Folsäure

Folsäure

Die Folsäure ist wasserlöslich und gehört zur Gruppe der B-Vitamine. Folsäure in der Nahrung wird jedoch als Folsäure bezeichnet. Ihr Gynäkologe hat Ihnen wahrscheinlich geraten, während der Schwangerschaft genügend Folsäure einzunehmen. Folsäure ist besonders zu Beginn der Schwangerschaft wichtig. Die Folsäure spielt eine wichtige Rolle in unserem Stoffwechsel - doch vielen Menschen fehlt Vitamin B.

Fehlerbehebung

Wollen Sie eine der häufigste Todesursache - Schlaganfälle - so lange wie möglich vermeiden? Und dann gibt es eine ganz simple Lösung: Abhilfe bei Folsäure-Mangel - entweder mit einem Nahrungsergänzungsmittel oder noch besser: mit einer vollwertigen, folsäurehaltigen Diät. Folsäure beugt nicht nur Schlägen vor, sondern bietet auch viele andere gesundheitsfördernde Effekte, so dass sich eine solche Umstellung in mehrfacher Hinsicht auszahlen kann.

Hier sehen Sie, wie eine high-folic acid Diät auszusehen hat. Die Folsäure zählt zur Gruppe der B-Vitamine und wird gelegentlich auch als natürliches Produkt mit der Bezeichnung Vitaminen der Gruppe 9 beschrieben. Als Folsäure bezeichnen wir künstliche Folsäure, die in Nahrungsergänzungsmitteln aufgenommen wird oder auch einigen Nahrungsmitteln zugesetzt wird. Folsäure in der Nahrung wird jedoch als Folsäure bezeichnet. in der Nahrung.

Zur Vereinfachung wird im Folgenden nur der Ausdruck Folsäure verwendet. Folsäuremangel ist weit verbreitete Erscheinung - nicht nur, weil der Folsäuremangel bei der industriellen Lebensmittelverarbeitung bis zu 100 und bei der Zubereitung bis zu 75 prozentig sein kann. Doch während diese Beschwerden noch recht unbedenklich sind, kann man das bei einem Hirnschlag nicht genau so ausdrücken.

Dies kann aber auch die Ursache eines Folsäure-Mangels sein. Häufig folgt auf einen Hirnschlag bald ein weiterer Hirninfarkt - wie der Schlag auch heißt. Weil ein Hirnschlag ein enormes Todesrisiko mit sich bringt - etwa ein Viertel aller Patienten stirbt während oder kurz nach dem Hirnschlag - ist eine effektive Vorbeugung äußerst nutzbringend.

Nach einer neuen Untersuchung erscheint eine effektive Schlaganfallprävention jedoch sehr simpel, so dass jeder sie von nun an einführen kann. Sie hatten jedoch nie einen Hirnschlag gehabt, nicht einmal einen Herzanfall. Hoher Blutdruck wird als ein Faktor für die Entstehung von Schlaganfällen angesehen, da er oft zu Arterienverkalkung und damit zu einem Hirninfarkt (verminderter Blutfluss) führt.

Hoher Blutdruck kann auch unmittelbar zu einem Hirnschlag werden. Derartige Schlaganfälle werden als hämorrhagische Schlaganfälle bezeichnet. Es ist weniger häufig als ein ischämischer Anfall. Mittlerweile bekam die Haelfte der Teilnehmer ein Mittel gegen hohen Blutdruck, die andere Haelfte nahm es mit 0,8 Milligramm (= 800 Mikrogramm) Folsäure ein.

Mit der verabreichten Folsäure konnte das Schlaganfallrisiko so deutlich gesenkt werden, dass im oben erwähnten Zeitabschnitt nur 282 Personen in der Folsäuregruppe einen Hirnschlag bekamen, während 355 Personen in der Folsäure-freien Variante von der weiteren Folsäureverabreichung profitieren konnten Die Autoren der Studie erläuterten, dass vor allem diejenigen Probanden, die bisher nur einen geringen bis mässigen Folsäuregehalt gezeigt hatten.

