Für was ist Ginkgo gut

Wofür ist Ginkgo gut?

Die im Produkt enthaltenen Ginkgolide regen die Durchblutung des Gehirns an. Ginkgo kann sogar Alzheimer-Patienten helfen. Die im Ginkgo enthaltenen Wirkstoffe stimulieren nicht nur das Wachstum der Zellen, sondern sind auch gut für die Durchblutung. Ginkgo-Tee ist, wie bereits erwähnt, keine so gute Lösung.

Gingko Bíloba

Der Ginkgo existierte vor 250 Mio. Jahren. Der bis zu 30 m hoch werdende Stammbaum wird heute weltweit gepflanzt und ist unter anderem in Tee und Pulver, aber auch in vielen anderen Erzeugnissen zu finden. Der Name der Art "biloba" wird " zweilappig " genannt, was bedeutet, dass das Ginkgo-Blatt durch eine Lücke in der Biloba Mitte geteilt ist.

Der Ginkgo-Baum zählt zu den Nadelbäumen, obwohl er auf den ersten Blick durch seine fächerförmigen, zweiteiligen Blättchen mehr wie ein laubabwerfender Baum aussieht. Der Ginkgo Extrakt ist sehr kostbar, da für 100 kg total fünf t an Blättern ausreichen. Letztendlich verbleiben vom Rohmaterial nur noch 2% Ginkgo-Extrakt. Zusätzlich dürfen nicht mehr als 5 ppm Ginkgolicsäure vorhanden sein.

Bei Pharmazeutika ist der erlaubte Anteil an Ginkgolicsäuren daher begrenzt. Darüber hinaus sind sich einige Forscher einig, dass die Wirkstoffe aus einem Ginkgo-Blatt-Tee nicht ausreichend extrahiert werden. Deshalb haben wir das kostbare Puder in Kapselform für Sie im Programm. Wozu ist Ginkgo gut?

Die Wechselwirkung der darin befindlichen Flavonoide, Ginkgolide und Terpene hat in Labortests vielfältige Auswirkungen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vermuteten, dass Ginkgo helfen kann, wenn die mentale Leistungsfähigkeit abnimmt, wenn es schwierig ist, sich zu konzentrieren oder wenn das Erlernen schwierig ist. Erkrankungen, bei denen Kreislaufstörungen eine wichtige Funktion haben, können Ginkgo günstig beeinflußen, z.B. Ohrensausen, Übelkeit oder periphere arterielle Verschlusskrankheiten, da die Substanzen die Gerinnung des Blutes hemmen.

Ginkgo-Blätter werden in der Volksmedizin seit mehr als 2800 Jahren zur Stärkung von Herzen und Lungen und zur Bekämpfung von Erfrierungen eingesetzt. Ab wann sollte Ginkgo nicht mehr verwendet werden? Bei der Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten sollten Sie Ginkgo nur in Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt einnehmen. Ginkgo sollte daher auch vor der Operation abgesetzt werden. Auch bei schwangeren Frauen sollte Ginkgo vermieden werden.

Ein Ginkgoprodukt ist umso wirksamer, je höher die Qualität, Reinheit und Konzentration ist.

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