Fluxlon Flohsamenschalen

Floxlon Flohsamenschalen

Psylliumschalen (Fluxlon) Kalorien, Vitamine, Nährwerte. Flussmittel (indische Psylliumschalen) Herkunft: Indiens Psylliumsamen sind die Samen der Pflanze'Plantago ovata'. Die Flohsamen von Avital sind reich an schleimbildenden Fasern: Flussmittel wird zur Unterstützung der Verdauung eingesetzt. Es besteht aus Psylliumschalen mit Ballaststoffen und Schleimanteilen.

Fluxlonbeutel | 400 Gramm

Lagerbedingungen (Lagerung, Lagerfähigkeit nach dem Öffnen): Kühl und getrocknet aufbewahren. Einnahmeempfehlung: 1-3 mal täglich einen gehäuften Teelöffel vor oder nach den Essen in Flüssigkeit (mind. 200 ml) einrühren. Benötigen Sie weitere Angaben über die Beschaffenheit des Produkts vor dem Ankauf? Telefon 05424 6 470 100 informieren wir Sie gern über die Pflichtdaten nach MIV.

Fluxlon Fluss - Englisch - Italienische Übersetzungen und Anwendungsbeispiele

Gemeinschaftsmonographien über pflanzliche Medikamente Im Jahr 2006 veröffentlichte der Ausschuß für pflanzliche Arzneimittel Gemeinschaftsmonographien über Balsamwurzel, Leinsamen, Spaghula-Schale, Ispaghula-Samen, Psyllium-Samen, Sennafrucht, Senneblatt, Erlenrinde und Alte Asche (Kap-Aloe und Barbados-Aloe). Im Jahr 2006 hat der Ausschuß für pflanzliche Heilmittel (HMPC) Gemeinschaftsmonographien über einzelne Pflanzen für Baldrianwurzeln, Leinsamen, Ispaghulaschalen und Ispaghulasamen, Psylliumsamen, Senneschoten, Senneblätter, Frangularinde und -alloe (Aloe Vera und Ferox) abgeschlossen.

Testberichte zu Fluxlon-Beutel

Nahrungsergänzungen sind kein Substitut für eine vielseitige und ausgeglichene Diät und eine gute Lebensstil. Flohsaatgut ist der Keim der Pflanzenart "Indischer Wegerich" (Plantago ovato). Aufschlüsselung der Abnehmer nach Geschlecht: Durchschnittsalter der Abnehmer: Die Abnehmer werden wie folgend in Altersgruppen eingeteilt: Mittlere Abnahmemenge: Die Abnahmemenge entspricht nicht immer der gelieferten Liefermenge, da wir die Abnahmemenge auch aus Pharmagründen reduzieren.

Magen-Darm-Trakt

Tab. 2: Aus dem " Sortiment probiotischer Nahrungsmittel " L. reuteri, L. acidophilus, L. casei, Probiotika werden eine Reihe von gesundheitsfördernden Effekten (u.a. positiver Einfluss auf das Abwehrsystem, Prävention und Milderung von Durchfällen ) zugeschrieben, die in den meisten Faellen nicht nachgewiesen wurden. Probiotika sind nicht zur Therapie von Erkrankungen bestimmt, sondern ausschliesslich zur Nahrungsergänzung.

Obwohl die Unversehrtheit und Unversehrtheit probiotischer Nahrungsmittel garantiert werden muss, ist ihre Effektivität nicht immer wissenschaftlich belegt. Probiotika sind nicht zur Therapie von Erkrankungen bestimmt, sondern ausschliesslich zur Nahrungsergänzung. Obwohl die Unversehrtheit und Unversehrtheit probiotischer Nahrungsmittel garantiert werden muss, ist ihre Effektivität nicht immer wissenschaftlich belegt.

Am meisten klinische Erfahrung gibt es in diesem Kontext sicherlich mit Sacharomyces Boulardii. Schwerstkranke Menschen, die sich einer Antibiotikatherapie auf der Intensivstation lange Zeit unterziehen müssen, haben gelegentlich schwerwiegende Probleme, so dass die Probiotikatherapie bei diesen immungeschwächten Menschen nur unter medizinischer Überwachung durchgeführt werden darf.

Für die Behandlung von chronischen entzündlichen Darmkrankheiten mit Probiotika stehen die positivsten Erkenntnisse bei ulzerativer Kolitis zur Verfügung. Zur Aufrechterhaltung der Remission bei ulzerativer Kolitis kann daher eine Behandlungsempfehlung ausgesprochen werden. Drei unabhängige Untersuchungen des Stammes G attungle 1917 von Éscherichia co-li (Mutaflor) haben gezeigt, dass dies dem mesalazine entspricht, das der Maßstab für die Prävention eines neuen Krankheitsausbruchs ist.