"Eine zielgerichtete Folsäure-Therapie ist unseres Erachtens auch in solchen Staaten Sinn, in denen Folsäure-angereicherte Fertigerzeugnisse und der alltägliche Genuss von Nahrungsergänzungen bereits alltäglich sind und die Ausbreitung von Hirnschlägen vermindern können. "Wenn jemand einen deutlichen Folsäure-Mangel hat, wird der sporadische Genuss von angereichertem Essen oder die geringe Menge an Folsäure in Multivitaminpräparaten keine spürbare Verbesserung des Folsäure-Status bewirken.

Die Wissenschaftler gehen auch davon aus, dass die Folsäure nicht nur bei Bluthochdruckpatienten, sondern auch bei allen anderen Gruppen von Menschen in ähnlicher Form Schlaganfälle verhindern kann. Doch wie wirkt Folsäure gegen Schlaganfälle? Folsäure ist vor allem in den Körperzellen wirksam. Bei starkem Folsäure-Mangel, z.B. bei Haarverlust, Hautprobleme, depressive Stimmungen, Anämien ( "Anämie") und eine Regression der Schleimhaut mit anschließender Entzündung des Magen-Darm-Traktes (Magenprobleme, Diarrhöe, Entzündung der Mundschleimhaut, etc.) oder auch im Urogenitaltrakt.

Ein Folsäure-Mangel sollte bei der Schwangerschaft die Frühgeburten- und Fehlgeburtsrate steigern und zu Neuralrohrdefekte ("open back") beim Kleinkind führen. in der Schwangerschaft. Wahrscheinlich ist jedoch die Folsäure zusammen mit den Vitamin B2 und B2 die Ursache für den Abbau der toxischen Aminosäuren Homozystein.

Homozystein wird nicht über die Ernährung zugeführt, sondern während des Eiweißstoffwechsels im Organismus selbst produziert. Wegen seiner Toxizität muss Homozystein sofort aufgespalten werden, was aber ohne Folsäure nicht möglich ist. Homozystein wird als ein Zytotoxin angesehen, das unter anderem die Gefäßwände angreift, dort zu einer schnelleren Ablagerung von oxidiertem LDL-Cholesterin und damit zu einer langfristigen Gefäßverengung und Arterienverkalkung führen kann - die Voraussetzung für Infarkt und Hirnschlag.

Im Falle eines Folsäuremangels (und auch bei Vitaminen des Typs B1 oder B2) erhöht sich der Homozysteingehalt im Körper, da Homozystein nicht mehr in harmlose Komponenten zerlegt werden kann. Aber nicht nur, weil zu wenig Folsäure mit der Ernährung aufgenommen wird, sondern auch, weil es zu einem Folsäuredefizit kommt. Andere Ursachen können ebenfalls zu einem Folsäuredefizit beitragen.

Falls Sie sich Sorgen um einen Folsäure-Mangel machen und aufgrund chronischer Krankheiten ein Medikament nehmen, sollten Sie immer Ihre Medikation prüfen, da viele von ihnen zu einem Folsäure-Mangel beitragen oder diesen verschlimmern können. Drogen, die die Aufnahme von Folsäure verhindern oder deren Wirksamkeit zerstören (Folsäureantagonisten), sind die folgenden: Bei der Einnahme eines der erwähnten Präparate ist daher Ihr Folsäurenbedarf (und in der Regel auch der anderer Vitalstoffe) viel größer als bei drogenfreien Menschen.

Zugleich sollten Sie mit Ihrem Arzt eine Folsäureergänzung vereinbaren, da Folsäure die Wirkung einiger Arzneimittel (z.B. Epileptiker, MTX) beeinträchtigen kann. Sogar die Anti-Babypille bewirkt auf Dauer einen geringen Folsäuregehalt (bei 30 % aller betroffenen Frauen). Wenn Sie nach dem Stoppen der Tablette rasch eine Schwangerschaft wünschen, sollten Sie zunächst den Folsäuregehalt kontrollieren und ggf. erhöhen und erst jetzt werden!

