wird wegen der hohen Kalorienzufuhr ganz verschluckt. Leinsamenmehle für Hitzebeschichtungen, z.B. bei Rheuma: Die Leinsamenmehle sind sehr gut geeignet: In einem Topf je zur Hälfte etwas kochendes Salzwasser und Leinmehl verrühren und zu einer Masse erhitzen. Schlucken Sie das Medikament in regelmäßigen Abständen.

Überhaupt kein Flachs! Es gibt Leinsamen im neuen Leinsamen.

Ein ganz anderes Bier: komplett in Pappe eingewickelt, stark gebräunt und vor allem mit den Körnchen auf dem Label, die nie zuvor in unser Glas kamen: Der Leinsamen ist die besondere Ingredienz und die Agrarhistoriker wissen bereits, woher das Gebräu kommt. Im Mühlviertler Land wird schon seit dem frühen Frühmittelalter Lein (besser bekannt als Flachs) angebaut.

Auch Felix und Simon Saxinger hatten gerade einen Flachskartoffelteller im Bierlokal der Firma Schiffe (Felix, der Vizeweltmeister des Biersommeliers kommt von hier) getrunken, als ihre Ideen für das "Collaboration Brew" reif wurden. "Die" Münchner Tradition" als heimischer Hüpfer wurde mit Roggen- und Gerstemalz und dem Leinsamen aus Niederwaldkirchen verbunden. Von dem 4,7-prozentigen Starkbier wurden 600 l Leinsamen von Hand vermahlen.

Das Leinsamenbier war sehr neugierig - und es wurde nicht enttäuscht: Das gemischte Salz (Roggen und Gerste) kann das neue Lagerbier aus dem Hause Stiftung Schlägl nicht ablehnen: Das Braun ist ein Hinweis auf die Getreidemischung (man sollte den Leinsamen nicht vergessen), aber auch der süßlich-nussige Duft - zu finden zwischen Grahamweckerl und Mohn - deutet auf etwas Korn hin.

Eher hat das Getränk eine sesamknackige Schmackhaftigkeit am Geschmack, der Müslicharakter kommt hier gut zur Geltung. Das ist ein herrlich geeignetes Biere für Experimente mit Lebensmitteln; wir empfehlen ein Garnelenrisotto oder ein Paprikaenderl mit Zucchini. Da es am Testtag heiss war, haben wir mit dem Leinsamen "Norgerl" eine Mischung mit Grapefruitlimousine probiert.

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