Für was ist Leinsamen Gesund

Denn was ist Leinsamen gesund?

Was Leinsamen so besonders macht, zeigen wir Ihnen: Es gibt auch gesunde Fette. Und zur Zeit werden gerne im Müsli gestreut, weil sie sooo gesund sind. Die kleine Leinsamen ist seit einiger Zeit eine der besten Supernahrungen, aber sind Leinsamen gesund? Es sind die Säuren, die das kleine Korn so gesund machen. Die Chiasamen sind relativ klein, schwarz und vor allem sehr gesund.

Leinsaat - was ist das?

Bereits im Altertum vermuteten die griechischen Bürger, dass die Saat der hellen blauen Leinblüten heilende Kräfte für den ganzen Organismus enthielt. Jahrtausende später wurden die kostbaren Bestandteile und der gesundheitliche Nutzen der kleinen, schwarzen Zellkerne von allen Beteiligten untersucht und bestätigt: Leinsaat - was ist das? Leinsaat wird aus einer der weltweit am längsten kultivierten Pflanzen hergestellt, dem gewöhnlichen Leinsamen, auch bekannt als Leinsamen, der schöne blaue Blüte hat.

Schon im alten Griechenland wurden die Kerne und das daraus extrahierte Leinsamenöl als Mittel gegen alle Arten von Gesundheitsproblemen eingesetzt, in anderen Kulturkreisen wurde Flachs zum Weben von Kleidern eingesetzt. Die im Leinsamen versteckten Zutaten machen ihn so gesund. Auch die Muscheln der Leinsamen haben etwas zu bieten:

Dabei ist es notwendig, genügend Feuchtigkeit aufzunehmen, um die Kerne (vorzugsweise reines Wasser) aufzunehmen, damit die anhaftenden Leinsamen gut in den Magen- und Darmtrakt transportiert werden können und ihn nicht zusetzen. Das erhöhte Darmvolumen der Kerne und ihre gesunden öle, die als eine Form von Gleitmittel wirken, regen die Darmflora an.

Leinsamen werden daher ähnlich wie Psylliumschalen oft als Naturheilmittel gegen Verstopfung eingenommen. Extratipp: Gemahlene Leinsamen sind besonders gut für die Digestion. Nahrungsfasern, Omega-3-Fettsäuren und die pflanzlichen Sekundärstoffe Phyto-Östrogen stellen ein Dreiergespann dar, das als schützender Schild für das menschliche Auge dient. Eine ärztliche Untersuchung der Fakultät für Biowissenschaften in Kopenhagen hat ebenfalls gezeigt, dass der alltägliche Konsum von Leinsamenbrot den Gehalt an schädlichem LDL-Cholesterin im Organismus um sieben bis neun Prozentpunkte gesenkt hat.

Leinsamen enthalten die zu den Phytoöstrogenen der Sekundärpflanzen gehörenden lignanen Substanzen und haben eine dem wichtigsten Geschlechtshormon Estrogen der Frau vergleichbare Zusammensetzung. Die Substanzen haben auch eine östrogenartige Auswirkung im menschlichen Wesen und tragen so dazu bei, einen Sexualhormonmangel zu kompensieren oder wenigstens begünstigen. Der Östrogenspiegel im Frauenkörper fällt in dieser Zeit besonders stark ab, was zu Folgeerscheinungen wie zum Beispiel Wallungen, Schlaflosigkeit oder Gemütsschwankungen werden kann.

Mehrere US-Studien haben gezeigt, dass der Konsum von Leinsamen oder Leinsamenöl die Zahl der Hitzewallungen in der Menopause innerhalb von sechs Schwangerschaftswochen um bis zu 50 % senken kann. Es wird vermutet, dass die Verbindung von Omega-3-Fettsäuren und Phyto-Östrogen als Anti-Krebsmittel dient, insbesondere die Brüste und die Vorsteherdrüse sollen die gesundheitsfördernden Bestandteile vor der ernsten Krankheit bewahren.

Obwohl Leinsaat mit vielen gesundheitlichen Vorteilen punktet, kann Leinsamen bei zu hoher Dosis unglücklicherweise auch Nebeneffekte haben. Es wird auch empfohlen, dass die Getreide nicht unbearbeitet gegessen werden, sondern eingeweicht oder auf zerkleinertes Lein- oder Leinmehl gelegt werden. Zudem sollte man ausreichend zu sich nehmen, sonst können die Schleimkörner im Verdauungstrakt zusammenkleben und zu Verstopfung, Flatulenz und Magenschmerzen neigen.

Auch eine Überdosierung von Leinsamen kann eine starke abführende Wirkung haben und Durchfall verursachen. Auch bei Allergikern muss im Vorfeld geprüft werden, ob Leinsaat vom Organismus vertragen wird, da diese wie alle Getreidearten, Schalenfrüchte und Kerne zu allergischen Reaktion führen können. Jeder, der auch regelmässig Arzneimittel nimmt, sollte einen Facharzt aufsuchen, um festzustellen, ob Leinsamen konsumiert werden kann.

Aufgrund ihres Ballaststoffgehalts kann die Aufnahme einiger Arzneimittel über die Schleimhaut im Magen-Darm-Trakt blockiert werden. Gemahlene Leinsamen können als Belag für Müsli, Joghurt, Smoothies oder Haferflocken eingesetzt werden, eignen sich aber auch hervorragend für hausgemachtes Gebäck, Torten oder Muffins und können auch als Leinwasser genossen werden.

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