Funktion von Mineralstoffen

Die Funktion der Mineralien

niedrige Konzentrationen im Körper, für die keine eindeutige Funktion festgestellt werden kann. Einige Beispiele für die Funktion von Mineralien. Der Aufbau von Knochen, Zähnen, Hormonen und Blutzellen gehört zu den wichtigsten Funktionen von Mineralien. In allen wird schließlich geklärt, ob Spurenelemente im Körper eine Funktion erfüllen.

Ein kleiner Überblick

Zuerst sollten die Bezeichnungen mineralisch, mineralisch oder mineralisch streng unterschieden und ihre Bedeutung geklärt werden. Oft sind es faustgrosse Mineral-Agglomerate, die man gerne in die Steinkollektion in der Schauvitrine einbringt, glänzender Goldpyrit, auch Katze-Gold oder einfach Eisen-Schwefel-Verbindung (FeS) ist ein solches Beispiel.

Mineralien, und Mineralien sind nur eine kurze Form dafür, sind anorganisch, aber trotzdem lebenswichtige "Nährstoffe", die unser Körper nicht selbst herstellen kann und deshalb absolut von außerhalb versorgt werden müssen. Für den Menschen oder für viele Säuger sind die hier aufgelisteten Chemikalien essentiell; andere Lebewesen wie z. B. Schimmelpilze, Keime oder Pflänzchen brauchen ganz andere Mineralien.

In der Regel liegt die anorganische Verbindung der Mineralien oder der reinen Bestandteile (in gelöstem Zustand) als Ion vor. Anders als die hochsensiblen Vitaminkomplexe werden Mineralien bei der Speisenzubereitung nur selten abgebaut oder zersetzt. Einige Mineralien können jedoch durch das Auslaugen von Nahrungsmitteln während des langen Kochens freigesetzt werden.

Wenn das Kochwasser ausgegossen wird, gehen auch die Mineralien unter. Nach dem Konzentrationskriterium im Organismus werden die Mineralien in zwei Kategorien untergliedert. Menge oder Makroelement sind Mineralien, die mit mehr als 50 mg pro Kilogramm des Körpergewichts vorrätig sind. Spurenelemente sind jene Mineralien, deren Gehalt unter diesem Wert ist.

Für einige Spurenelemente ist noch nicht ganz klar, ob und welche physiologischen Funktionen sie überhaupt haben. Ausgenommen davon ist das "Spurenelement" Bügeleisen (Fe) mit ca. 60 Milligramm pro Kilogramm Körperkörper. Für unsere Gesunderhaltung ist die korrekte Zusammensetzung und, wenn nötig, die korrekte Dosis aller Mineralien von entscheidender Bedeutung. So steigt beispielsweise bei der Kupferlagerkrankheit die körpereigene Menge an Kupfer mit tödlichen Konsequenzen weiter an.

Zahlreiche Mineralien sind für einen funktionalen Regelkreislauf unentbehrlich, können sich aber auch untereinander verändern oder austauschen - z.B. tritt an die Stelle von Leuchtstoff in organischen Molekülen der Wirkstoff arsenhaltig, wodurch die vitalen Moleküleigenschaften untergehen. Ein Teil der quantitativen Elemente ist in unserem Organismus ionisiert, d.h. als negative Ladung von Ionen und positive Ladung von Nukliden.

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