Folsäure sollte in der Lage sein, das eventuelle Infektionsrisiko der oben erwähnten Neuralrohrdefekten im embryonalen Bereich (offener Rückraum = spinale Bifida) zu mindern. Deshalb nimmt eine Frau mit einem akuten Wunsch nach Kindern in der Regel ein Nahrungsergänzungsmittel mit Folsäure ein. Nur wenige wissen, dass eine gute Versorgung mit Folsäure auch das autistische Risikopotenzial ihres Kindes mindern kann.

Unterschiedliche Untersuchungen zeigen nun, dass eine gut mit Folsäure gefüllte Frau ein niedrigeres Kinderrisiko hat als Frauen, die wenig Folsäure konsumieren. Folsäure konnte in einer Untersuchung vom 9. August 2017 allerdings gar die negative Wirkung von Pestiziden auf das Autoimmunerkrankungsrisiko ausgleichen.

Folsäure ist nicht nur während der Trächtigkeit, sondern auch während der Laktation von Bedeutung. Der Bedarf an Folsäure nimmt auch bei Älteren zu. Rauchern und Menschen, die gern Alkohol trinken, sowie allen Menschen, die in der Regel Low-Folic Acid zu sich nehmen, also nicht gern grünes Blatt-, Gewürz-, Hülsenfrüchte- und Krautgemüse zu sich nehmen, fehlt es in der Regel auch an Folsäure.

Außerdem können Eisen-, Vitamin-B-, Vitamin-B12- und Zinkdefizite die Entstehung von Folsäuredefiziten beschleunigen. Wenn Sie an Folsäuredefizit leiden, sollten Sie nicht nur an Folsäure sondern auch an die erwähnten Lebens- und Vitalstoffe und Mineralien erinnern. Ein Nahrungsergänzungsmittel mit Folsäure ist wenig aufwendig und kostengünstig, so dass man diese Möglichkeiten der Gesundheitsvorsorge nicht vernachlässigen sollte - vor allem nicht, wenn man zu einer Schlaganfallrisikogruppe zählt, z.B. wenn man an hohem Blutdruck oder Zuckerkrankheit erkrankt ist, Übergewicht hat, möglicherweise bereits erste Zeichen von Arterienverkalkung aufweist oder zu viele Blutfette aufweist.

Der Folsäuregehalt kann nun natürlich nicht nur mit einem Nahrungsergänzungsmittel, sondern auch mit einer hochvolumigen Säurenahrung erhöht werden. Auch wenn es nicht ganz leicht ist - wenn man "ganz normal" gefressen hat - große Mengen Folsäure in der Diät zu sich zu nehmen, ist es auch nicht ausgeschlossen. Auf jeden Fall ist es in jeder Welt besser als das einfache Verschlucken einer Folsäure-Tablette.

Eine der besten Quellen für Folsäure: Dunkelgrünes Blattwerk und Gewürze (z.B. Blattsalat, Petersilien, Mangold etc.); der Ausdruck "Folsäure" stammt vom Lateinischen "folium" für "Blatt" und gibt bereits an, welche Nahrungsgruppe mit großem Vorsprung der günstigste Lieferant von Folsäure ist. Wieviel Folsäure brauchen Sie? Die Folsäureanforderung für Frauen, die gesund und nicht schwanger sind, liegt bei 300 bis 400 µg.