Patientinnen, die Mesalazine nicht tolerieren oder abstoßen, haben eine äquivalente Variante mit dem Stämmchen P seudo-Escherichia co-li 1917. Die zweite probiotische, in diesem Falle eine Nahrungsergänzung, ist eine Mischung aus 8 unterschiedlichen Krankheitserregern mit dem Wirkstoffnamen VSL#3, die nach einer 1-monatigen Antibiotikatherapie zur Aufrechterhaltung der Remission bei Beutelntzündung verwendet werden kann.

Rotavirusinfektion ist eine Krankheit, die bei Kleinkindern oft dramatisch, bei größeren Kinder aber oft sehr schwerwiegend ist. Bei den meisten Studien über probiotische Mittel handelt es sich um so genannte Reisedurchfälle. Dieser Durchfall ist sehr ungleichmäßig, da er einerseits von der Ernährung, andererseits vom Krankheitserreger und dem Immunsystem des Betroffenen abhängig ist.

Der Erfolg von probiotischen Medikamenten bei der Bekämpfung von Reisedurchfall ist daher schwer nachvollziehbar. Die Folge: Die betroffene Person leidet oft an chronischem Diarrhö. Allerdings sollte diese Bestrahlung nur unter medizinischer Aufsicht erfolgen, da die Unterdrückung des Immunsystems auch das Risiko einer Blutvergiftung mit sich bringt. Der Reizdarm ist eine funktionale Darmkrankheit, die sich in Schmerz und Stuhlunregelmässigkeiten manifestiert.

Da sich die Krankheitssymptome oft nach gastrointestinalen Infektionen oder nach Verabreichung von antibiotischen Mitteln einstellen, wird ein Bezug zu einer pathologisch geänderten Darmpflanze vermuten lassen. Die häufigsten Anzeichen sind Stuhl-Unregelmäßigkeiten und Abdominalschmerzen nach dem Verzehr von laktosehaltigen Lebensmitteln. Der Einsatz von probiotischen Mitteln zur Prävention oder Therapie kann allerdings zur Zeit nicht empfehlenswert sein.

Bei nicht schwerkranken Menschen sollte die Aufnahme als unbedenklich angesehen werden. Allerdings wurden auch schwerkranke Intensivpatienten oder stark immungeschwächte Personen, bei denen der Einsatz von probiotischen Mitteln zu einer Zunahme von Entzündungsreaktionen geführt hat, die in einzelnen Fällen auch lebensbedrohliche Folgen hatten (Sepsis), gemeldet.

Probiotische Drogen sollten daher nicht ohne medizinische Gründe eingenommen werden. Bei den meisten Studien über probiotische Mittel handelt es sich um so genannte Reisedurchfälle. Dieser Durchfall ist sehr ungleichmäßig, da er einerseits von der Ernährung, andererseits vom Krankheitserreger und dem Immunsystem des Betroffenen abhängig ist. Der Erfolg von probiotischen Medikamenten bei der Therapie von Reisedurchfall ist daher schwer nachvollziehbar.

Die Folge: Die betroffene Person leidet oft an chronischem Diarrhö. Allerdings sollte diese Behandlung nur unter medizinischer Aufsicht erfolgen, da die Unterdrückung des Immunsystems auch das Risiko einer Blutvergiftung mit sich bringt. Der Reizdarm ist eine funktionale Darmkrankheit, die sich in Schmerz und Stuhlunregelmässigkeiten manifestiert. Da die Symptome oft nach Magen-Darm-Infektionen oder nach Verabreichung von antibiotischen Mitteln auftauchen, wird ein Bezug zu einer pathologisch geänderten Darmpflanze vermuten lassen.

Häufig auftretende Beschwerden sind Stuhl-Unregelmäßigkeiten und Abdominalschmerzen nach dem Verzehr von laktosehaltigen Lebensmitteln. Der Einsatz von probiotischen Mitteln zur Prävention oder Therapie kann in diesem Kontext allerdings zur Zeit nicht empfehlenswert sein. Bei nicht schwerkranken Menschen sollte die Aufnahme als unbedenklich angesehen werden. Allerdings wurden auch schwerkranke Intensivpatienten oder stark immungeschwächte Personen, bei denen der Einsatz von probiotischen Mitteln zu einer Zunahme von Entzündungsreaktionen geführt hat, die in einzelnen Fällen auch lebensbedrohliche Folgen hatten (Sepsis), gemeldet.

Probiotische Arzneimittel sollten daher nicht ohne medizinische Gründe eingenommen werden. Bisweilen wird das Potential einiger Krankheitserreger für die Heilung von Erkrankungen überbewertet. Unter den oben genannten Anwendungsbereichen kann eine positive Wirkung von Probiotika bei der Aufrechterhaltung der Remission von ulzerativer Kolitis, bei der Diarrhöe bei Säuglingen und nach antibiotischen Mitteln als sicher angesehen werden.

