Gemeiner Lein samen

Leinsamen

Gewöhnlicher Flachs, wie Flachs auch genannt wird, kann nach seiner Hauptverwendung in Flachsfasern und Ölflachs unterteilt werden. Es wird unter anderem in Form von Leinsamen verwendet. Das Leinen blüht zwischen Juni und August. Leinsamen (oder auch Leinsamen) ist die Bezeichnung für die Leinsamen (Leinsamen, Linum usitatissimum). Der Leinsamen oder Leinsamen sind die Samen der Wohnung.

Leinsamen auch Leinen oder Leinsamen (Linum usitatissimum)

Verfügbarkeit: Preise für 50 Samen. Preise für eine Verpackung mit 50 Samen. Leinsaat ist eine ehemalige Nutzpflanze, die zur Faser- (Leinsamen) und Ölextraktion (Öllein, Leinsaat, Leinöl) bebaut wird. Sie ist eine Spezies der Leingattung Lein (Linum) aus der Gruppe der Lingewächse (Linaceae) und die einzigste Leinsamenart, deren Kultivierung eine ökonomische Relevanz hat.

Praktisch wird zwischen Faserflachs und Ölflachs differenziert. Die gewöhnliche Flachsart ist eine Einjahrespflanze ( "Therophyt"), die eine Höhe von 20 bis 100cm hat. Diese sind zwei bis drei (selten vier) cm lang und 1,5 bis drei (sechs) cm dick. Sie hat eine linear-lanzettliche Gestalt mit einem fünf- bis 15-mal so langen Teil.

Es gibt 2n=30 Chromosomen Das äusserste Stammgewebe ist die mit Wachs bedeckte Oberhaut. Eine Elementfaser hat eine durchschnittliche Faserlänge von 2,5 bis sechs Zentimetern, in den obersten Stammteilen kann sie auch acht bis zehn Zentimeter ausmachen. Die gesamte Faserbündelung wird als Technikfaser bezeichne. Die Ballaststoffgehalte des Stammes betragen 19 bis 25 Prozent.

Der Ballaststoff selbst enthält 65% Cellulose, die anderen Komponenten sind Hemicellulose mit 16%, Pektin (3%), Eiweiß (3%), Lignin (2,5%), Fett und Wachs (1,5%), Mineralien (1%) und 8% Mineralien (8% Wasser). Sie sind groß und über zwei cm weit. Das Blümchen hat fünf Blümchen.

Fünf bis sieben (neun) mm lange Kelche. Sie sind 12 bis 15 mm lang und hellblau mit dunkleren Adern, seltener weiss, lila oder pink. Zwei bis fünf Zentimeter lange Staubgefäße mit Nektar an der Basis. Die Eigenbestäubung (Autogamie) überwiegt, die Fremdbestäubung durch Schadinsekten (Auskreuzungsrate) liegt bei etwa fünf Prozentpunkten.

Der Fruchtstiel steht senkrecht und trägt eine sechs bis neun Zentimeter lange Frucht. Es ist eiförmig und etwa einen Zentimeter lang. Sie hat fünf Fächer, jedes Fächer hat zwei Samen. Jedes Abteil ist durch Zwischenwände in zwei Abteile mit je einem Samen aufgeteilt. Das Saatgut ist 4 bis 4,9 (6,5) mm lang und 2,5 bis 3 mm dick.

Je nach Art variieren die Farben der Samen von hellem Gelb bis zu dunklem Braun mit einer glatten, glänzenden Haut. Bei Flachsfasern sind es vier bis sieben und bei Ölflachs bis zu 15g. Der Samenmantel ist fein, brüchig und aus fünf Lagen aufgebaut: Bei der innersten Lage, der Farbstoffschicht, handelt es sich um eine einzelne Zellschicht, die aus quadratischen bis hexagonalen, starkwandigen Näpfchen gebildet wird und für die Samenfarbe ist.