Allerdings betrug die Therapiedosis in der obigen Schlaganfallstudie 800 µg, wie es in der oben beschriebenen Autismuspräventionsstudie der Fall war. In manchen Fällen - bei nachgewiesener Folsäuredefizienz und starken Erhöhungen der Homocysteinwerte - werden auch tägliche Dosen von 1 bis 5 mg (= 5.000 Mikrogramm) Folsäure eingenommen. Weil die oben aufgeführten Nahrungsmittel von vielen Menschen in sehr kleinen Portionen konsumiert werden und Folsäure auch sehr sensibel ist, d.h. hohe Folsäureverluste (bis zu 75 oder gar 100 Prozent) beim Garen und Frittieren und auch bei längerer Lagerung zu erwarten sind, ist es für die meisten Menschen nicht einfach, den Mindestbedarf an Folsäure zu erwirtschaften.

Inwiefern kann die Therapiedosis von 800 µg allein mit der Nahrung eingenommen werden? Das ist möglich, aber nicht mit einer "normalen" Diät - wie Sie in unserem Beispiel für einen säurereichen Diätplan weiter hinten nachsehen. Bei den meisten Menschen ist es jedoch viel leichter, wenn die Nahrung 400 µg Folsäure enthält und weitere 400 bis 600 µg Folsäure mit einem qualitativ hochstehenden Vitamin-B-Komplexpräparat (zusammen mit den anderen B-Vitaminen) zugesetzt werden.

Die weitere Behandlung können Sie auch von Ihrem individuellen Folsäure-Status abgrenzen. Also zuerst die Folsäure ermitteln und danach festlegen, wie viel Folsäure Sie brauchen und wie Sie sie verabreichen wollen. Folsäurewerte werden im Blut und nicht im Blut und nicht im Blutplasma bestimmt. Bei einem zu hohen Homocysteinspiegel wissen wir, dass Folsäure und die Vitamin C6 und 12 (oder eine der drei Substanzen) ausbleiben.

Um auf Nummer sicher zu gehen, werden dann alle drei enthaltenen Nährstoffe entweder durch Nahrung oder eine geeignete Ernährungsergänzung optimalisiert. Wenn Sie sich für Letzteres entscheiden, nehmen Sie in der Regel 50 bis 100 µg pro Tag von den Vitaminen der Gruppe ab, um den Homocysteinspiegel zu senken, 250 mg von den Vitaminen der Gruppe und Sie wissen bereits, wie hoch die Folsäure-Dosis ist.

Unten sehen Sie ein Beispiel für eine Tagesernährung mit einer high-folic acid sowie einer naturbelassenen und reinen Pflanzenernährung (in der Klammer der geschätzte Folsäuregehalt in Mikrogramm). mit optionaler Beikost - Folsäure gesamt: 100 µg - wodurch hier die Dämpfungsverluste (ca. 50 Prozent) bereits eingerechnet sind. Mit diesen Nahrungsmitteln allein erhalten Sie gut 600 µg Folsäure - obwohl die Nebengerichte und Snacks noch nicht aufgelistet und enthalten sind, z.B. Pasta, Kartoffel, Pseudocerealien, Mandelmilch, Leguminosen, Toku, Trockenfrüchte, Früchte, Studentennahrung etc.

die alle noch mehr Folsäure zuführen, so dass wir am Ende weit mehr als 600 µg Folsäure bekommen würden. Außerdem kann es - wie beim Einsatz von Bügeleisen - den Einsatz von Folsäure anregen. Doch wie Sie im Speiseplan erkennen können, enthalten alle Gerichte nicht nur Folsäure, sondern auch viel natürliches und natürliches Vitamingehalt, denn die besten Lieferanten von Vitaminen sind Obst, Gewürze und Gemüsesorten.

Gesundheitliche Versorgung ist Ihre Passion? Mögen Sie eine basische, natürliche Diät? Du möchtest die Verbindungen zwischen unserer Küche und unserer eigenen gesundheitlichen Situation aus einer ganzheitlichen Perspektive kennen? Du willst nichts weiter, als dein ganzes Wissen über Hygiene und Ernährungslehre zum Berufsstand zu machen?

Auch interessant

Mehr zum Thema