Gewichtsreduktion

Verkleinerung

Du bist kein Raucher, willst aber dein Körpergewicht reduzieren? Zweifellos ist eine gesunde Leber ohne Schadstoffanreicherungen für die Gewichtsreduktion sehr wichtig. Artikel über Gewichtsreduktion im Hotel Tanneck****** Bad Wörishofen. Wir beraten Sie über die Möglichkeiten der Gewichtsreduktion durch naturheilkundliche Behandlung in Lübeck. Auch das EMS-Training trägt langfristig zum Gewichtsverlust bei, da die Muskeln mehr Energie benötigen.

GEWICHT VERLUSTEN: MEHR SCHÄDIGEN ALS NÜTZEN? .... Für die Gewichtsreduktion bei übergewichtigen Menschen

Die Fettleibigkeit ist als chronisch zu bewerten", und "Gewichtsreduktion reduziert Gesamtmortalität um mehr als 20%", heißt es in der deutschen Adipositas-Richtlinie. Ernährungswissenschaftler und epidemiologische Experten werden müde, die Bevölkerung nicht warnen, dass sie zurückgehen muss, um Karzinome und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verhindern. Überraschenderweise gibt es keine prospektiv gesteuerte Studie, die die Folgen einer Gewichtsabnahme auf das Krankheits- und Mortalitätsrisiko eines gesunden Menschen erforscht hätte

Für Verfügung liegen nur Angaben aus der Epidemiologie vor. Datenerfassung durch Fragebögen schränkt die Aussagefähigkeit vieler dieser Untersuchungen zusätzlich ein. Einige können ihren Basisumsatz und damit die Kalorienausnutzung erhöhen und so eine Zunahme des Körpergewichts ausbleiben oder beschränken Dabei wird in einer Mehrzahl von Untersuchungen das Mortalitätsrisiko mit Übergewicht betrachtet. Tatsächlich kann in einigen Epidemiestudien gefunden werden eine linearen Abhängigkeit von Körpergewicht.

Bei einer sehr großen holländischen Untersuchung haben mäà Übergewichtige (BMI zwischen 25 und 27) selbst die niedrigste Mortalitätsrisiko Höhere MortalitÃ??t unter schlanken Menschen wird unter anderem dadurch erreicht, dass erklärt chronischen Krankheiten und vor allem des Rauchens zugleich gewichtsmindernd und mortalitätssteigernd (sogenannte Störungen oder Confounder) wirken. Bei schlanken, gesunden und nie gerauchten Damen ist nach einer US-Langzeituntersuchung zudem ein höherer Mortalitätsrisiko als bei berücksichtigt übergewichtig. 9 Die Auswertung dieser Angaben wird dadurch kompliziert, dass keine der Studien sämtliche Störfaktoren ausreicht: berücksichtigt

Auch wenn gesunder Menschen mit starker Überlegenheit eine erhöhte Mortalitätsrisiko haben, geht daraus noch nicht hervor, dass das Entfernen der Gefährdung abnimmt. Die Gewichtsreduktion reduziert den Druck und den Zucker. 12.13 Für den angeblichen günstigen Wirkungen der Gewichtsabnahme auf die Funktion der Gelenke oder der Lunge und Lebensqualität fehlt der Nachweis bei gesunder Bevölkerung. Verschiedene Untersuchungen zeigen eine erhöhte Mortalitätsrate nach Gewichtsabnahme.

Einer der Mängel der meisten Forschungen ist jedoch, dass sie nicht zwischen absichtlicher und unabsichtlicher Gewichtsreduktion differenzieren. Unbeabsichtigter Gewichtsabbau kann auf Krankheiten zurückzuführen sein, die das Todesrisiko erhöhen. Lediglich drei große nordamerikanische Forschungen befassen sich mit den Folgen der beabsichtigten Gewichtsreduktion. Am Ende der 50-er Jahre wurden 93.000 40- bis 64-jährige übergewichtige und Männer nach gewünschter, Gewichtsreduktion, Gesundheit und Krankheiten gefragt und zwölf Jahre später weiterverfolgt.

14.15 Die dritte Erhebung basiert auf retrospektiven Daten von 25.000 Damen im Alter zwischen 55 und 69 Jahren über ihr Gewichtverhalten seit dem Alter von 18 Jahren. In keiner der Studien beeinflusst das Abspecken von für gesundes Übergewicht die Mortalität. Bei Subgruppenanalysen, die auf dem Ausmaß der Gewichtsabnahme oder der Rate der Gewichtsabnahme basieren, zeigen die Resultate alle in die Gegenrichtung: Mortalität Mit der Gewichtsabnahme nimmt die Gesundheit zu.

Der in der Richtlinie für Fettleibigkeit genannte Rückgang von Gesamtmortalität um mehr als 20% geht auf eine dieser Untersuchungen zurück14, trifft aber nur diejenigen, die an adipositasassoziierten Krankheiten wie Zuckerkrankheit oder Bluthochdruck leiden. Der in der "evidenzbasierten" Richtlinie beschriebene Effekt auf die gesunden Mütter und Männer ist nicht zu verallgemeinern.

Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden Appetitzügler auf den deutschen Märkten eingeführt. Die zentralen Appetitzügler haben sich in der Anwendung bald als gefährlich durchgesetzt. Obgleich für kein Appetitzügler bewiesen ist, dass er mehr als für tun kann, um die Einnahmezeit zu verkürzen, gibt es trotz der vielen durchgesetzten Marktrücknahmen keinen Nachfolgermangel.

Der Lipaseinhibitor Orange (XENICAL) und der Zentralappetithemmer Sebutramin (REDUCTIL) sind zur Zeit auf dem Vormarsch. Der Lipaseinhibitor wurde in den letzten Jahren in der Klinik mit häufigeren Brustkrebs in Zusammenhang gebracht von a-t 9[1998], 77. Heute sozial vorherrschendes Schönheitsideal, der Zwang zur Vorbildfigur in den Massenmedien sowie allgegenwärtige ärztliche Diät Diät Mahnungen zur gesundheitlichen Verpflichtung und Diät für übergewichtige Freisetzung bei Betroffenem Schuldgefühle, Trauer und Depressionen.

In unserer Gemeinschaft sind 23 übergewichtige Menschen Diskriminierung unterworfen und Schmähungen Schlussfolgerung: Für ärztliche Erinnerungen an gesundes Übergewicht zu verringern, jetzt auch in Gestalt einer "evidenzbasierten" Richtlinie, gibt es keine gültige Datensatz. Der aktuell besten Beweise lässt keinen Vorteil im Sinn eines reduzierten Mortalitätsrisikos durch Schlankheitskur. Eher gibt es Anzeichen dafür, dass das Mortalitätsrisiko dieser Menschen durch Gewichtsreduktion steigt.

Vor gesicherten Handlungsempfehlungen für können gesundes Übergewicht ausgedrückt werden, die Resultate von randomisierten Eingriffsstudien sind abwarten.

Mehr zum Thema