Bisweilen wird das Potential einiger Krankheitserreger für die Heilung von Erkrankungen überbewertet. Unter den oben genannten Anwendungsbereichen kann eine positive Wirkung von Probiotika bei der Aufrechterhaltung der Remission von ulzerativer Kolitis, bei der Diarrhöe bei Säuglingen und nach der Einnahme von antibiotischen Mitteln als sicher angesehen werden. Quelle: Leitfaden für Patientinnen und Patienten der Firma F. A. V. Meteorism bezieht sich auf eine abnormale Ansammlung von Gasen oder Luftmassen verschiedener Ursache in der Bauchhöhle, deren Ausmaße nicht immer mit den Symptomen korrelieren.

Weil Lebensmittelbestandteile eine große Bedeutung haben, kommen die Krankheitssymptome oft unregelmässig und in unterschiedlichem Ausmaß vor. Die Hauptsymptome, die Gasemission durch den Anus (Darmausgang), haben schon immer die Betroffenen und den Arzt vor ihren Händen eingenommen. Das Gute: Mit eigenen Betrachtungen und ausführlichen Informationen Ihres behandelnden Arztes über Symptomatik und Essgewohnheiten können Sie einen wesentlichen Beitrag zur Abklärung und Lösung Ihrer Probleme leisten.

Dabei sind die Erkrankungen in Gestalt von teilweise starken Flatulenzerscheinungen, teilweise im Zusammenhang mit Schmerzzuständen, die auch auf ein Reizdarmsyndrom hindeuten, dosierungsabhängig. Ursächlich ist eine Intoleranz der meisten Getreidesorten mit der Konsequenz einer pathologischen Regression der Darmzotten, die dem Dünndarm eine große Absorptionsfläche (Aufnahmefläche) verleihen und in der die für den Abbau des Zuckers notwendigen Fermente vorhanden sind.

Die vorherrschenden Anzeichen von Blähungen mit stuhlähnlichen Veränderungen wie bei Angüssen (Fettstühlen) finden sich auch bei chronisch fortschreitenden entzündlichen Erkrankungen und Geschwülsten der Bauchspeicheldrüse. 4. Ähnlich verhält es sich mit Blähungen und unterschiedlich schweren Fetten bei Patientinnen und Patienten nach Magenresektionen (vollständige oder teilweise Entfernung), da die veränderte anatomische Struktur zu einem Fehlen von Pankreasenzymen führt.

Und wie oft haben Sie Kot, Durchfall, eventuell im Austausch mit Obstipation? Oftmals trägt nur die Reduzierung von z.B. Fruktose oder Laktose zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome bei. Daß einfache Massnahmen auch in schweren Situationen helfen können, beweist das Beispiel eines 70-jährigen Kranken, dessen großes Leid ihn bereits mehrfach zum Arzt führte.

Bei einer Ernährungsstörung durch einen Enzymmangel der Pankreas (auch nach Magenresektion) ist die gleichmäßige und ausreichende Dosierung der wirksamen Präparate von grossem Vorteil. Ab und zu ist eine Psychotherapie vonnöten. Quelle: Leitfaden für Patientinnen und Patienten für den Fall des Auftretens von Entzündungen der Darmschleimhäute und eines Verlaufs mit chronischem Krankheitsverlauf.

Die meisten neuen Patientinnen und Patienten sind zwischen 20 und 30 Jahre alt, aber 25% aller Patientinnen und Patienten und 15 - 40% aller Menschen mit ulzerativer Kolitis sind unter 25 Jahre jung. Ulzerative Kolitis hingegen ist in der Regel auf den Großdarm (Dickdarm) beschränk. Beide Krankheiten, Crohnsche Krankheit und ulzeröse Kolitis, haben ähnliche Beschwerden.

Die krampfartigen Abdominalschmerzen gehen oft mit dem Akutanfall einher, teilweise zerstreut, teilweise selektiv auch lokal. Weil auch mit dem Bluteisen kein Wasser mehr vorhanden ist, ist oft eine Eisenmangel-Anämie die Ursache. Vor allem die Kreuz-, Knie- und Ellenbogengelenke sind davon besonders stark betroffen. 2. Besonders befürchtet werden bei ulzerativer Kolitis die akut auftretende Darmvergrößerung (toxisches Megakolon) und die Darmperforation.

Aber nicht nur das erste Vorkommen der Erkrankung erfordert einen Besuch beim Arzt, möglicherweise auch im Haus. Weil diese Krankheiten chronisch sind, sollte ein Arzt konsultiert werden, auch wenn es keine Symptome gibt. Im Falle einer ulzerösen Kolitis (> 7 Jahre) sollte eine Koloskopie einmal pro Jahr erfolgen, nur so kann die Entwicklung eines Darmtumors oder seiner Vorläufer ("Dysplasie") frühzeitig erkannt werden.

