Flohsamen Divertikulose

Divertikulose von Flohsamen

Die Entstehung der Divertikulose wird als Divertikulose bezeichnet. Im Falle einer Divertikulitis entzünden sie sich. Divertikulose ist daher eine der häufigsten Erkrankungen des Dickdarms, vorzugsweise mit quellenden Fasern wie z.B. gemahlenen Psylliumschalen.

Puder aus gemahlenen indischen Psylliumschalen.

Unterstützung bei Divertikulose und Divertikulose

Divertikulose ist eine Erkrankung, bei der sich Protuberanzen in der Darmflora ausbilden. Schätzungen zufolge haben etwa 14 Mio. Menschen in der Bundesrepublik eine Divertikelbildung im Darmtrakt. Auch wenn die Aussackungen nicht immer unangenehm sind, können sie in einigen FÃ?llen zu schweren Magenschmerzen, StuhlunregelmaÃ?en und Verstopfungen fÃ?hren. Hier erfahren Sie, was Divertikulose ist, wie man sie erkennen kann und wie sie therapiert wird.

Das ist Divertikulose? Rund 14 Mio. Menschen in Deutschland haben Darmdivertikel, in etwa 500.000 von ihnen rufen die Darmdivertikel ebenfalls Beschwerden hervor. Abhängig davon, wie viele Lagen von der Protrusion beeinflusst werden, wird von realen bzw. unechten Ausstülpungen ("Pseudodivertikel") gesprochen. Wenn mehrere Ausstülpungen entstehen, wird von einer Divertikulose (Divertikelkrankheit) gesprochen.

Eine Entzündung der Darmdivertikel ist möglich. Die Ärzte nennen in solchen FÃ?llen die sich entwickelnde Erkrankung DivertikelentzÃ?ndung (die AbkÃ?rzung "-itis" steht fÃ?r EntzÃ?ndung in der Medizin). Inwiefern kommt es zur Divertikulose? Der Darmvorsprung kommt durch eine Mischung aus verschiedenen Elementen zusammen. So kann eine faserarme Kost zu einem erhöhten Darmdruck induzieren.

Der Druckanstieg bewirkt eine Abschwächung der Darmwände und damit die Aussackung. Eine weitere Ursache für die Entwicklung von Darmdivertikeln sind so genannte Naturschwächen der Darmwände. Hier ist die Muskulatur schlanker als im übrigen Verdauungstrakt und es können sich leicht Vorsprünge bilden. Im Falle einer Divertikulose kommt es in der Regel zu falschen Darmdivertikeln, d.h. nur ein Teil der Darmwände wird nach aussen geschoben.

Das meiste davon entsteht im Enddarm, der aufgrund seiner Gestalt sigmoid (sigmoid oder S-förmig) genannt wird. Da Verstopfung zu häufigem Drücken führt, ist die Gefahr der Divertikelbildung größer. Ist der Überstand im Verdauungstrakt schädlich? Bei den meisten Ausläufern gibt es keine Unannehmlichkeiten und sie werden nur durch zufällige Entdeckung, z.B. bei einer Koloskopie, festgestellt.

Divertikulose verursacht auch nur bei etwa einem Viertel der Erkrankten Symptome und Komplikationen: Hier wird von einer typischen Divertikelerkrankung gesprochen. Es wird vermutet, dass die Darmdivertikel die Mobilität des Verdauungstrakts beeinträchtigen (Motilität) und zu einer Verringerung der Schmerzgrenze im Verdauungstrakt beitragen können. Die Folgen der Divertikelerkrankung sind Störungen der Darmmitilität und eine gesteigerte Sensitivität (Überempfindlichkeit).

Die Gefahr einer Entzündung eines oder mehrerer Ausläufer ist gegeben. Die so genannte Divertikelentzündung verursacht starke Unterbauchbeschwerden, in der Regel auf der rechten Seitenkante. Etwa fünf Prozentpunkte der Divertikelpatienten leiden an so genannten Divertikelblutungen. Häufig ist das aus dem Darmdivertikel austretende Eigenblut beim Verdauungsvorgang spürbar.

Die meisten divertikulären Blutungen sind harmlos und selbstregenerierend. Bei einigen Patienten, bei denen die Blutungen aufhören, kann eine Hämostase im Zuge einer Koloskopie notwendig sein. Was ist die Ursache der Divertikulose? Weil ein großer Teil der Ausstülpungen kein Unbehagen hervorruft, wird die Diagnostik oft durch Zufall durchgeführt.

Diese Vorsprünge können sich z.B. bei Darmspiegelungen bemerkbar machen, die für die Darmkrebs-Vorsorge für alle über 55-Jährigen empfehlenswert sind. Im Falle von Divertikel, die zu Symptomen führen, gibt die Analyse dem behandelnden Arzt wertvolle Aufschlussinformationen. Kann man Divertikulose therapieren? Man kann die Therapie in drei Hauptbereiche einteilen: 1. keine Krankheitssymptome, 2.

So lange die Divertikulose ohne Beschwerden verläuft, gibt es keinen Anlass zur Selbstbehandlung. Aber auch bei einer typischen Divertikelerkrankung kann es hilfreich sein, auf eine faserreiche Kost zu achten. Entzündetes Divertikulum (Divertikulitis) wird mit Tabletten antibiotisch aufbereitet. Darüber hinaus wird den Patientinnen und Patienten die Einnahme von Flüssigkeit bis zur Verbesserung der Beschwerden angeraten.

Bei der Behandlung von Divertikelentzündungen mit einem Antibiotikum sollte eine Verbesserung nach zwei bis drei Tagen eintreffen. Bei besonders schwerwiegenden Erkrankungen kann es erforderlich sein, die entzündete Darmdivertikel während der OP zu entfernen, um eine weitere Verbreitung der Entzündungen zu vermeiden. Divertikulose ist eine Krankheit, die in der Regel unbedenklich ist.

Es kann jedoch zu Erkrankungen wie den für den unteren Bereich charakteristischen Schmerz auslösen. Treten solche Krankheitssymptome auf, ist es ratsam, einen Facharzt zu konsultieren, um eine rasche Therapie einzuleiten und andere Erkrankungen mit vergleichbaren Krankheitsbildern auszunehmen.

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