Flohsamen Leinsamen

Leinsamen Flohsamen Leinsamen

nimmst du einfach mehr Leinsamen, ein paar Kürbiskerne. Auch Leinsamen und Kleie sind bekannt und beliebt. Der Schleimgehalt ist siebenmal höher als der von Leinsamen. Sesam, Flohsamen und Leinsamen) und Kokosflocken. Genau wie Leinsamen sollten Flohsamen nicht dauerhaft eingenommen werden.

Rund um Flohsamen, Leinsamen und Chia-Samen

Wer heute mit der gesunden Ernährungsweise vertraut ist, redet von Chiasaat. Es enthält viele wichtige Inhaltsstoffe, bindet Wasser im Organismus und schmeckt schlichtweg vorzüglich. Aber die Chia-Samen sind nicht allein! Leinsamen haben eine sehr gleiche Nährstoffzusammensetzung und können somit leicht den grössten Nutzen aus Chiasaatgut ziehen.

Was sind die faserreichen Flohsamen im Gegensatz zu den beiden anderen? Auf dieser kleinen Exkursion erfahren Sie alles, was Sie über die drei Samenarten wissen müssen, wofür sie eingesetzt werden können, was sie beinhalten und vieles mehr! Während der Digestion werden sie wenig oder gar nicht geteilt, so dass sie nicht im Organismus eingesetzt werden.

Chia-Saatgut, Leinsamen und auch Flohsamen haben einen besonders hohen Anteil an Nahrungsfasern. Chiasaat sind die Saat der Lippenblütler Salvia Hispanica. Das Muttergewächs der Saat kommt aus Peru und war dort integraler Teil der aztekischen Zucht. Damals wurden die Kerne als Korn benutzt und meist zu Weizenmehl gemahlen.

Chia-Samen beinhalten viele sehr wichtige Inhaltsstoffe. Diese sind sehr wertvoll und beinhalten einen großen Eiweißanteil und eine große Vielfalt an Vitaminpräparaten. Das hochwertige Omega-3 in den Chia-Samen besteht zu einem großen Teil aus Alpha-Linolensäure. Durch die Zugabe von Flüssigkeiten zu den Chia-Samen verändert sich ihre Beschaffenheit und sie werden zu einer Sorte Sülze.

Der Einsatz von Chia-Samen ist nahezu unbegrenzt. Sie können es auch als Eiersatz in vielen Backrezepturen verwenden, indem Sie 1 Esslöffel Chia-Samen für ein Ei verwenden und es 15 Min. lang mit 2,5 Esslöffeln anschwellen lassen. Chia-Samen sind auch eine gute Zugabe zu Getreide oder Smoothies und bieten ein ganz spezielles Geschmacks-Erlebnis.

Der Name der köstlichen Leinsamen stammt von ihrer Stammpflanze, der Leinsamenblüte. Die Chia-Kerne besitzen ihre Polysaccharidschicht auf der Außenseite, während diese mit dem Leinsamen im Saatgut aufliegt. Aus diesem Grund haben zerkleinerte Leinsamen eine stärkere Wirkung als unzerkleinerte Leinsamen, da Ihr Organismus die bereits gequetschten Kerne viel besser nutzen kann. Die Leinsamen werden bei der Zerkleinerung allerdings bereits freigegeben, so dass die Lagerfähigkeit hier wesentlich geringer ist als bei unzerkleinerten Leinsamen.

Die Leinsamen beinhalten wie die Chia-Samen einen hohen Gehalt an Omega-3, obwohl der Gehalt hier geringer ist als bei den Chia-Samen. Hierzu zählen Liganden in den Grenzschichten, die zu den Phytoestrogenen zählen und im Organismus eine ähnliche Wirkung haben wie Östrogene. Die Substanzen beinhalten weder Flohsamen noch Chia-Samen.

Leinsamen können ähnlich wie Chia-Samen auf viele unterschiedliche Weisen verwendet werden. Mit ihnen kann man Eier ersetzen, indem man 1 Esslöffel Leinsamen mit 3 Esslöffeln 15 min lang anschwillt. Leinsamen in gemahlenem Zustand kann auch als Mehlersatz für leckeres Gebäck verwendet werden.

Leinsamen ist auch eine gute Zutat für Joghurt oder Müsli. Der reife Kern der Plantago-Pflanze wird Flohsamen genannt. Flohsamen sind, wie Chias und Leinsamen, ballaststoffreich, eiweiß- und schleimhaltig. Gegenüber Leinsamen und Chia haben sie jedoch den niedrigsten Nährstoffgehalt.

Flohsamen haben jedoch die höchste Bindungsfähigkeit. Wenn Sie Flohsamen für Soßen und dergleichen verwenden, können Sie auch die Quellfähigkeit der Kerne genießen, weil sie Soßen und so weiter viel stärker verdicken können. Die Flohsamen sind eine gute Ergänzung zu Müesli, Joghurt oder Smoothie.

Sie können sie auch als Mehlersatz benutzen. Sie eignen sich auch hervorragend zum Verdicken von Soßen.

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