Weil die ulzeröse Kolitis eine Krankheit des Dickdarms ist, kann eine "Heilung" erlangt werden. Auch bei der Therapie der Krankheit kann eine Psychotherapie helfen. Oft kann die Vermeidung von bestimmten Lebensmitteln, einschließlich des völligen Verzichts auf Lebensmittel bei akutem Befall, eine lindernde Wirkung haben. Für die lokale Anwendung kann es als Zäpfchen-Klysmen oder Schaumstoff verwendet werden.

Um wiederkehrende Anfälle der Erkrankung zu vermeiden, sollte daher frühzeitig eine Immunsuppressionstherapie in Erwägung gezogen werden, die das Abwehrsystem unterdrückt: Avathioprin oder 6-Mercaptopurin. Sie muss sorgfältig, unter regelmässiger medizinischer Aufsicht und mit einer sicheren Verhütung für einen Zeitraum von 3-4 Jahren erfolgen. Bei einem Scheitern der Arzneimitteltherapie, vor allem bei Verengungen des Darms, Verstopfungen des Darms, Abszessen bis hin zu Fehlbildungen und Fehlbildungen, ist es notwendig, einen chirurgischen Eingriff zu erwägen.

Allerdings muss der schwerwiegende Rückfall der ulzerösen Kolitis in Form von Kortisonpräparaten in Form von Tabletten oder auch als Infusionen behandelt werden, ähnlich wie bei der Behandlung des Crohn-Krankheitsstatus. Bei ulzerativer Kolitis muss auch bei einer Verlängerung des Verlaufs frühzeitig über eine OP nachgedacht werden, zumal das Darmtumorrisiko zunimmt. Oft wird der ganze Darm entnommen.

Quelle: Leitfaden für Patientinnen und Patienten für die Behandlung von Erkrankungen des Krankenhauses Gastronorm Ligas e. V. Was sind die typ. Inwiefern ist das Reizdarmsyndrom verbreitet? Reizdarm ist eine sehr häufige Krankheit des Verdauungstrakts. Nur vereinzelt auftretende Probleme, z.B. bei einer ungewohnten Ernährungsweise oder auf der Reise. Wodurch entsteht das Reizkolon-Syndrom?

Psychologische Gründe können eine wichtige Funktion bei der Manifestation von Symptomen haben. Die Krankheit ist jedoch keine Psychiatrie oder eine Krankheit, bei der sich der Betroffene die Beschwerden vorstellt. Ab wann tritt das Reizkolon auf? In manchen Fällen tritt der reizbare Darm ohne vorherige Ankündigung auf.

Allerdings berichten viele Patientinnen und Patienten, dass sie bereits im Kindesalter unter Bauch- und Darmleiden litten. In manchen Fällen besteht auch ein Bezug zu einer besonders stressigen Lebenslage (z.B. Ehescheidung, Tod in der Gastfamilie, Arbeitsprobleme ), die dem Auftreten von Symptomen vorauseilt. Es wird oft gesagt, dass ein ungesunder Lebensstil, exzessiver Konsum von Nikotin oder übermäßigem Konsum, übereilte oder unkonzentrierte Nahrung, eine faserarme Ernährung und unregelmässige Nahrungszufuhr zu einem Reizkolon-Syndrom führen.

In der Tat, verbrauchen die Patientinnen und Patienten mit diesen Erkrankungen im Schnitt weniger Alkoholika oder Rauch. Selbst wenn ein ungesunder Lebensstil im Grunde nicht gesundheitsfördernd ist, gibt es keine Anzeichen dafür, dass ein solches Verhalten das Reizkolon -Syndrom induziert. Stattdessen werden "ungesunde" und "belastende" Essgewohnheiten bei den Betreffenden Symptome verursachen und verschärfen, so dass die meisten Patientinnen und Patienten sehr genau wissen, was die Symptome hervorruft und sie dementsprechend vermeiden.

Reizdarm ist daher ein Zustand, bei dem die Symptomatik in begrenztem Maße durch den Lebensstil (insbesondere Essgewohnheiten) beeinflußt wird, der jedoch nicht durch einen ungesunden Lebensstil hervorgerufen wird. Bei langjährig auftretenden Symptomen ist es jedoch sehr wahrscheinlich, dass die Diagnosestellung ausschließlich auf der Grundlage der charakteristischen Symptomatik und einer simplen Diagnostik erfolgen kann.

Jedoch sind die Beschwerden und der Ablauf nicht immer gleich. Dabei ist es notwendig, andere Krankheiten auszuschliessen, die zu ähnlichen Symptomen führen können und eine andere Therapiebedürftigkeit haben. Liegt ein Reizdarm -Syndrom mit Durchfallerkrankungen vor, entnimmt der behandelnde Arzt während der Endoskopie Gewebsproben aus dem Verdauungstrakt, um durch eine histologische Abklärung durch einen Facharzt für Pathologie gewisse sehr seltene Krankheiten auszuscheiden.

