Flachssamen Leinsamen

Leinsamen Leinsamen

Mit den Leinsamen geben sie dem Brot Volumen, gleichzeitig enthalten sie wenig Kohlenhydrate. Eine Flasche Leinöl mit Leinsamen auf dem Tisch und einem Löffel im Hintergrund. Einer wegen seiner Samen (Leinöl und Leinsamen) und wegen seiner Fasern (Leinsamen). Faserflachs wird auch Flachs genannt. In der Vergangenheit hätten die Vereinigten Staaten große Mengen Flachs und Leinsamen nach England und Irland exportiert.

Medizinaltechnik

Schon in der Jungsteinzeit wurde er als Leinen zur Produktion von Werkstoffen des Alltags verwendet. Der Name "linum" im Latino geht wahrscheinlich auf das Äquivalent "linon" im Spanischen zurück. Es ist nicht feststellbar, ob der Name Leine vom römischen "linum" oder vom altdeutschen "Lin" abgeleitet ist. Die Leinsamen, die für verschiedene Krankheiten verwendet werden, sollten vollständig reif sein, um die bestmögliche Wirkung des Schleims zu erzielen.

Leinsamen - in zerkleinerter oder geschredderter Ausführung - gelten als gutes, leichtes Laxans, das mit viel Flüssigkeit aufgenommen werden muss, um den Schleim und den Rohfasergehalt bestmöglich zu nutzen. Leinsamenpräparate weisen eine gute Wirkung bei funktionalen Oberbauch-Beschwerden auf: Magenirritationen, nervöser Bauch, chronische Magenentzündung, Entzündung des Mundes und des Halses, Husten.

Leinsamenpulver oder die Pressreste aus der Ölpresse können in gewärmter Darreichungsform bei Furunkel, Geschwüre und anderen Hauterkrankungen eingesetzt werden, um die Verdickung zu mildern oder die Schale zu beruhigen. Werden andere Drogen zeitgleich mit Leinsamen genommen, kann die Aufnahme dieser Drogen zeitversetzt sein. Ein Zeitintervall von mind. einer Halbstunde sollte einhalten werden.

Schwellstoffe und Medikamente, die den Stuhlgang behindern, dürfen nicht zusammen einnehmen! Eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme reduziert die Gefahr, dass die Aufnahme von Leinsamen zu Flatulenz führt. Im Falle von übergewichtigen Tieren sollte wegen des großen Ölanteils und des damit einhergehenden höheren Nährwerts nur ganze Leinsamen mitgenommen werden. Das hat sich bei einer Tagesdosis von bis zu 300 g bewährt.

Liegt eine drohende oder bestehende Darmobstruktion vor oder gibt es pathologische Einengungen in der Ösophagus- oder Gastrointestinaltrakt, sollte Leinsamen nicht eingenommen werden. Vorsicht auch bei bettlägrigen Menschen; bei der Aufnahme immer genügend Flüssigkeit bis der Leinsamen im Bauch liegt und in der Ösophagus nicht mehr anschwellen kann!

Das Saatgut wird im reifen Zustand gelesen, kann kalt zu Leinsamenöl gepresst oder als Mittel in zerstoßener, zerstoßener oder vermahlener Form eingenommen werden. Leinsamen wird wegen seiner Quellfähigkeit oft als leichtes Laxans, aber auch zur Linderung von entzündlichen Prozessen und Schmerzen eingenommen.

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