Flohsamen Magensäure

Psyllinsäure

Flohsamen sind eines der vielseitigsten Naturheilmittel. Die Magen- und Speiseröhrenschleimhaut mit einer natürlichen Schleimschicht schützen. Ösophagus-, Magen- und Darmentzündungen können verwendet werden. Eine Gastritis Typ A (Entzündung der Magenschleimhaut) oder mit zu viel Magensäure? In der Regel verhindert eine Gruppe von Muskelfasern in der Speiseröhre, dass Nahrung - einschließlich Magensäure - wieder aufsteigt die Wirksamkeit und Sicherheit von Psyllium/Schalen.

Bei zu wenig Magensäure, Sättigungsgefühl und Magenbrennen.

Ich möchte heute ein bedeutendes und in der vorliegenden Fassung nicht unmittelbar angesprochenes Kapitel hervorheben: das Problemfeld der niedrigen Magensäurebildung. Abhilfemaßnahmen wie Entspannungsübungen, Alkoholkonsum mit etwas Distanz vor den Essen auf nüchternen Magen und der Einsatz von Chilli zur Stimulierung der Magensäure sind im Rahmen des Programms inbegriffen.

Bislang vermutete ich, dass die wachsende Intoleranz von gekochten Speisen während oder nach der Umwandlung in lebenswichtige Lebensmittel ein rein akklimatisierender Effekt oder eine Reaktionen des Organismus auf die thermische Veränderung der Speisen war. Aber ich wurde wirklich mißtrauisch im vergangenen Jahr, als eine helle Gemüsebrühe mehrere Arbeitsstunden dauerte und gar ein Sättigungsgefühl auslöste.

Ein schlüssiger Grund für dieses Problem ist ein genereller Magensäurenmangel, der offensichtlich immer noch durch die rohe vegetarische Ernährung begünstigt wird. Streß und Hyperazidität oder ph-Balance-Probleme wirken störend auf die Produktion von Magensäure - auch wenn man das genaue Gegenteil annehmen könnte (Stichwort Bauchgeschwür durch Streß etc.). Aber es gibt auch andere Ursachen, die die Produktion von Magensäure schwächen, wie die Nährstoffzusammensetzung und das Lebensmittelvolumen.

Eiweiß und scharfe Lebensmittel bewirken eine Säurebildung im Bauch. Der Abbau von Proteinen und die Entkeimung von Fruchtfleisch sind die Hauptaufgabe der Chlorwasserstoffsäure im Saft. Nur dann wird der Darminhalt für die weitere Darmverdauung "freigegeben" und weitergegeben. So haben scharfe Würze keinen spürbaren desinfizierenden Wert gegen Keime und Erreger, sondern werden üblicherweise zur Vorbeugung von gastrointestinalen Infektionserkrankungen in den Tropen eingesetzt - vor allem wegen der Verlockung durch Magensäure.

Gut zubereitet ist es leicht bekömmlich und hat eine allgemeine entlastende Wirkung auf den Organismus - aber es "zieht" auch weniger Magensäure an. Hat der Organismus trotzdem Schwierigkeiten mit der Produktion von Magensäure, die sich in Magenverbrennungen, Flatulenz, Allergien, Defizitsymptomen usw. manifestieren können dann kann die hohe Verwässerung des Magensafts durch die wasserreichen frischen Lebensmittel und der fehlende Säuregehalt von Proteinen und Kräutern das Leiden verschlimmern.

Das Frischfutter durchdringt den Bauch ausreichend rasch, da z.B. keine Klumpen von Käse oder Rindfleisch abgebaut werden müssen, aber es ist fragwürdig, ob die notwendige Säure-Konzentration für den Einsatz von Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen und zur Entkeimung desinfiziert wurde. Als sicheres Indiz für einen Mangel an Säure gilt das Rülpsen mehrere Stunde nach dem Verzehr, das nicht den typischen Magensaftgeruch hat, sondern an die frischen Lebensmittel erinnerte.

Dies ist ein Anzeichen dafür, dass die Lebensmittel im Bauch vergären, anstatt abgebaut und zu desinfizieren. Diese niedrigsaure Lebensmittelmaische hat weniger oder keine Wirkung auf den Magenverschluss, der die Ösophagus vor Verbrennungen mit gefährlicher Magensäure schützt. Bei leicht saurem Magensäuregehalt in die Ösophagus wegen fehlender Okklusion kommt es zu Magenverbrennungen.

Kern-Empfehlungen aus dem Vitalprogramm wie das konsequente Abwarten mit der Nahrung bis der Bauch frei ist, die Beachtung der korrekten Ordnung der verschiedenen Nahrungsgruppen, die Trinkund Entspannungsvorschriften sowie die Vermeidung eines Salzdefizits sind bereits sehr hilfreich. Man sollte verstehen, dass in der Darmschleimhaut Magensäure gebildet wird, die ihrerseits die Verdauung des Magens verhindert.

Dadurch wird weniger Magensäure gebildet - aufgrund des geringeren Schutzgrades der Bauchwand kann es trotzdem zu Beschwerden kommen. Nachdem Sie morgens etwas Trinkwasser getrunken haben, sollten Sie ein Gläschen verdünnter Limonensaft oder Essig auf nüchternen Magen einnehmen. Die Dünndärme sind auch auf ein leicht säurehaltiges Umfeld und übermäßigen Wassergenuss, vor allem kaltes Trinkwasser kann die Verdauung sogar abschwächend wirken lassen. Es entfernt Nahrungsergänzungsmittel und Säureblocker: Natriumbikarbonat, Basismineralpulver, Basenwasser, Heilerde, Zeolithe und vor allem die als Heilmittel angebotene schnelle Säurebindemittel wirken bei Bedarf weiter neutralisierend die bereits geschwächte Magensäure.

Alternativ zu den Heilerden und Zeolithen können Sie Psylliumschalen, Pektine und Chlorella-Algen verwenden (siehe Detox-Routine). Die Heilpraktikerin Jaha Karmelit hat in seinem Gespräch auf der Life Energy Conference darauf verwiesen, dass unsere Fähigkeiten, spirituell-emotionale Eindrücke zu verarbeiten und Essen zu verdauen, eng miteinander verbunden sind. Möglicherweise sind die berühmten Steinchen im Bauch und "vom Herzen" sinnvoll verwandt.

Im Bedarfsfall: Nehmen Sie zum Essen Chlorwasserstoffsäure mit: Unter den Stichwörtern Betainhydrochlorid & Tabletten findet man sicher Zubereitungen mit Kunstmagen.

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