Einige Lebensmittelunverträglichkeiten (z.B. Laktoseintoleranz) sind jedoch sehr verbreitet. Daher kann eine Nahrungsmittelintoleranz nur dann als Symptomursache vermutet werden, wenn die Krankheitssymptome nach einer entsprechenden Ernährungsumstellung wieder abklingen. Sicher ist jedoch, dass bei schwer kranken Menschen, die lange Zeit mit einem Antibiotikum versorgt wurden, die Bakterien im Darm verdrängt werden und die Zahl der gegen diese Medikamente nicht empfindlichen Schimmelpilze steigt.

Dies geschieht jedoch nur bei Patientinnen und Patienten mit einer sehr schweren Immunabwehrstörung. Das betrifft beispielsweise fortgeschrittene Aids-Patienten oder solche, die nach einer Tumorkrankheit mit Bestrahlung und Chemo-Therapie eine bestimmte Zeit lang ein schwer abgeschwächtes Abwehrsystem haben. Allerdings sind die Anzeichen einer Pilzkrankheit mit eingeschränktem Immunschutz völlig anders als bei einem Reizdarm.

Bei Reizdarm machen Pilz-Kulturen keinen Spaß! Auch wenn es bedauerlicherweise üblich ist, "Pilzkulturen" bei Patientinnen mit Reizdarm zu verwenden, gibt es keine Nachweise. Auch wenn die Anzahl der Darmpilze durch eine geeignete Therapie temporär reduziert wird, ist dieser Einfluss nicht dauerhaft. Die Gefahr, an Kolorektalkrebs zu erkranken ist bei Patientinnen mit Reizdarm -Syndrom im Vergleich zur normalen Bevölkerung nicht erhöht.

Bei den meisten Patientinnen und Patienten erfolgt zudem eine Darmspiegelung im Zuge der Symptomdiagnostik. Was ist das Reizkolon? Am Anfang der Therapie wird jeder behandelnde Arzt das Reizkolon diagnostizieren. Oftmals reichen die Informationen über Natur und Zeitdauer der Reklamationen oder die eingereichten Untersuchungsergebnisse aus. Es ist nicht jeder Patient auf Medikamente angewiesen.

Häufig ist eine Konsultation des Pflegebedürftigen bezüglich seiner Essgewohnheiten ausreichen. Sind medikamentöse Behandlungen immer notwendig? Lediglich bei einigen Patientinnen und Patienten mit Reizdarm -Syndrom können die Symptome nicht allein durch allgemeine Maßnahmen adäquat bekämpft werden. Für diese Patientinnen und Patienten muss die medikamentöse Therapie untersucht werden. Eine Vielzahl von Arzneimitteln wird erfolgreich bei Patientinnen und Patienten mit Reizdarm verwendet.

Mehrere Arzneimittel sind jedoch in der Entwicklungsphase oder bereits im Einsatz, die bei einigen Patientinnen und Patienten eine Verbesserung der Beschwerden aussprechen. Für die medikamentöse Therapie des Syndroms des Reizdarms gibt es eine Vielzahl von Medikamenten. Dieses Arbeitsfeld ist sehr schwer, daher wurden in den vergangenen Jahren Leitlinien für die Studiendurchführung bei Patientinnen mit Reizkolon entwickelt, um die Studiendurchführung zu vereinfachen und deren Studienqualität zu erhöhen.

Weil nicht alle heute verfügbaren Untersuchungen diese Leitlinien berücksichtigten, sind einige mit methodologischen Problemen verbunden, so dass ihre Aussagefähigkeit begrenzt ist. Manche Patientinnen berichten von einer Verbesserung der Beschwerden mit einer vorsichtigen Zunahme der Ballaststoffaufnahme. Als besonders vorteilhaft haben sich Psylliumschalenpräparate herausgestellt, da Nebeneffekte wie z. B. Flatulenz seltener auftreten als bei einigen anderen Präparaten.

In chronisch therapieresistentem Bauchschmerz haben sich einige ( "sehr niedrige ") antidepressive Mittel als sehr effektiv erwiesen, und zwar die trizyklische antidepressive Antibiotika. Grundsätzlich müssen alle Arzneimittel gegen das Reizkolon für einen begrenzten Zeitraum eingesetzt werden und sind in erster Linie symptomatisch orientiert. Viele Wirkstoffe werden innerhalb weniger Tage eingesetzt. In diesem Zusammenhang sollte das Medikament solange genommen werden, bis eine genügende Beschwerdefreiheit eintritt.

Nur mit den trycyclischen Antidepressivum wirkt eine langfristige Therapie vorteilhaft. Doch nicht alle Patientinnen und Patienten können die Einnahme der Medikation einstellen, so dass eine permanente Therapie notwendig ist. Es ist erst in den vergangenen Jahren anerkannt worden, dass das Reizkolon eine eigenständige Krankheit ist. Aber auch angesichts der großen Anzahl der davon betroffener Patientinnen und Patienten gibt es heute große Bemühungen von Pharmaunternehmen und anderen Forschungsinstitutionen, die Ursache für dieses klinische Bild zu ermitteln.

