Fruchtzucker vs Zucker

Fruktose vs. Zucker

Es ist ein sogenannter Einfachzucker, d.h. ein Zucker, der aus einer einzigen Zuckerkomponente besteht. Fruktose (oft auch Fruktose, aus dem Lateinischen fructus "fruit", veraltete Levulose, umgangssprachlich Fruktose) ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung. Besonders Fructose soll Sie fett machen.

Früchte mit wenig und viel Fruchtzucker. Fruktose oder Fruktose wird manchmal als eine der "gefährlichsten" Zuckerarten bezeichnet.

Zuckerdebatte: Fruktose vs. Hauszucker

Irrtum oder Wahrhaftigkeit - ist Fruktose gesundheitsfördernder als der Zucker? Möglicherweise haben Sie von Zeit zu Zeit erfahren, dass der natürliche Fruchtzucker viel besser ist als der Hauszucker (Saccharose). Die Zucker in der Frucht und die glänzenden weißen Kornzucker, die Sie sicherlich zu Hause haben, ist die gleiche in der Molekular-und Chemikalie.

Bei beiden Zuckerarten handelt es sich um Fruchtzucker und Glukosemoleküle. Der Fruktosegehalt beträgt etwa 40 bis 55 Gewichtsprozent Fruchtzucker (je nach Frucht), die Saccharoseverteilung ist 50/50, wobei der Hauptunterschied zwischen Fruchtzucker und Glukose darin besteht, wie er vom Organismus zersetzt wird. Doch wenn sich Fruchtzucker und Hauszucker in der chemischen Zusammensetzung so ähnlich sind, warum preisen wir dann Fruchtzucker und verderben ihn?

Das liegt daran, dass Früchte eine Vielzahl anderer Nährstoffe haben. Steinfrüchte oder Früchte mit einem mittleren Samen wie Pfirsiche, Zwetschgen und Marillen sind für ihren großen Gehalt an Phenol bekannt. Früchte sind in der Regel stärker zuckerhaltig als Gemüsesorten, die anderen hingegen beinhalten Substanzen, die synergetisch wirksam sind und den Organismus vor Erkrankungen und Infektionen bewahren.

Wir dürfen in dieser Aussprache natürlich nicht den großen Ballaststoffgehalt der Früchte auslassen. Haushalt-Zucker hingegen ist von Natur aus ballaststofffrei und nährstofffrei. Der Ballaststoff in der Frucht hingegen hilft, die Insulinreaktion ins Gleichgewicht zu bringen. Auch Früchte, die viel Fructose enthalten, wie z.B. Trockenfrüchte, enthalten noch Ballaststoffe.

Haushalt-Zucker hingegen verursacht einen Insulin-Peak, der von einem Zucker-Crash begleitet wird, der mit Ermüdung und Massenträgheit einher geht. Haushalt-Zucker ist im wahrsten Sinne des Wortes reiner Zucker. Bei jeder Zugabe von Zucker zu einem Gericht ist dieser Zucker ein Zusatzstoff, da die anderen Inhaltsstoffe sehr wahrscheinlich Zucker beinhalten. Apfelschnitten zum Beispiel beinhalten etwa 11 g Naturzucker.

Wer nun sein eigenes Äpfelmus nach einem Kochrezept herstellt und noch mehr Zucker hinzufügt, bekommt am Ende etwa die selbe Apfelmusmenge mit 22 g/m². Aus molekularer Sicht kann nicht gesagt werden, dass eine Art von Zucker besser ist als die andere, da sie fast die selbe Zusammenstellung hat.

Ernährungsberater raten auch, unter verschiedenen Bezeichnungen versteckte Zuckerzusatzstoffe wie z. B. Sirup, Maissirup, Malzsirup, Malzzucker, Braunzucker und andere auszulassen. Allesamt Zuckerergänzungen, die keine Vorzüge haben. Manche meinen, dass der braune Zucker besser ist als der weiße. Das mag bei Vollkornreis der Fall sein, da der braune Vollkornreis seine natürliche Nährstoffzusammensetzung aufrechterhält.

Der braune Zucker ist nichts anderes als mit Sirup eingefärbter weißer Zucker. Dabei ist zu berücksichtigen, dass jede Zuckerart, ob aus einer Obstsorte oder einer Packung aus dem Lebensmittelmarkt, etwa neun Kilokalorien pro Kilogramm hat. Allerdings, Früchte bietet Ihrem Organismus eine Reihe von Krankheit bekämpfende Substanzen und viele Ballaststoffe, während Haushaltszucker nur Ihre Hüfte erweitert.

Mehr zum Thema