Gefriergetrocknete Nahrung

Frostgetrocknete Lebensmittel

"Echte" Expedition oder gefriergetrocknetes Essen war für uns zu teuer und für mich zu ungesund. Die Antwort finden Sie im Video. Es gibt viele Mythen über gefriergetrocknete Lebensmittel. Frostgetrocknete Nahrung wird normalerweise mit Astronauten in Verbindung gebracht. Welche Vorteile haben gefriergetrocknete Lebensmittel?

Frostgetrocknete Nahrungsmittel zu günstigen Preisen einkaufen

Vor Jahren war es Brauch, auf seinen Trekking-Touren Dosenmahlzeiten einzunehmen. Konservendosen sind schwierig und beanspruchen zu viel Raum im Gepäck. Besser ist es, Trockenfutter in Säcken zu verpacken. Diese werden nur mit heissem Nass befüllt, um den Packungsinhalt nach kurzer Zeit zu verzehren.

In den Rucksäcken mit gefriergetrocknetem Futter muss niemand mit einem Taschenmesser auf eine Bärjagd in der Wüste gehen oder einen unkonventionellen Weg zum Öffnen der mitgebrachten Konservendosen aufsuchen. Es freut uns, Ihnen im Rahmen unseres großen Angebotes an Freiluft-, Freizeit- und Campingprodukten vieler namhafter Hersteller anbieten zu können!

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hausgemachte Expeditionskost

Nachfolgend finden Sie eine generelle Darstellung der Motive für die Produktion Ihrer eigenen gefriergetrockneten Lebensmittel sowie die Produktion selbst, weiter hinten dann unter ? Rezepturen mit Menge. "Echte" Expedition oder gefriergetrocknetes Essen war für uns zu kostspielig und für mich zu gesundheitsschädlich. keine extrahierten Produkte wie z. B. Milchzucker, Weizenmehl (Nudeln, Torten oder Gebäck im Allgemeinen), geschälten Reiskörner und z. B. Fruchtsäfte aus Konzentrat, - so wenig, vorzugsweise keine Tierproteine (Milchprodukte, Würstchen & Fleisch) wie möglich, - so wenig Verarbeitungserzeugnisse wie möglich, also vor allem keine "industriellen Lebensmittel" mit ihren Zusätzen (wie sie auch in kommerziellen Expeditionsmitteln vorkommen ); im Gegenteil werden empfohlen:

Vollwertkost wie z. B. Vollkornreis, Vollkornbrot, Vollkorngebäck, Direktsaft (besser frisches Früchte oder Gemüse), - Butterschmalz und (süß-saure) Rahm sind akzeptabel, da sie kaum Proteine beinhalten, - Nahrungsmittel, die weitestgehend aus frischem Mehl, hausgemachtem vs. Fertiggerichten usw. bestehen.

und vor allem viel Frische, also rohe Nahrung (Obst, Gemüsesorten, Salaten, Nüssen & Samen). Das ist natürlich kein geeignetes Reisekonzept, insbesondere da alle Frischwaren während einer Wintertour einfrieren. Alles, was mehr als ein Prozent des Wassers beinhaltet, wird in einem Mischer gefroren und zermahlen. Die Abteilung für Lebensmittelphysiologie der Universität Jena verfügt über eine gefriertrocknende Anlage, die auf Wunsch genutzt werden kann, unter ? s. entsprechende Webseite.

Inzwischen sind auch gewerbliche Lieferanten von gefriergetrockneten Inhaltsstoffen, z.B. Früchte und Gewürze, zum jeweiligen Verkaufspreis im Netz zu finden.... Unverzichtbarer Teil des Vollkorns ist der "Frischkorn-Brei" - ein für einige wenige Std. eingeweichtes Quetschgetreide, das dann mit Früchte, Creme und eventuell Nüsse, also eine Müsliart, serviert wird. Anstelle von Getreidemehl wird frisches Getreidemehl verwendet (quillt schnell als Mahlgut, kann unmittelbar nach dem Gießen und Mischen verzehrt werden), das unmittelbar nach dem Vermahlen mit den übrigen Bestandteilen in Portionen* unter Vakuum verpackt wird.

Das sind (!) Vollmilchpulver (Sahne konnte wegen des hohen Fettgehaltes wahrscheinlich nicht gefroren werden) und diverse Obstsorten (natürlich gefroren & gemahlen); und damit auch was es zum Zubeißen gibt, Vollkornflakes und Nusskerne. Jacob entdeckte dann dieses noch modifizierte Kochrezept (kein Kristallzucker, sondern mehr Kakao statt bitterer Schokolade; Ovaltine wurde durch mehr Vollmilchpulver ersetzt) und dienten als Unterlage.

Dann kam eine Menge von 24 Stunden eingeweichtem Korn, etwas von dem selbst gemachten Fruchtpulver - sehr reich und genug, um den Tag zu überstehen. Ob es das Vollmilchpulver oder etwas anderes war, weiss ich nicht, zumindest hatten unsere Bars einen lustigen Nachgeschmack. Während der anschließenden Zubereitung von Winterreisefutter wurden zwei Lagen Müslibrei ( "Cerealien, Honige, Nüsse") einmal mit Cacao und einmal mit Obst gemischt.

Nudelsuppe, Sauce - das ist unser Standardessen und wir können nie genug davon haben. In zweierlei Hinsicht: Wir haben es nie geschafft, wir benötigen keine Sorte außer verschiedenen Saucen; und (fr)aßen 1 kg Teigwaren, "in einem Stück" und ohne dritte Esser. In den Wintermonaten verbrauchen Teigwaren zu viel Treibstoff, auch der Schneefall muss eingeschmolzen werden.

Rice benötigt noch mehr Zeit. Außerdem diverse gefriergetrocknete und "gemahlene" Gemüsesorten, ein wenig Sonnenblumenkörner oder ähnliches zum Kauf. Ehrlich gesagt, sollte ich hinzufügen, dass wir bei jeder sich bietenden Möglichkeit (Laden + Kochplatte) Nudelsuppe bekommen haben. Außerdem hatten wir eine Asien-Pfanne aus der Tiefkühltruhe in Kombination mit gemahlenen Reiskörnern.

Unglücklicherweise war das nichts, denn der Reise dauert viel langsamer als Zerealien und war daher immer noch sehr mühsam. Zukünftig würde ich zur Abwechslung einmal ein wenig Instant-Nudeln planen. Beim Gefriertrocknen, auch mit hausgemachter Sauce oder wenigstens Sauce aus dem Becherglas, die nicht ganz so stark mit Geschmacksverstärker und ähnlichem ausgelastet ist.

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