Einige neue Substanzen sind in der Entwicklungsphase bereits weit vorangeschritten und werden voraussichtlich auch für Patientinnen und Patienten außerhalb der Studie bereitstehen. Besonders vielversprechend sind die psychotherapeutischen Maßnahmen für jene Patientinnen und Patienten, bei denen psychosozialer Stress an der Symptomentstehung und -erhaltung mitwirkt. Gesteuerte Untersuchungen zeigen die Effektivität von psychotherapeutischen Therapien, besonders wenn sie gut mit dem gastroenterologischen Behandlungsmanagement verzahnt und koordiniert sind.

In den meisten Fällen sind die Beschwerden auf Dauer gut beherrschbar. Die Chancen stehen jedoch gut, dass die heute zur Verfügung stehenden Medikamente und nichtmedikamentösen Behandlungsmethoden die Beschwerden mildern. Quelle: Leitfaden für Patientinnen und Patienten für das Darmkrebsrisiko des Unternehmens. Darmkrebs ist eine der am weitesten verbreiteten bösartigen Krankheiten mit einer hohen Sterblichkeitsrate in den Ländern der westlichen Industrie.

All diese Massnahmen sind in der Lage, die Häufigkeit und Sterblichkeit von CRC zu reduzieren, sofern die Verfahren von einem hohen Niveau und einer hohen QualitÃ?t sind und von den PatientInnen angewendet werden. Diese erfolgversprechenden Ergebnisse wurden jedoch noch nicht in Prospektivstudien untermauert. Ähnliches wurde in anderen Prospektstudien ermittelt, so dass eine ballaststoffreiche Ernährung bestenfalls einen günstigen Einfluss auf ein geringeres KRK-Risiko hat.

Weiterführende Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Verarbeitung des Fleisches, insbesondere die Herstellung bei höheren Temperaturwerten, die zur Ausbildung von heterocyclischen Mutagenaminen führen, das Risikopotenzial von CRC erhoeht. In den meisten früheren Untersuchungen wurden andere tierische Eiweißquellen wie Fische oder Hühner mit einem geringeren CRC-Risiko in Verbindung gebracht. Grosse Prospektivstudien zeigen einen konsistenten, aber bescheidenen Vorteil der Calcium-Supplementierung für ein reduziertes CRC-Risiko.

Auch in placebokontrollierten Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, dass Calcium auch die Häufigkeit von Adenomen reduziert, aber anscheinend vor allem bei hohem Vitamin-D-Spiegel[6]. Jedoch war die Dosierung von Vitaminen der Kategorie C geringer als in anderen Untersuchungen und die Kalziumzufuhr war signifikant erhöht. In einer Reihe von Untersuchungen wurde eine umgekehrte Beziehung zwischen mäßiger Folsäure-Supplementierung zwischen 0,4-1 mg/Tag und der Bildung von Adenomen oder CRC, insbesondere bei Menschen mit niedrigen Folsäurewerten, nachgewiesen[8].

In einigen Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass die KHK bei den Vitaminen der Gruppe um 30 bis 40 % reduziert ist[9]. Da es sich jedoch um Untersuchungen mit geringen Stückzahlen handelte, müssen diese Resultate noch in Prospektivstudien untermauert werden. Allerdings wurden diese Angaben nur aus beobachtenden Untersuchungen und nicht aus prospektiv durchgeführten stichprobenartigen Untersuchungen erlangt.

In früheren Untersuchungen erhöhte der Alkoholkonsum das Adenomrisiko oder die Entstehung eines CRC. Dies wurde in mehreren Untersuchungen belegt, wobei vor allem das Enddarmkrebsrisiko gestiegen ist. In Fall-Kontrollstudien sowie in prospektiv durchgeführten Randomisierungsstudien ist ein höherer Body-Mass-Index (BMI) mit einem höheren Krebsrisiko und einem Krankheitsrisiko bei beiden Geschlechtern verbunden.

Prospektiv durchgeführte statistische Untersuchungen haben ergeben, dass diverse Cyclooxygenase-2 (COX-2)-Inhibitoren das Auftreten von Adenomen und CRC bei Patientinnen mit einer familiären adenomatösen Polyposis (FAP) reduzieren. Aspirinpatienten haben ein relative Gefahr für Drüsenkrebs 0,83 und ein relative Gefahr für fortgeschrittenes Drüsenkrebs 0,72[12] und in einer anderen Untersuchung ein Karzinomrisiko von 0,78[13].

