Gemüse Vitamin C

Pflanzliches Vitamin C

Das Vitamin C spielt eine Rolle bei der Bildung von Bindegewebe, fördert die Eisenaufnahme und ist ein Radikalfänger. Früchte und Gemüse sind die Vitaminquellen, aus denen wir täglich unsere lebenswichtigen Vitamine und Nährstoffe beziehen. Je mehr Gemüse und/oder Obst, desto mehr. Das Vitamin C ist sehr empfindlich gegenüber Hitze, Licht und Sauerstoff. Wohl kaum ein anderes Gemüse ist so reich an wichtigen Nährstoffen.

Welches Gemüse enthält das meiste Vitamin C?

Von den gebräuchlichsten Gemüsen beinhaltet der Roter Pfeffer das meiste Vitamin C mit ca. 140 Milligramm pro 100 Gramm. Viele Kraut-, Blattspinat- und Meerretticharten sind aber auch als Gemüse mit hohem Vitamin C-Wert bekannt. Dies sind die Top-10-Gemüse mit dem höchsten Vitamin C-Gehalt: Für Blattspinat, Kraut und dergleichen gilt der Vitamin C-Wert für das Rohprodukt - dieses Gemüse sollte daher so kurz wie möglich gegart werden, damit die wärmeempfindlichen Vitalstoffe nicht zersetzt werden.

Durch die Wasserlöslichkeit von Vitamin C sollte beim Garen nur wenig Kochwasser verwendet werden, um die Wertstoffe nicht zu verderben. Askorbinsäure, bekannt als Vitamin C, wird von unserem Organismus zur Abwehr des Immunsystems, zum Bindegewebeaufbau und zur Ausbildung von Botenstoffen und Hormonen gebraucht. Weil der Organismus das Vitamin nicht selbst herstellen kann, muss der Verbrauch durch Lebensmittel abgedeckt werden.

Die Einnahme von ca. 100 mg Vitamin C pro Tag ist empfehlenswert. Diesen Anspruch deckt bereits ein großer roter Pfeffer oder 100 g roher Broccoli.

Vitamin-C-Bomben auf einen Blick

Der Orangensaft enthält viel Vitamin C. Er ist einer der bedeutendsten Nährstoffe für den Menschen: Vitamin C. Weil der Mensch keine Askorbinsäure, die wissenschaftliche Korrektheit der Vitamin C-Bezeichnung, herstellt, muss er seinen Nahrungsbedarf vollständig über die Ernährung decken. Diese Erkrankung ist die Konsequenz eines anhaltenden Vitamin-C-Mangels.

Durch moderne Ernährungsoptionen sind wir nahezu alle mit Vitamin C ausgelastet. Der Ernährungsrat der Deutschen Vereinigung für Ernährungswissenschaft e. V. rät dazu, 100 mg davon pro Tag einzunehmen. Generell gilt Citrusfrüchte als der klassische Hauptlieferant von Vitamin C. Wie die Apfelsinen beinhalten sie genug wertvolles Vitamin, um die für eine ausgewogene und ausgewogene Kost notwendige Quantität in wenigen Stücken aufzusaugen.

Allerdings enthält manches Gemüse und Gemüse noch viel mehr Vitamin C als z. B. Orange usw. Krautgemüse - wie z. B. Broccoli, Sprossen und Weißkohl - kann durchaus mit Citrusfrüchten mitgehen. Früchte und Gemüse im rohen Zustand beinhalten die meisten Mineralien und Mineralien. Abhängig von der Art der Zubereitung kann der Vitalstoffanteil deutlich nachlassen.

"Das Vitamin C ist wassermischbar und wärmeempfindlich", erläutert er. Das Gemüse sollte daher nur kurz und möglichst mit wenig Flüssigkeit dünsten. Bei den Fruchtsorten mit dem größten Ascorbinsäureanteil handelt es sich kaum um lokale Händler. Darunter die Acerola-Kirsche (ca. 1700 mg pro 100 g) und die in der Amazonasregion beheimateten Früchten des Camu-Camu-Buschs (ca. 2000 mg pro 100 g).

Die Anführerin kommt aus Australien: Das Fleisch der Australian Bush Plums beinhaltet bis zu 3.000 mg pro 100 g, also etwa drei Prozentpunkte Vitamin C. Selbst wenn es nicht so viel Gusseisen beinhaltet, wie man lange gedacht hat, ist es einen Konsum wert. Frischspinat beinhaltet etwa 50 mg Vitamin C pro 100 g.

Dies entspricht in etwa dem Verhältnis einer Apfelsine. Außerdem enthält Blattspinat viel Folsäure sowie Beta-Carotin und Natrium. Sein Vitamin -C-Gehalt hat auch wissenschaftliche Geschichte gemacht. Als erster hat der Ungar der Apotheker Albrecht von Szent-Györgyi die Askorbinsäure aus Pfeffer und Apfelsinen gewonnen und als Vitamin C anerkannt. 1937 wurde ihm für seine Forschung der Friedensnobelpreis verliehen.

Die Vitamin -C-Gehalte sind abhängig von der Färbung und der Präparation. Die rohen roten Paprika enthalten am meisten, mit etwa 140 mg pro 100 g, die grünen, gekochten oder gerösteten Früchten wesentlich weniger. Dies ist eine gute Sache: Es ist eine reiche Vitamin- und Mineralstoffquelle. Rohkohlgemüse enthält 95 mg Vitamin C pro 100 g.

In der Rohform sind in 100 g etwa 110 mg Vitamin C vorhanden. Auch dieses Gemüse ist eine unterbewertete heimische Krautsorte. Frisch geerntet etwa 105 mg Vitamin C pro 100 g. Petersilien sind eine echte Vitamin-C-Bombe und beinhalten etwa 160 mg dieses kostbaren Nährstoffes pro 100 g. Gegenüber anderen Beeren haben die schwarzen Johannisbeeren nicht nur einen höheren Eisen-, sondern auch einen höheren Gehalt an Vitamin C - etwa 175 mg/100g.

Falsch: Die Givaudan bietet etwa 270 mg Vitamin C pro 100 g und beinhaltet auch Pro-Vitamin A. Daher werden die Obstsorten in der Regel zu Fruchtsaft weiterverarbeitet und in kleinen Portionen zum Kompost gegeben. Aber das ist genug: 100 g Sanddorn enthalten rund 450 mg/m3. Die Hagebutte ist die Frucht von verschiedenen Rosensorten.

Es enthält die Vitamine und Flavonoide der Vitamine A1, A2 und B3. Das größte Potenzial ist jedoch der Vitamin-C-Gehalt, der je nach Rebsorte und Reifegrad sehr unterschiedlich sein kann. Zum Beispiel: 1250 mg/100g.

Auch interessant

Mehr zum Thema