Für was sind Vitamine gut

Wozu sind Vitamine gut?

Die Vitamine sind Substanzen, die für das Überleben unseres Körpers unentbehrlich sind. Dazu gehören die Vitamine A und D. Die fettlöslichen Vitamine[Bearbeiten | Quellcode bearbeiten]. Die Ergebnisse zeigen, was auch große Studien belegen: In Deutschland sind die meisten Menschen gut mit Vitaminen versorgt.

Die Vitamine sind Kraftfutter für das Hirn.

Unser Hirn ist neben Omega-3-Fettsäuren auf eine ständige Versorgung mit Vitamin- und Antioxidationsmitteln angewiesen. Deshalb ist es für uns wichtig, dass wir auch in der Lage sind, diese zu erhalten. Insbesondere B-Vitamine sind für die Aufrechterhaltung der Hirnfunktion unverzichtbar. Eine Unterversorgung mit B-Vitaminen kann zu Konzentrationsschwierigkeiten und Gedächtnisschwund fÃ?hren. Hinzu kommen aber noch viele andere Substanzen, die unser Hirn unbedingt braucht, um täglich alle seine Aufgaben wahrnehmen zu können, wie zum Beispiel die B-Vitamine.

Ein Mangel an den wichtigsten Vitalstoffen kann sich schnell zeigen, zum Beispiel in Gestalt von Konzentrationsstörungen, Schlafschwierigkeiten, Gedächtnisschwund und Verwirrung. Die Bezeichnung "Vitamin B" umfasst mehrere Vitamine, darunter die Vitamine B 1, 2, 3, 5, 6, 7, 9 und 12 Jedes dieser B-Vitamine hat bestimmte Funktionen im Organismus.

In vielen Lebensmitteln sind B-Vitamine vorhanden, eine ständige Zufuhr der individuellen B-Vitamine ist für die Gesunderhaltung und das leibliche Wohl besonders bedeutsam. Tatsache ist: Ohne B-Vitamine funktioniert im Organismus nichts. Die Vitamine des B-Komplexes bestehen aus acht B-Vitaminen, die je eine bestimmte Aufgabe haben. Zum Beispiel ist für den Kohlenhydrat-Stoffwechsel der Nervengruppen Vitamin B1 (Thiamin) unentbehrlich, während für die Schleimhaut und die Oberhaut besonders viel natürliches Eiweiß benötigt wird.

Vitamine des Typs A sind in verschiedenen Lebensmitteln zu finden, darunter auch in tierischen Produkten wie Eiern, Fleischerzeugnissen, Fischen und Milchprodukten sowie in pflanzlichen Produkten wie Nüssen, einigen Früchten und Gemüse und Sojabohnen. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass der Organismus ständig mit allen B-Vitaminen gespeist wird, da auch ein Defizit an B-Vitaminen die gesundheitliche Versorgung mindern kann.

Die Vitamine B 1, B 3, B 6 (Pyridoxin) und B 12 (Cobalamin) sind für das Hirn besonders bedeutsam. Vitamine B 1 und B 3 begünstigen unsere Aufmerksamkeit, die Reaktionszeiten des Hirns und das langfristige Gedächtnis. Die Vitamine G6 und G12 dagegen sind für das Gedächtnis und die Erhaltung des Gedächtnisses von Bedeutung. Vitaminkonzentration und Reaktionsgeschwindigkeit des Hirns werden durch den Einsatz von Vitaminen gefördert.

Fehlende Vitamine können zu Gefühlsschwankungen, Lernproblemen und Schlafstörungen beitragen. Vitamine der Gruppe fördern die Verständigung zwischen den Nervenzellen im Hirn, insbesondere die Weiterleitung von Stromimpulsen und das "Speichersystem" des Langzeiterinnerns. Diejenigen, die eine ausreichende Menge an Vitaminen des Typs 6 zu sich nehmen, sorgen dafür, dass eine ausreichende Anzahl von Neurotransmittern im Hirn produziert werden kann.

Besonders für die Ausbildung dieser Stoffe ist besonders wertvoll und fördert unser Gedächtnis. Außerdem übernimmt es viele Aufgaben. Unter anderem geht es darum, die Nervenhülle aufzubauen und das Gedächtnis zu erhalten. Zur Aufrechterhaltung der Hirnfunktion ist außerdem Folsäure unentbehrlich. Zusätzlich zur ständigen Einnahme ist es von Bedeutung, dass die Vitamine gut aus der Ernährung aufgenommen werden können.

