Gesundheit Vitamine

Vitamine für die Gesundheit

Wieviel Vitamin D wird benötigt und in welcher Nahrung ist es enthalten? Hauterkrankungen oder nackte Nerven unterstützen die Gesundheit in jeder Lebenslage der Markt für Nahrungsergänzungsmittel boomt. Bei Vitamin-D-Mangel ist die Liste der Erkrankungen lang. Die Baustoffe der Gesundheit: Vitamin C. Die Vitamine sind lebenswichtige Nahrungsbestandteile, die dem Körper über die Nahrung zugeführt werden müssen.

Gesundheit: Keine Vitamine aus der Antwort

Im Jahre 1912 tauft der junge Pole Kassimir Funke sie "Vitamine". Keine andere Substanz aus der Ernährung ist so bekannt und so gut belegt, keine andere Substanz ist zum Sinnbild für Gesundheit und ein längeres Überleben geworden. Schon damals ermahnte er vor " Gutgläubigkeit " und " Übermaß an Vertrauen " in Bezug auf Vitamine, aber das bleibt ungehört.

Allein in Deutschland erwirtschaften die Produkte inzwischen einen Jahresumsatz von 1,2 Mrd. EUR, dazu kommen tonnenweise vitaminisierte Joghurt, Fruchtsäfte, Süßigkeiten und Hautcreme und gar T-Shirts mit Vitaminen der Marke VC. Die wissenschaftlichen Daten zeigen keinesfalls deutlich, dass Vitamine das Alter erhöhen. Bei der Jahrestagung der Amerikanischen Herzvereinigung Anfang Oktober wurden positive Effekte einer frucht- und gemüsehaltigen Diät berichtet, aber die Vitaminpräparate waren nüchtern.

Zum Beispiel hatte eine Untersuchung von 14641 Medizinern keinen Beweis dafür gefunden, dass auch nur ein einziger Herzanfall durch die Einnahme von Vitaminen des Typs D oder E verhindert werden kann. "In der 820er Gruppe sind 857 Menschen unter dem Einfluss von Vitaminen und 804 unter Plazebo gestorben, 841 unter dem Einfluss von Vitaminen und E.", erläutert er.

Auffallend war auch, dass die Gefahr von Gehirnblutungen durch die Einnahme von Vitaminen E anscheinend erhöht wurde. Die dänischen Wissenschaftler kommen in einer Auswertung von 47 wissenschaftlichen Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass die Vitamine nicht lebensverlängernd wirken - und die Vitamine B und E sowie Beta-Carotin können es gar abkürzen. Eine Studie von 1996, in der die Auswirkungen von Beta-Carotin und Vitaminen auf Zigarettenraucher getestet wurden, war eindrucksvoll.

Doch wie kann etwas, das den Organismus in der Regel vor schädlichen Stoffen schützen kann? Anscheinend verursachen diese Wirkstoffe nicht nur Schäden: "Sie lösen auch bedeutende körpereigene Abwehrkräfte aus", erläutert der Internierte an der serbischen Uni Ni? Daher ist es nicht immer Sinn, sie mit Vitaminen zu verlangsamen.

Der Ernährungswissenschaftler Conrad Bössalski von der Uni Hohenheim versteht das jedoch nicht: "Der Mensch kennt keinen Unterschied zwischen Nahrungsergänzungsmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln. "Aber auch die Tatsache, dass weitere Vitamine einem Menschen nichts nützen, unterstreicht er. Manche Nahrungsmittel beinhalten jetzt noch mehr Vitamine als früher. Zum Beispiel sind 20 mg des Vitamins auf 100 g in einer Wurst vorhanden - das ist mehr als in einem Äpfel.

Sie ist die Mutter aller Zubereitungen - und gehörte zu den ersten, die Medikamente entzauberten. Sie können vielmehr Diarrhöe und Nasensteine verursachen, und Untersuchungen haben gezeigt, dass sie die Wirkung der Chemo-Therapie unterminieren. Das Antioxidationsmittel Vitamine schützen vor schädlichen Stoffen. Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass das Vitamingehalt nicht nur die gesunden sondern auch die Tumorzellen schont.

Der tägliche Bedarf beträgt bei gesunder Bevölkerung zwischen 50 und 100 mg, was sicherlich durch Früchte und Gemüsesorten gedeckt werden kann. Dagegen kommt es vor allem in Schlachtnebenprodukten, Leberwürsten und Käsesorten vor. Eine erwachsene Person benötigt etwa ein Gramm pro Tag. Bei moderat erhöhten Konzentrationen von 1,5 bis 3 mg wurden in Untersuchungen bereits positive Auswirkungen auf die Knochenkapazität festgestellt.

Die Ursache: Vitamine der Gruppe sind Antagonisten von Vitaminen der Gruppe E. Es ist bekannt, dass Vitamine der Formel 1 die Stabilität der Gebeine fördern, indem sie die Kalziumspeicherung unterstützen. Neuere Untersuchungen belegen jedoch, dass es auch einen großen Einfluss auf Krebs und das Abwehrsystem hat. In einer kanadischen Untersuchung wurde beispielsweise vor kurzem festgestellt, dass Patientinnen mit Vitamin-D-Mangel ein dreimal höheres Metastasenrisiko haben - und ein um 73% höheres Sterberisiko in den zehn Jahren nach der Diagnosestellung.

"Es ist das erste Mal, dass Vitamine der Gruppe Vitamine und Mineralien den bereits ausgebrochenen Krebs beeinflussen", sagt sie. Als Tagesdosis werden von der Deutschen Ernährungsgesellschaft fünf µg des fettarmen Titans empfohlen. Die Besonderheit des Vita ist, dass der Organismus die Stoffe selbst produziert.

Schon nach zehn Sonnenminuten schaltet der Organismus die gesamte Dosierung von Vitaminen ein - und schÃ?tzt sich so vor Tumoren, Zuckerkrankheiten und vielen Erkrankungen, die ein ungehemmtes Immunsystem anstossen. Bereits ab 25 µg kann es zu Nierensteinen, Arterienverkalkung und hohem Blutdruck kommen.

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