Die Ölgehalte der Samen liegen je nach Rebsorte, Umgebungsbedingungen und Reifegrad zwischen 30% und 44%. Weil Flachsfasern noch vor der vollständigen Reifung abgeerntet werden, enthält das Saatgut weniger Fett. Der weitere Anteil besteht aus 10 bis 20 Prozent Linolensäure, 12 bis 24 Prozent Oleinsäure und weniger als 10 Prozent Stearin- und Palmitinsäuren.

Das Keimen des Flachses ist epochal. Bei Keimbeginn schwillt der Samen unter der Aufnahme von Wasser an, wodurch die Schleimhaut um ein Mehrfaches ansteigt. Der Samenmantel wird an seinem spitz zulaufenden Ende (Hilum) durch Brechen der Keimwurzeln (Radicula) geöffnet. Bei Ölflachs, in losen Ständen auch bei Faserflachs, tritt eine basale Verzweigung mit dem Auftreten des dritten Laubpaares in den Achselhöhlen der Samenblätter auf.

Auf bis zu einer Größe von etwa acht Zentimetern ist das Wachsen verhältnismäßig zögerlich. Bei Blütebeginn ist die Anzahl der Blättchen am größten, wobei die älteren am Anfang der Befüllung aussterben. Der Blütenkelch wird verhältnismäßig frühzeitig gepflanzt, etwa ein Sechstel der maximalen Pflanzenhöhe und etwa 15cm bei Lein.

Flachs ist eine Langtagspflanze, die entscheidende Tagesdauer ist 14 bis 16h. Blütezeit: Die Blütezeit ist zwischen Juli und Juli. Der Blütezeitraum des Standes von der Öffnung der ersten bis zur Schließung der letzen Blume erstreckt sich über etwa zwei Monate. Der Blühbeginn ist die Endblüte der Haupttriebsspitze.

Bei der noch verschlossenen Blume öffnet sich der Staubsaugerbeutel und bringt den Blütenstaub durch eine Rotationsbewegung auf das Stigma. Das bedeutet, dass die Eigenbestäubung stattfindet, bevor sich die Blütezeit am Morgen öffnet. Schon kurz nach dem Aufblühen werden die Blätter vergossen, die Kelche wachsen und leisten einen Beitrag zur Zufuhr der Jungpflanzen.

Flachs hat keine speziellen Eigenschaften für den Untergrund, nur toleriert er keine wasserreichen, schlammigen und sumpfigen Stellen. In der Wachstumsphase Mai/Juni ist eine gute Wasserführung von rund 120 Millimetern Regen erforderlich. Darüber hinaus hat Lein keine weiteren speziellen Forderungen an die Fruchtfolgen. In Frankreich und Belgien wird Flachs oft nach Mais gezüchtet.

Leinsamen als Langtagspflanze erfordern eine frühzeitige Saat, in der Regel Ende März/Anfang Mai. Spätfrost wird toleriert, erhöht aber die basale Verzweigung, was den Ertrag und die Qualität von Faserflachs verringert und für Ölflachs verträglich ist. Die Haupternte - Ballaststoffe oder Öle - kann nicht nur durch die Sortenauswahl, sondern auch durch die Bestandesdichte beeinflußt werden: Niedrige Dichte fördert die Saatgutbildung, große Bestandesdichten begünstigen die Ballaststoffbildung.

Die Befruchtung ist in der Regel auf die Zugabe von Phosphor und Pottasche begrenzt, bei Ölleinsamen wird einmalig Nitrogen zugesetzt. Zu viel Nitrogen bewirkt bei Leinsamen einen niedrigeren Öl- und einen niedrigeren Linolensäuregehalt. Eine gute Kaliumversorgung steigert vor allem die Faserqualität: Grösse, Stärke, Spinnbarkeit der Fasern werden verbessert, die Anzahl der Ballaststoffzellen wird gesteigert.

Nach 110 bis 120 Tagen Vegetation wird die Ölleinsaat durch Drusch geerntet. Der Flachs wird nach dem Braten zerbrochen, dabei wird der Holzteil zerquetscht und die Splitter gebildet. Der Flachs wird dann gebogen und trennt das kurzfaserige Kabel von den qualitativ hochstehenden langen Fasern. Das Saatgut wird sowohl von Ölflachs als auch von Faserflachs verwendet.

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