Bisher gibt es jedoch keine großen Prospektivstudien für die einzelnen FITs, weshalb sie (auch wegen der gestiegenen Kosten) noch nicht als Erstuntersuchungsmethode zu empfehlen sind und noch nicht von den Kassen erstattet werden. Der Sensitivitätsgrad beträgt > 80% bei nur moderater Spezifizität (< 80%), so dass die nicht unbeträchtliche Zahl falsch-positiver Prüfergebnisse zu großer Unsicherheit bei PatientInnen und ÄrztInnen führt[19].

Es wurden in den vergangenen Jahren eine große Anzahl unterschiedlicher Untersuchungen veröffentlicht, von denen einige vielversprechende Ergebnisse mit KRK-Nachweisraten von bis zu 87% und der Erkennung von fortgeschrittenen Adenomen von > 40% aufweisen[16, 20]. Vor kurzem hat eine englische Untersuchung an 170.432 Patientinnen und Patienten, von denen zwei Dritteln über einen längeren Zeitabschnitt als 11 Jahre sigmoidoskopisch untersucht und überwacht wurden, gezeigt, dass die Häufigkeit von CRC um 23% und die gesamte CRC-Mortalität um 31% gegenüber der Vergleichsgruppe gesenkt werden konnte[21].

Bekannt ist, dass etwa 35% der Patientinnen und Patienten mit distalem Polyp auch proximal gelegene Neoplastiken nachweisen. Es ist die einzigste Möglichkeit zur gleichzeitigen Diagnostik und endoskopischen Behandlung von preneoplastischen Verletzungen im Dickdarm. Eine präventive Darmspiegelung für Patientinnen und Patienten ab 55 Jahren wurde in der Bundesrepublik als Teil des Krebsvorsorgeprogramms aufgesetzt.

Mehrere Untersuchungen zeigen, dass die Darmspiegelung die Häufigkeit von CRC um 53-72% und die Mortalitätsrate um 31% reduziert[22, 23, 24]. Der Grund für die Differenzen zwischen distaler und proximaler CRC konnte durch die genannten Untersuchungen nicht erklärt werden. Unterschiedliche Einflussfaktoren für die verminderte Nachweisrate von CRC im Proximalkolon werden strittig diskutiert: Die Erfahrungen des Prüfarztes sind für den Nachweis und die Endoskopie präneoplastischer Hautveränderungen von großer Wichtigkeit.

In verschiedenen Untersuchungen wurde die Wirksamkeit der Colonoskopie verglichen[26, 27]. Prävention, Früherkennung und bessere Therapien führen seit beinahe zwei Dekaden zu einem Rückgang der CRC-Mortalität. Wenn die Ernährungstherapie fehlschlägt oder bei Alarm-Symptomen, ist eine weitere Diagnose durch einen Magen-Darm-Facharzt indiziert. Bei normaler Transitverstopfung können allgemeine und diätetische Massnahmen sinnvoll sein.

Pflegebedürftige mit langsamer Verstopfung (Kolon-Transitzeit >72h) sind auf eine langfristige Medikamententherapie mit Osmose (und stimulierende Abführmittel, Bisacodyl) abhängig. Im vergangenen Jahr, für einen Zeitraum von 3 Monate, die nicht miteinander verbunden sein müssen, sollten 2 der nachfolgenden Beschwerden auftreten: In den meisten Faellen kann mit Hilfe von Ultraschall, körperlichen Untersuchungen, Labor - und Routineuntersuchungen des Bauches bereits entschieden werden, ob eine funktionale Verstopfung vorlag.

Normale Transst-Onstipation korrespondiert mit dem Verstopfungstyp Reizdarm -Syndrom und ist mit 59% die grösste Erkrankungsgruppe. Obwohl bekannt ist, dass eine niedrige Aufnahme von Flüssigkeit und Immobilisierung ein Risikofaktor für Verstopfung ist, kann eine gesteigerte Aufnahme von Flüssigkeit (außer bei dehydratisierten Patienten) und eine gesteigerte physische Betätigung nur in seltenen Fällen eine vorhandene Verstopfung ausgleichen.

Besonders für Patientinnen und Patienten mit langsamer Kolontransitphase ist die Versorgung mit Nahrungsfasern geringer als bei Patientinnen und Patienten normal. Bei einer ballaststoffreichen Ernährung kommt es oft zu Meteoriten und einem Sättigungsgefühl durch bakterielle Spaltungen der Darmflora unter Ausbildung von langkettigen Carbonsäuren und Dämpfen. Wasserlösliche, gelbbildende Nahrungsfasern wie Psylliumschalen (z.B. Schleimhäute) haben den großen Vorzug, dass sie von Bakterien kaum aufgespalten werden und somit zu weniger Gasentwicklung (Meteorismus und Flatulenz) beitragen.

Die beiden Wirksubstanzen eignen sich aufgrund ihrer rektalen Anwendungsform besonders für die medikamentöse Versorgung bei Entleerungsstörungen (Auslaufverstopfung). Diese Abführmittel sind jedoch nicht für die medikamentöse Versorgung bei chronischer Verstopfung ungeeignet, da sie langfristig zu einer Störung des Elektrolythaushalts führen können. In mehreren Untersuchungen wurde die Effektivität und gute verträgliche Wirkung von Makrogol bei chronischer Verstopfung und Coprostase belegt.

