Flachssamen Wirkung

Leinsamen-Effekt

Angaben zu Inhaltsstoffen und Wirkungen von Linum usitatissimum (Leinsamen, Leinsamen) oder Leinsamen. Im Laufe der Zeit nimmt die Wirkung der Pestizide, meist Fungizide, ab. Die Öle oder Brei aus zerstoßenen Samen hatten eine schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung. Die enthaltene Schleimschicht wirkt unterstützend auf den nervösen Magen und stimuliert den Darm. Die Pflanze, auch Flachs genannt, ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt.

Leitfaden Medizinische Pflanzen - Flachs

Auch unter dem zweiten Familiennamen Flachsflachs ist der Flachsflachs vielen bekannt. Leinen war früher eine der bedeutendsten Anlagen zur Produktion von Stoffen. Schon im antiken Ägypten wurden Kleider aus den Flachsfasern hergestellt. Flachsflachs ist eine der am längsten angebauten Kulturpflanzen der Welt und damit eine vom Menschen seit rund 5000 Jahren genutzte Gebrauchspflanze.

Verglichen mit der Verwendung für die Stoffherstellung wurde jedoch erst verhältnismäßig spät entdeckt, dass die Leinsamen auch Heilkräfte enthielten - "erst" vor etwa 400 Jahren entdeckten Heiler die Wirkung des Flachses bei der Heilung sehr verschiedener Erkrankung. Leinen ist übrigens eine weltweite übliche Wurzel mit schönen hellblauen Blumen und sehr langem Stiel.

Leinsaat wird heute weltweit angepflanzt, da sie nahezu flächendeckend ohne Probleme wächst und das Leinsamenöl aus ihren Kernen nicht nur zu Heilzwecken verwendet wird. Medizinisch gesehen sind es Schleim, Fettöl, Fasern und Mineralien, die Leinsaat besonders hochwertig machen. Leinsaat hat eine Vielzahl von Wirkungen, wird aber besonders oft zur Therapie von Verstopfungen eingesetzt.

Leinen kann uns bei der Beseitigung einer Obstipation behilflich sein. Der Leinsaat bindet Feuchtigkeit im Verdauungstrakt und schwillt dort an, wodurch der Verdauungstrakt entlastet und der Verdauungstrakt entleert wird. Die Leinsaat wird nicht aufgeschlossen und mit dem Hocker abgesondert. Leinsaat hat auch bei Durchfällen eine regulierende Wirkung auf den Darmtrakt, allerdings nur, wenn sie ohne Feuchtigkeit eingenommen wird.

Die Leinsaat kann auch bei Entzündungen der Schleimhäute helfen, da ihr Schleim eine beruhigende Wirkung hat. Außerdem kann Leinsaat den Abszess und die Furunkeln verbessern und sein öliges Fett hat einen positiven Effekt auf Ekzeme und sehr trockene Hautstellen. Leinsaat in vielen verschiedenen Präparaten und Darreichungsformen kann eine Vielzahl von Erkrankungen mildern. Die Einnahme mit etwas Flüssigkeit wirkt gegen Verstopfungen, aber ohne Flüssigkeit kann sie den Diarrhöe mildern.

Als Tee wirkt Leinsaat bei Entzündungen der Schleimhäute. Von außen ist Leinsaat als matschige Mischung für Pads und Briefumschläge geeignet, die Ekzeme, Brandwunden und Abszesse lindern können. Außerdem ist Leinsaat besonders wertvoll für die gesunde Omega-3-Fettsäure, die für unsere Ernährung unerlässlich ist. Da Leinsaat schädliches Cadmium enthalten kann, sollte nur die beste Leinsamenqualität in Apotheken eingesetzt werden.

Bei Darmtumoren, Darmverschlüssen und Verstopfungen darf kein Flachs verwendet werden. Siegfried H. A. H. M. H. Bäumler (2007): Heilpflanzenpraxis heute. Bösch, Manfred (2007): Das Praxisbuch der Arzneipflanzen. Aus Bühring, Ursel (2007): Alles über die Medizin. Anerkennen, bewerben, Gesundheit erhalten.

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