Fruchtzucker Raffinierter Zucker

Fructose Raffinierter Zucker

Vollkornzucker ist Rohzucker aus Zuckerrüben. Ein Mythos ist, dass Fruktose gesünder sei als Kristallzucker. Fruktose ist die gleiche wie Fruktose. Der Zucker macht die Früchte süß. Der raffinierte Zucker ist reiner als der sogenannte Weißzucker.

Fruktose:

"Sugar equals sugar"- Was Fachleute über Fructose schreiben - Money & Life

Fruktose wurde lange Zeit als gesundheitsfördernde Variante zum herkömmlichen Haushaltszucker angesehen. Mittlerweile wird auch vor Fruktose gewarnt - sie sollte vorzugsweise als Fette gelagert werden. Täglich fünf Mal Früchte und Gemüse: Viele Kids wissen diese Daumenregel. Mittlerweile ist sie jedoch spezifischer geworden, denn nur zwei Teile sollten aus Früchten sein.

Die Ursache für diese Einschränkung ist der hohe Zuckergehalt der Früchte. Fructose, auch Fructose oder Fructose oder Fructose oder Fructose oder Fructose genannte Fruchtzucker, ist ein einfacher Zucker. Der Hauszucker Zucker ist dagegen ein zweifacher Zucker aus Fructose und Glucose. Hauptunterschied: Während Glucose nur dann vom Organismus absorbiert werden kann, wenn Insulin freigesetzt wird, benötigt Fructose sie nicht. "Es gibt heute Anzeichen dafür, dass Fructose vorzugsweise als Fettpolster gespeichert wird, vor allem in Gestalt von Leber- und Bauchfett", sagt Kabisch.

Stoffwechselkrankheiten wie Typ-2-Diabetes könnten die Fructose fördern. Fructose ist nicht nur Frucht: "Zucker ist Zucker" Der tägliche Äpfel, der den Arzt vermeintlich fern hält, muss in der Regel nicht geopfert werden. Weil Fructose auch in vielen veredelten Nahrungsmitteln enthalten ist. "Das hört sich nach einer Naturquelle an, aber Fructose kann auch aus Rohrzucker oder Zuckerrüben mit geeigneten Prozessen hergestellt werden.

"Die Produktion ist vorteilhaft, außerdem ist die Süßungskraft der Fructose größer. Längst kritisiert die Konsumentenschutzorganisation Foodwatch, dass Zucker nicht konsumentenfreundlich ist. "Momentan ist Fructose der Bösewicht, aber das eigentliche Hauptproblem ist Zucker", sagt Oliver Hüizinga von der Konsumentenschutzorganisation. Dies erleichterte jedoch die Identifizierung von Zucker-Bomben nur bei Verarbeitungserzeugnissen - nicht bei Fruchtsorten.

Natürlich enthält die Frucht auch Vitaminpräparate. "Der Zucker ist der Zucker", unterstreicht Silke Restemeyer von der DGE. Der Zuckerverzehr wird von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) allgemein reduziert. "Nach Angaben der WHO sollten nicht mehr als 10 % der Energie aus Zucker stammen", sagt Restemeyer.

"Künftig sollen es nur noch fünf Prozentpunkte sein. "Zucker wird nicht in unterschiedliche Typen eingeteilt. Dies bedeutet, dass auch Fruchtzucker aus Früchten berücksichtigt werden muss, wenn man sich daran hält. Einige Menschen beschränken ihren Zuckerverbrauch jedoch aus anderen Gründen: weil sie ihn zum Beispiel nicht tolerieren können.

Die Ursache dafür liegen zum einen in den Erbanlagen, zum anderen spielen auch die Mengen der absorbierten Fruktose eine wichtige Rolle. 2. Dies ist wahrscheinlich einer der Hauptgründe für den starken Zuwachs an Unverträglichkeiten in den letzten Jahren. "Etwa 10 bis 15 Prozentpunkte der Gesamtbevölkerung entwickeln bei einer normalen Fructose-Exposition (25 g Fructose in Studien) Symptome", sagt Kabisch.

Dies bedeutet, dass je mehr Fructose zu Fertiggerichten hinzugefügt wird, umso mehr Menschen können unverträglich werden. Schon geringe Fruktosemengen sind für die Betroffenen lebensgefährlich. Fructose ist daher ein lebenslanges Tabuthema für sie.

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