Wir empfehlen die 2 bis 3 mal tägliche Aufnahme von 13 g in Form von Pulver, gelöst in 125 ml Aquarium. Immer wieder werden Schäden des vegetativen Systems erörtert, die aber bei Patientinnen und Patienten mit langfristigem Einsatz von Antrachinonen nie nachweisbar sind. Prolongationen der Herzrhythmusstörung im EVG und damit das Risiko von Herzversagen wurden in Untersuchungen bei normaler Dosierung nicht festgestellt.

Nach einer klinisch gesteuerten Untersuchung bei Patientinnen mit einem Reizkolon -Syndrom vom Typ Verstopfung zeigte eine große Kontrollstudie vor kurzem eine deutliche Besserung bei chronischer Verstopfung bei etwa 40% der Patientinnen nach 12 Behandlungswochen (Placebo 27%). Der primäre Zielpunkt war die Steigerung des gesamten Stuhlgangs (>1/Woche in den Behandlungswochen 1-12 und >7 Tage).

Einige Untersuchungen haben eine Besserung der Verstopfung nach Aufnahme von bestimmten probiotischen Substanzen wie z. B. Lyctobacillus Casei Schirota (Yakult), E. coli Stammnissle 1917 (Mutaflor) oder Biobacterium Tieris DN-173010 (Activia) ergeben. Mißprostol: Die tatsächliche Anzeige dieses künstlichen Prostaglandins E1-Analogons ist die Vorbeugung von Uilcera ventriculi und Dünndarm, wenn nicht steroidale Antitrheumatika eingenommen werden. Kleinere Untersuchungen haben auch Auswirkungen auf die Verstopfung ergeben, aber grössere Untersuchungen, die die Wirkung nachweisen, sind noch nicht abgeschlossen.

Colchizin: Dieses Zytotoxin wirkt bei der Behandlung von Gichtanfällen. Im Rahmen einer kleinen Untersuchung wurde bei therapieresistenten Verstopfungen eine Verkürzung der Darmtransitzeit und eine Erhöhung des Spontandarms erreicht. Wegen der Begleiterscheinungen ist diese Behandlung auf Ausnahmefälle begrenzt. Die Zäpfchen und Klysmas können verwendet werden, wenn die Oraltherapie nicht ausreichend ist oder die Darmentleerungsstörung im Mittelpunkt steht.

Ein Hauptproblem für viele Patientinnen und Patienten ist die Erstattung von Abführmitteln bei Verstopfung. Die pathologischen Änderungen des inneren nervösen Systems des Magen-Darm-Traktes (enterisches Nervensystem) sind für die Entstehung einer Verstopfung wichtig. In jedem Fall spielt dabei die Konservativtherapie eine große Bedeutung. Die chirurgische Behandlung der Langsamtransitverstopfung (-> subtotaler Kolektomie) sollte nur in Extremfällen sinnvoll sein, in denen die konventionelle Maximalbehandlung fehlgeschlagen ist und weitere Erkrankungen ausgelassen werden.

Bei chronischer Verstopfung hängt die Behandlung von der Form und Schwere der Verstopfung ab. Zusätzlich zu allgemeinen und diätischen Massnahmen kommen für Patientinnen mit normaler Transitverstopfung Gelbildner (Flohsamenschalen; z.B. Mucofalk) und einige probiotische Mittel wie z. B. Laktobacillus caseihi ( "Yakult"), E.coli Nestlé 1917 (Mutaflor) oder Biobacterium tieris DN-173010 (Activia) zum Einsatz. Der Zelmak ist ein in der Behandlung von chronischer Verstopfung nachweislich wirksamer und noch nicht in der Bundesrepublik zugelassener Rezeptor-Agonist für Serotonine (5-HT4).

Pflegebedürftige mit langsamer Verstopfung sind auf eine langfristige Arzneimitteltherapie mit Osmose (Polyethylenglykol) und stimulierende Abführmittel (Bisacodyl) angewiesen. 2. Er ist ein reines Kräuterquellmittel und enthält 100% indische Psylliumschalen, ohne Aromazusätze. Flohsamenschalen sind aufgrund ihrer pharmazeutischen Wirkung so effektiv und unbedenklich. Psyllium-Schalen (Plantago ovata) sind ein sehr wirksames, wasserbindendes Quellungsmittel und haben eine feste Rolle bei der Stuhlregulierung.

In Fällen von chronischen Verstopfungen, einschließlich des Reizdarmsyndroms, ist es immer sinnvoll, Psylliumschalen auszuprobieren. Psylliumschalen (Plantagis ovatae seminis seminis tegumentum): FLUXLON von uns !

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