Manche B-Vitamine sind aus der Ernährung nur schwierig aufzunehmen. Natürlich spielen auch die anderen B-Vitamine eine große Rolle für das Hirn, seine Entstehung und Funktion. Dazu gehört unter anderem das so genannte Folsäure-Vitamin B1 und B1, das - wenn es in ausreichender Menge zur Verfügung steht - das Hirn vor Fehlfunktionen bewahrt.

Es ist jedoch nicht nur darauf zu achten, dass wir genügend B-Vitamine aufnehmen, sondern auch, dass der Organismus sie gut aufnehmen kann. Manche der B-Vitamine sind schwierig aus der Ernährung aufzunehmen. Vitaminknappheit ist nicht unbedingt auf eine ungenügende Aufnahme des Vitamin in der Ernährung zurück zu führen.

Eine Verschluckungsstörung kann auch für den Defekt ursächlich sein. So kann ein Vitaminknappheit viele Gründe haben und sollte von einem Arzt geklärt werden. Eine Vitaminknappheit kann auf mehrere Gründe zurückgeführt werden. Auf der einen Seite gibt es Unterernährung, eine einseitig ausgewogene und unausgeglichene Diät und eine gesundheitsschädliche Ernaehrung. Nahezu jeder Mensch kommt hier auf seine Kosten: Manche essen besonders ungesundes Essen, essen lieber Fisch statt Obst und Kakao statt eines Apfels oder einer Nuss - in solchen Situationen kann es vorkommen, dass z.B. die Zufuhr der Vitamine B 1 und B 2 vernachlässigt wird.

Bei Veganern hingegen wird auf die Verwendung von Fleischerzeugnissen, Fischen und tierischen Produkten verzichtet und somit auch auf die wichtigen Vitamine B3, V5, B6 und V7. Zum Beispiel können Irritationen in der Umgebung der Magenschleimhaut die Absorption von Vitaminen des Typs C12 im Organismus stören. Wenn sich Symptome eines Vitamin(B)-Mangels zeigen, ist es gut, sie von einem Arzt klären zu lassen. 2.

Heute sind viele Lebensmittel vitaminärmer als früher. Kultivierung, Ernten, Tierzucht, Transport- und Lagerbedingungen - all dies beeinflußt die Güte und den Vitamin-Gehalt eines Lebensmittels. Bei der Beschaffung von Früchten, Gemüsen usw. ist darauf zu achten, dass sie aus ökologischem Landbau stammen und nicht zu lange reisen müssen.

Abgesehen von einer fehlerhaften Ernährung oder Resorptionsproblemen können Vitaminmangel auch darauf beruhen, dass das, was wir zu uns nehmen, nicht so gut ist, wie wir dachten. Es kann also schnell vorkommen, dass wir uns nach dem Verzehr von Früchten und Gemüsen wohlbefinden, weil wir davon ausgegangen sind, dass wir unseren Organismus gerade mit kostbaren (B-)Vitaminen versorgen, aber die Wirklichkeit dahinter kann eine ganz andere sein.

Vitaminmangel ist in der Regel weit verbreite. Je nachdem, welches B-Vitamin im Organismus fehlen kann, kann sich der Vitamin-B-Mangel auf verschiedene Arten manifestieren. Einige Nahrungsergänzungen können dazu beitragen, den Vitaminmangel aufzufangen. Die Mangelversorgung mit Provitamin kann in vielerlei Hinsicht spürbar sein. Das hängt hauptsächlich davon ab, welches B-Vitamin dem Organismus in zu geringer Menge bereitsteht.

Rauhe, schuppende Schuppen, gerissene Mund- und Nagelwinkel, brüchiges Haar, aber auch seelische Beschwerden sowie Gedächtnisschwund, Konzentrations- und Schlafschwierigkeiten und Stimmungsschwankungen können mit einem Vitamin-B-Mangel verbunden sein. Ein möglicher Lösungsansatz zur Beseitigung eines Vitamin-B-Mangels sind Nahrungsergänzungen, die die B-Vitamine in Konzentratform liefern.

Qualitativ hochstehende Nahrungsergänzungen sind auf die Behebung individueller Defekte ausgerichtet. Einige Nahrungsergänzungen beinhalten die Spurenelemente so, dass sie vom Organismus besonders leicht aufgenommen werden können. Das Präparat enthält 1. 2 mg/g Vitamin B 1, 1. 5 mg Vitamin B 2, 15. 9 mg/g Vitamin 3, 6 mg/g Vitamin B 5, 1. 5 mg/g vitamin B 6, 0. 0525 mg/g B 7, 0. 2007 mg/g und 2. 4 ?g Das Präparat enthält auch das Vit. 2.2.2.

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