Flohsamen Darm

Teichdarm

Denn zwischendurch und auch unterstützend können Sie nach natürlichen Mitteln greifen, die Ihre Verdauung und damit auch Ihren Darm stärken. Psylliumschalen sind einer der Hauptbestandteile einer Darmreinigung, und das zu Recht. Die Bezeichnung Psylliumschalen klingt zunächst nicht besonders ansprechend. Allerdings können Ihre Schalen Ihren Magen-Darm-Trakt wieder ins Gleichgewicht bringen. Psylliumschalen für den Darm.

Es ist Zeit, für unsere Gesundheit aktiv zu werden.

Flöhe - Milde Unterstützung für den Darm

In kaum einer anderen Anlage sind so viele regulative Wirkungen vorhanden wie im Psyllium. Hauptsächlich werden die etwa 2,5 Millimeter großen Kerne und Muscheln der Indianerflohsamen (Plantago Ovata) verwendet. Die Bezeichnung Psylliumschalen hört sich zunächst nicht besonders an. Aber die kleinen Teilchen entfalten ihre eigentliche Grösse im Darm und sorgen dafür, dass die Digestion wieder in Gang kommt.

Die Epidermis der Psylliumschale enthält 20-30% Schleim, der in Gegenwart von Flüssigkeit sowohl als Schmiermittel als auch als Quellstoff dient. Dadurch hat der Flohsamen die Eigenschaft, etwa fünfzigmal mehr Feuchtigkeit aus seiner Umwelt zu binden, was zu einer starken Quellung führt. Das Trinken mit viel Flüssigkeit führt zu einer Erhöhung des Stuhlaufkommens im Darm und stimuliert die Verdauung.

Die Quellwirkung von Flohsamen hat auch einen positiven Einfluss auf den Diarrhö. Die Flohsamen verstärken unser Abwehrsystem. Auch die Fasern der Flohsamen lösen den Darm von verrottenden Substanzen und Därmgasen. Alle diese Wirkungen machen Flohsamen sehr attraktiv für den Gebrauch bei Reizdarmerkrankungen oder chronischen Darmentzündungen. Der Flohsamen sollte auch einen gewisser Grad an Sicherheit gegen Magenkrebs bieten.

In der Volksmedizin werden auch Flohsamen für die Zystitis eingesetzt. Für die äußerliche Verwendung können Flohsamen zur Vorbereitung einer Packung für viele Erkrankungen der Gesichtshaut, Gelenke und Muskeln eingesetzt werden. Andernfalls kann der Schleim nicht richtig quellen und die Wirkung tritt nicht ein. Bei Flohsamen beträgt die tägliche Dosis 2-3 Dosen von je 5-10 g und sollte kurzzeitig in reichlich lauwarmem Salzwasser erfolgen.

Achte auf eine Flohsamenzubereitung ohne Zusatz von Zucker und Aromen. Die Einnahme anderer Arzneimittel jeglicher Couleur sollte nicht gleichzeitig mit der Einnahme von Flohsamen erfolgen, sondern etwa eine halbestündig. Aufgrund der starken Schlammbildung kann es zu einer Beeinträchtigung der Medikamentenaufnahme im Darm kommen. Flohsaatgut fördert einen guten Darm und leistet einen wichtigen Teil zu einer stabilen Gesunderhaltung.

Die Mischungsverhältnisse sind 2 teilig Psylliumschalen und 1 teilig Schabziegerklee. Woher hat der Flohsamen seinen Name?

Flohsaatgut als milde Variante zu Laxantien

Die Flohsamen sind eine sanfte Art, die Darmflora zu regeln. Die Flohsamen (Plantago ovata) sind vielfältig. Im Falle von Verstopfungen sorgt ihr Schleim für eine verbesserte Gleiteigenschaft, bei Diarrhöe absorbieren die Flohsamen die überflüssige Darmflüssigkeit und erhöhen die Straffheit. Flohsamen haben auch eine positive Wirkung auf das Reizdarmsyndrom.

Die Flohsamen sind mit unserem einheimischen Spitzwegerich verwandt. Die Flohsamen werden gut vertragen, müssen aber genügend mitgenommen werden. Nehmen Sie Flohsamen nicht zusammen mit Arzneimitteln ein. Was kann Flohsamen aushelfen? Die Flohsamen schwellen im Nass an und formen eine starke Schleimhaut. Flohsamen sind sowohl bei Obstipation als auch bei Diarrhöe ein sanfter Weg, die Darmflora zu regeln.

Anders als viele reizende und abführende Abführmittel (wie Senneblätter oder Aloeferox) enthalten die Heilpflanzen keine toxischen Substanzen und der Darm gewöhnen sich nicht daran. Die Flohsamen hingegen werden von den Bakterien im Darm nicht abgebaut, so dass keine Gasen austreten. Der wichtigste Bestandteil dafür ist der Schleim. Er quillt im Leitungswasser auf und sein Umfang steigt um das 10- bis 15-fache.

In den Eingeweiden dienen sie dann als Gleitmittel, das die Bewegung des Stuhls aufnimmt. Außerdem wird das Badewasser im Darm eingebunden, so dass es nicht in den Blutkreislauf eindringen kann. Die Schwellung erzeugt auch einen Füllungsreiz, der die Darmtätigkeit stimuliert. Flohsamen absorbieren bei Durchfällen die erhöhte Flüssigkeitsmenge im Darm und dehnen die Durchblutung aus.

In Reizdärmen und anderen entzündlichen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes werden die beruhigenden Eigenschaften des Schleimes zum Schutz von Bauch und Darm genutzt. Die Arzneipflanze begünstigt zudem das Anwachsen von nützlichen Keimen, sie absorbiert Bakterientoxine und ist für die Kontrolle der Darmsymbiose geeignet. Auch Flohsamen sollen eine vorbeugende Wirkung gegen Magenkrebs haben. Wird das Psyllium als Nahrung aufgenommen, verhindert der Schleim die rasche Zuckeraufnahme, so dass der Blutzuckerwert nur allmählich zunimmt.

Die Flohsamen eignen sich zur Ernährung und zum Abnehmen, da sie das Gefühl der Sättigung nach einer Essensausgabe begünstigen. Flohsamen sind in diesem Falle eine der wenigen Arzneipflanzen, die seit dem 1. April 2004 von den GKV vergütet werden. Auch die in den Flohsamen enthaltene Iridoidglykoside (Aucubin) haben entzündungshemmende und antimikrobielle Wirkungen. Bei anderen Ballaststoffen (Weizenkleie, Haferkleie) werden sie von Keimen in kurzkettige Speisefettsäuren und Monosaccharide zerlegt, wenn sie lange Zeit im Darm verbleiben.

Im Gegensatz dazu werden Flohsamen von Darmbakterien kaum zersetzt; dies sollte bei der Produktauswahl beachtet werden, wenn man nicht zunimmt. Aufgrund der Ranzigkeitsgefahr sollten geschredderte Flohsamen nur wenige Tage zwischengelagert werden. Samenmantel: Schleim (Arabinoxylane 10-12%), 0,2% Aukubin ( "Iridoidglykosid"), das eine leberprotektive Funktion haben soll. Aukubin ist nicht inplantiert.

Nur in Flohsamen (Plantago ovata) ist Dicke inbegriffen. Der Schleim von Flohsamen bindet beim Anschwellen große Wassermengen.

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