Flohsamenschalen Anwendung bei Verstopfung

Psylliumschalenanwendung bei Verstopfung

Zuckerkrankheit, erhöhter Cholesterinspiegel sowie Verstopfung oder Durchfall. Zahlreiche Studien zeigen, dass Psylliumschalen Verstopfung lindern, nach der Einnahme viel trinken, Anwendungsgebiete: haben einen Dehnungsreiz und sind auch für den Langzeitgebrauch geeignet. Daher sind sie auch für den unterstützenden Einsatz bei Reizdarmsyndrom geeignet.

Flohsaatgut hilft bei chronischen Verstopfungen

Verursacht der Verdauungstrakt jedoch dauerhafte Störungen und Symptome wie Flatulenz oder Appetitverlust, kann eine dauerhafte Verstopfung die Hauptursache sein. Dies kann Verstopfung zur Konsequenz haben. Die Betroffenen erleiden dann nicht nur die in der Regel verzögerte und oft schmerzhafte Entleerung des Darms, sondern auch zusätzliche Erkrankungen wie Verdauungsstörungen, Flatulenz, Appetitverlust oder schnelle Müdigkeit.

Anpassung des LebensstilsMenschen mit einer chronischen Verstopfung sollten zunächst ihren Lebenstil umstellen. Bessert sich dies nicht binnen vier Wochen, können zusätzliche Faserpräparate wie Psylliumschalen oder Getreidekleie verwendet werden. Das verdeutlicht die DGE mit dem neuen Reiseführer "Essen und Trinken bei Chrischer Verstopfung", wie die Agentur meldet.

Hat auch dies keine Auswirkung, muss ein Doktor zunächst andere Gründe für Verstopfung ausschliessen, wie z.B. einen unteren Beckenboden. Bei 10 bis 15 Prozent der Deutschen ist eine chronische Verstopfung (Obstipation) zu erwarten, wenn über einen längeren Zeitabschnitt als drei Monate hinweg zumindest zwei der nachstehenden Symptome auftreten: seltene Darmbewegungen, d.h. weniger als alle drei Tage, mühsame Stuhlgänge oder Sättigungsgefühl, Unbehagen, Flatulenz und Magenkrämpfe.

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sind etwa 10 bis 15 % aller Menschen in der Bundesrepublik an chronischer Verstopfung erkrankt. Ballaststoffaufnahme steigernDie wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen gegen Verstopfung und der erste Behandlungsschritt ist eine erhöhte Ballaststoffaufnahme.

Flohsaatgut und Co: Das wirkt bei chronischen Verstopfungen.

Mitunter gerät der Magen aus dem Gleichgewicht: Verstopfung kann die Ursache sein. Wenn Sie sich jedoch ein paar Ernährungstipps zu Herzen nehmen, können Sie das Phänomen oft ohne Medikation auflösen. Diejenigen, die an einer chronischen Verstopfung leiden, sollten zuerst ihren Lebenstil anpassen: Hierzu gehören eine faserreiche Kost, viel zu essen und genügend Bewegung.

Bessert sich dies nicht binnen vier Wochen, können zusätzliche Faserpräparate wie Psylliumschalen oder Getreidekleie verwendet werden. Dies verdeutlicht die Ernährungsgesellschaft in ihrem neuen Reiseführer "Essen und Trinken bei Chrischer Verstopfung". Wenn das auch keine Auswirkungen hat, muss ein Mediziner zunächst andere Verstopfungsursachen ausschliessen - zum Beispiel eine Senkung des Beckenbodens.

Und was ist ein chronischer Verstopfung? Unter chronischer Verstopfung versteht man das Auftreten von wenigstens zwei der nachstehenden Symptome über einen längeren Zeitabschnitt: seltene Stuhlgänge, d.h. weniger als alle drei Tage, mühsame Stuhlgänge oder Aufblähungen, Unbehagen, Flatulenz und Magenkrämpfe. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) leidet in der Bundesrepublik etwa 10 bis 15 Prozent aller Menschen an chronischer Verstopfung.

Bei einer ballaststoffreichen Diät sollten Sie zunächst mehr Gemüsesorten zu sich nehmen, etwa drei mal täglich (400 Gramm). Es ist auch gut, zwei Fruchtportionen zu verzehren, zum Beispiel einen Äpfel und zwei Handvoll Beeren. Es kann dann z.B. mit frischen Früchten, Leinsaat, getrockneten Früchten und Schalenfrüchten angereichert werden. Trink mind. 1,5 l pro Tag.

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