Flohsamenschalen gegen Cholesterin

Psylliumschalen gegen Cholesterin

Psylliumschalen schwellen im Magen an und füllen sich schneller. Unter den Cholesterin senkenden Heilpflanzen befinden sich Artischocken, Psylliumschalen und die Indische Saubohne (Guarbohne). Dies stimuliert die Produktion von neuer Gallensäure und benötigt Cholesterin. Flöhe im Topf: Flohsamen wirken sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus. Die Flohsamen senken auch den erhöhten Cholesterin- und Triglyceridspiegel.

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Das, was als fetter Kalendersprichwort auftaucht, beinhaltet eigentlich ein Korn der Wahrheit: Wer sich viel bewegen kann, senkt seine Fettwerte und verhindert Uebergewicht. Ãrzte und Heiler können immer wieder feststellen, dass einige Ã?bergewichtige im Blut, andere, die Schlank und normal sind, nur 250 bis 300 mg/dl messen. Erhöhtes Cholesterin führt in einigen Jahren zu erkennbaren Belägen von atheriosklerotischen Belägen, während andere Patientinnen trotz vergleichsweise hohem LDL-Cholesterinspiegel jahrelang durchlässig sind.

Nichtsdestotrotz kann das statistisch bedingte Herzinfarktrisiko bei einem permanent hohen Plasma-Cholesterinspiegel von mehr als 200 - 250 mg/dl deutlich anwachsen.

Dies sind die zehn besten Cholesterinsenker

Nicht Diätmargarine, sondern ein einfaches Fruchtstück: Laut einer kürzlich auf der Konferenz "Experimentalbiologie 2011 " in Washington D. C. vorgestellten Untersuchung reduzieren 75 g getrockneter Apfelschnitze innerhalb von sechs Monaten jeden Tag den LDL-Cholesterinspiegel um 23 v. H.. Dies sind sicherlich Wirkungen, die mit cholesterinsenkenden Medikamenten mitgehen. Manche verringern den Gesamtcholesterinspiegel, andere verlagern das VerhÃ?ltnis von nÃ?tzlichem Cholesterin (transportiert Cholesterin von den BlutgefÃ?Ã?wÃ?nden zur Leber) und von problematischem Cholesterin (bringt Cholesterin zu den BlutgefÃ?Ã?wÃ?nden und tendenziell zur Oxidation), einige hindern die FettabbaufÃ?higkeit, andere verleiten die Leber auf körpereigenes Cholesterin zur GallensÃ?urenbildung und setzen es in Bewegung.

Apfel: Die zu den Nahrungsfasern gehörenden Apfelpektine, die Gallensäure, verbinden sich mit sich selbst, so dass die Haut neue Gallensäure (die für die Verdauung von Fett notwendig ist) über den Cholesterinspiegel des Organismus ausbildet. Das Ergebnis: Der Cholesterinspiegel im Körper nimmt ab. Eine bemerkenswerte Untersuchung von 1992 in Wien, bei der Blutfettpatienten ein Mittel aus Äpfelpektin verabreicht wurde.

Bereits nach sechs Monaten konnten sie den schädlichen LDL-Cholesterinspiegel um bis zu 30 Prozentpunkte senken, der Anteil der nutzbaren, blutgefäßreinigenden HDL-Fraktionen stieg. Mit diesen Substanzen wird der Cholesterinwert buchstäblich in die Hand genommen. Zum einen drängen sie die in Lebensmitteln enthaltenen Moleküle des Cholesterins in unlösbare Bestandteile, so dass sie nicht in den Blutstrom eindringen.

Auf der anderen Seite verbinden sich auch Gallensäure mit sich selbst, so dass die Haut den körpereigenen Cholesterin-Pool nutzen muss, um neue Gallensäure zu produzieren. Flohsaatgut: Flohsaatgut ist der wichtigste Lieferant von Flohsaatgut, einem in Wasser löslichen Nahrungsfaserstoff, der oft auch als "Pflanzenschleim" bezeichnet wird. Es senkt den Cholesterinwert um bis zu 15 Prozentpunkte, indem es die Gallemenge und die Gallezusammensetzung beeinflusst.

