Flohsamen für was gut

Flöhe für etwas Gutes

Weshalb sind Psyllium-Samen und Psyllium-Schalen gut für den Einsatz bei akuter Verstopfung und Verstopfung? Das Flohsamen enthält keine Allergene, so dass es auch für Allergiker sehr gut geeignet ist. Psylliumschalen sind als Nahrungsergänzung vergleichsweise preiswert, sehr gut verträglich und haben eine Vielzahl von positiven gesundheitlichen Wirkungen. Die Flohsamen sind in der Regel gut verträglich.

Kleiner aber feiner: Leinsaat, Flohsamen und Kakao.

Leinsaat und Co. sind seit langem ein wesentlicher Baustein einer ausgeglichenen Diät und werden auf vielfältige Weise verwendet - ob über Salate bestreut oder in Müslis verrührt. Wie Sie von Pflanzensaatgut profitieren, erläutern wir Ihnen. Das Besondere an Chias und Leinsaat ist ihr sehr guter Gehalt an gesunder Omega-3-Fettsäure und -Diät.

Obwohl Flohsamen kaum gesundheitsfördernde Säuren haben, haben sie den größten Ballaststoffgehalt aller drei Samen. Leinsamen und Chia-Samen werden von den Herstellern immer wieder mit ihrem hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt beworben. Beide Arten von Samen beinhalten unter anderem die Mineralien Magnesit, Eisens, Zinks und Kalziums; außerdem enthält sie diverse B-Vitamine, die der Organismus unter anderem zur Nährstoffverwertung oder zur Bildung von Blut braucht.

In der Regel wird der Inhalt dieser Vitalstoffe jedoch in 100 g angegeben, obwohl die Verzehrempfehlung deutlich geringer ist. Pflanzensaatgut kann daher nur eine vitaminreiche und mineralienreiche Nahrung sein. Das Pflanzensaatgut enthält viele Nahrungsfasern und kann somit einen entscheidenden Beitrag zu einer guten Darm- und Verdauungsflora leisten. Es handelt sich um Mehrfachzucker (Fachbegriff: Polysaccharide), die quellen und aus den Kernen austreten, sobald sie mit Flüssigkeiten in Kontakt kommen.

Dies ist z.B. bei Menschen mit dem Crohn, Reizdarmsyndrom, Hämorriden oder Analrissen (Verletzungen der Anusschleimhaut) sinnvoll. Der Schleim auf Chinasamen ist besonders leicht zu erkennen: Diese erscheinen als weißliches Gel auf der Fläche der schwarzen Saat. Durch die starke Quellung der Kerne im Magen-Darm-Trakt nimmt das Kotvolumen zu, was die Darmmuskeln belastet und das Darmsignal gibt.

Der Schleim sorgt zudem für einen "sanften Austritt", da er den Hocker rutschiger macht. Besonders für Menschen, die oft unter Obstipation leidet, sind zum Beispiel Flohsamen ein gut toleriertes, pflanzenbasiertes Laxativ. Andererseits hilft sie auch bei Durchfällen, da sie Flüssigkeiten im Verdauungstrakt absorbieren und so den Hocker straffen. Achtung: Da die Kerne so aufquellen, sollten Sie immer viel trinken - am besten ein kleines Gläschen (200ml) satt.

Andernfalls können sich die Verdauungsprobleme verschlechtern, da dem Darmtrakt zu viel Flüssigkeit entnommen wird. Menschen mit Schluckstörungen, akuter Entzündung des Magen-Darm-Traktes, Verstopfung oder Verschmälerung der Ösophagus, des Magens oder des Darms sollten ebenfalls ihren Hausarzt nachfragen. Durch die Nahrungsfasern von Pflanzensaatgut werden Kohlehydrate langsam in Glukose (Einfachzucker) umgerechnet.

Dies führt dazu, dass der Zuckerspiegel nur allmählich ansteigt und weniger Blutzucker benötigt wird, um den Blutzucker in die Zellen des Körpers zu transportieren. Dies beugt Hungerattacken vor, lindert die Bauchspeicheldrüsenfunktion und ist daher besonders gut für Menschen mit Typ-2-Diabetes geeignet. Vor allem Flohsamen können den Blutzuckerwert von Zuckerkranken gering und konstant gehalten werden. Sie sollten jedoch mit ihrem Hausarzt reden, da Flohsamen den Insulinbedarf reduzieren können und die Insulindosis möglicherweise umgerechnet werden muss.

Das Saatgut kann aber auch zur Vorbeugung von Typ-2-Diabetes beitragen: Ein Teil der Nahrungsfasern bindet "neutrale Fette" (Triglyceride) im Körper, was zu einer übermäßigen und langfristigen Insulin-Resistenz führt. Leinsamen und chia enthält mehr Kalorien als Flohsamen, aber sie enthält viele gesündere Speisefettsäuren. Dadurch wird das Arterioskleroserisiko reduziert und das Herz-Kreislauf-System aufrechterhalten.

Flachs und Chipsamen sorgen durch ihre antioxidative Substanz auch für die Gesundheit der Haut. Grundsätzlich können Flöhe, Chias und Leinsaat einfach in die Speisekarte miteinbezogen werden. Nehmen Sie niemals zur gleichen Zeit wie Medikamente ein, da die Samen der Pflanze ihre Wirksamkeit schwächen können. Nach einigen Untersuchungen haben die Samen des Chias eine leicht blutverdünnende Auswirkung. Flohsaatgut zehn bis 30 g, Chiasaatgut etwa 15 g, Leinsaatgut etwa 20 g.

Da sie sehr anschwellen, sollten sie immer mit viel Wasser einnehmen. Zudem bekommt der Organismus mehr Vitamin- und Mineralien, da der Verdauungstrakt ganze Kerne nicht vollständig öffnen und die lebenswichtigen Stoffe nutzen kann. Geschredderte Pflanzsamen sind jedoch weniger langlebig. Bestens in Bio-Qualität eingekauft, da herkömmliche Erzeugnisse oft Rückstände von Pflanzenschutzmitteln haben.

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