Gemüse mit Vitamin E

Vitamin-E-Gemüse

Das Vitamin E kommt vor allem in Pflanzen vor, insbesondere in Weizenkeimlingen, Schwarzwurzeln, Nüssen, Hülsenfrüchten und grünem Gemüse. Das Vitamin E wirkt als Schutzschild bei unzähligen biochemischen Prozessen in den Zellen und Zellwänden und schützt sie vor Zerstörung. Am reichsten an Vitamin E sind Avocados, Heidelbeeren und schwarze Johannisbeeren. Das Vitamin E wird nur von Pflanzen synthetisiert. Pflanzliche Öle wie Rapsöl oder Weizenkeimöl sind besonders gute Lieferanten.

"wie ein Verrückter".

Obwohl dies in den Regionen des Nordens nicht jedermanns Sache ist, enthält es doch viel Vitamin E: Weizenkeime, Oliven- und Rapsöle gehören zu den Nahrungsmitteln mit dem größten Vitamin E-Gehalt. Vitamin E dringt über die Nahrungsmittelkette in den Tierkörper ein. Daher kommt es auch in Lebern, Buttern und Eizellen vor - allerdings in wesentlich geringeren Mengen als in Getreidekulturen, Schalenfrüchten, Sonnenblumenkernen, Leinsaat und Gemüse wie (Soja-)Bohnen, Kohl, Schwarzwurzeln oder Spargeln.

Das Vitamin E ist relativ stabil: Bei korrekter Aufbewahrung und Erwärmung auf 200 Grad Celsius treten meist nur geringfügige Einbußen auf. Allerdings ist Vitamin E sensibel gegenüber UV-Strahlung und Sonnenlicht - daher sollten Speisefette im Dunkeln gelagert werden. Wurden öle oder fetthaltige Stoffe geranzig, bedeutet dies, dass ein großer Teil des darin vorhandenen Vitamins E bereits oxydiert wurde und somit als Radikalfänger nutzlos ist.

Mit der in Deutschland gebräuchlichen Diät und sanften Vorbereitung gehen im Durchschnitt etwa 10 % des ursprünglichen Vitamin E ein. Bei der industriellen Lebensmittelverarbeitung werden oft große Anteile an Vitamin E zersetzt. Zahlreiche Produzenten bemühen sich, diesen Mangel durch den Zusatz von synthetischen Vitamin E (z.B. Alpha-Tocopherylacetat) aufzufangen.

Nach Angaben der Ernährungsgesellschaft liegt der Durchschnittsbedarf an Vitamin E bei Menschen, die gesund sind, bei 15 mg/g. Die folgende Übersicht zeigt die Nahrungsmenge, die Sie benötigen, um 15 mg Vitamin E aus der Natur aufzunehmen: Bei kranken Menschen ist der Vitamin-E-Bedarf signifikant höher. Zur Deckung dieses Bedarfs aus der Nahrung müssten zum Beispiel knapp ein Halbliter des Sonnenblumenöls verbraucht werden.

Lebensmittel, die reich an Vitamin E sind, sind in der Regel reich an Kalorien, weshalb der Konsum in großen Stückzahlen zu einer deutlichen Zunahme des Gewichts führt. Deshalb wird empfohlen, einen höheren Vitamin-E-Bedarf durch die Zufuhr eines zusätzlichen Präparates zu decken. 2.

Essen mit Vitamin E

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