Selten können Flöhe zu Allergien auslösen. Andernfalls wird eine Einnahme von bis zu 20 g Flohsaatgut pro Tag als harmlos angesehen. Jedoch verzögert sie die Wirksamkeit der Medikamente, die zur gleichen Zeit eingenommen werden. Die jüngste Untersuchung der Universität des Bundesstaates Oxford bestätigte die LDL-senkende Wirksamkeit von grünem Tee bei Patientinnen und Patienten, die bereits an Fettstoffwechselerkrankungen erkrankt sind.

Ginger: Mit seinen Gingerolen reduziert er den Cholesterinspiegel, was, wie die Apothekerin Frau Dr. med. Anja Rijasi von der Westfälischen Wilhelms-Universität erklärt, "für eine erhöhte Umsetzung von Cholesterin in Gallensäure sorgt". Pro Tag beträgt die Therapiedosis zwei g, was mit asiatischer Kochkunst leicht erreicht werden kann. Der Wirkstoff des Knoblauchs Alliiin verhindert die Bildung wichtiger Cholesterinsenzyme.

Die Cholesterinsenkung ist inzwischen zwar gut bewiesen, aber laut aktueller Überblicksstudien scheint sie nicht zu einem Ansteigen des "guten" HDL-Cholesterins zu führen. Leinsaat: Eine kürzlich von der Universität in den USA durchgeführte Untersuchung hat gezeigt, dass der Verzehr von drei Esslöffeln Leinsaat pro Tag über einen Zeitabschnitt von drei Monate den Cholesteringehalt bei Menschen um über 10 % senkt.

Der Cholesterinsenker -Effekt von Leinsaat basiert auf dem Bestandteil des Lignans. Das Fazit ist jedoch, dass diese Substanz bei der Frau keine Cholesterinsenkung bewirkt. Allerdings, weil die Frau bereits genug Oestrogen hat, könnte es sein, dass die Einnahme ihrer Pflanzenkollegen keine zusätzlichen Auswirkungen mehr hat. Muttern: Ein Team von Forschern unter der Leitung von Johanna SABATÉ von der Universität in Kalifornien hat 25 Untersuchungen mit 583 Personen analysiert, die in den Wissenschaftsdatenbanken über den Bezug zwischen Nusskonsum und Blutfetten gefunden werden konnten.

Infolgedessen reichten 67 g Schalenfrüchte pro Tag aus, um den Gesamtcholesterinspiegel um 5,1 Prozentpunkte und den LDL-Wert um 7,4 Prozentpunkte zu senken. So sind z.B. Baumnüsse sehr fettreich, während Erdnußöl bis zu 70 und Haselnußöl bis zu 82 v. H. aus leicht gesättigter Oleinsäure besteht und bei diesen Mengen auch noch mit dem Öl mitspielen kann.

Chocolate: In einer kürzlich durchgeführten englischsprachigen Untersuchung zeigt Chocolate eine HDL-senkende Wirkung bei Dialyse. Allerdings wurde, wie der Leiter der Untersuchung, Stephan von der Universität Hamburg, betonte, eine bittere Praline mit einem Kakaoanteil von 85 % eingesetzt. Der Tagesbedarf in der Untersuchung betrug 45 g - das können Sie tun!

Speiseöl: Die Olivenöle von Sonnenblumenkernen, Weizenkeim, Kern, Sesam und Sojabohnen sind phytosterinreich, deren cholesterinreduzierende Wirksamkeit (um etwa zehn Prozent) nachweisbar ist. Allerdings haben sie keinen Einfluss auf den HDL-Spiegel und nur die nicht behandelten, natürlichen Schmieröle beinhalten signifikante Mengen an Sterin.

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