Ginkgo

Gingko

Die Ginkgobäume sind wahrscheinlich die ältesten, die es noch gibt. Ginkgo ist zweifellos einer der interessantesten und legendärsten Bäume. Ein paar interessante Dinge über Ginkgo, den wir für einen der schönsten Bäume der Welt halten. Biologen haben Einwände gegen den Begriff "Ginkgo-Früchte". Zur Kreidezeit gab es auf der ganzen Welt verschiedene Ginkgopflanzen.

Gingko Biloba

Heute ist Ginkgo Biloba der einzigste Repräsentant der Ginkgoopsida-Klasse. Ginkgoopsida zeigt eine große Schwankungsbreite in der Blattform. Vor etwa 199,6 - 175,6 Mio. Jahren tauchte die Art Ginkgo auf. Der Ginkgo Biloba ist seit dem Beginn des Tertiärs (vor 65 Mio. Jahren) als Fossilien bekannt und wird daher auch als "Lebendiges Fossil" bekannt und ist wahrscheinlich die am längsten existierende Saatgutpflanze, da sie bis heute nahezu unversehrt geblieben ist und auch die großen Saurier überlebt hat.

Ginkgo Biloba hat aufgrund seiner langjährigen Tradition und seines Anbaus zahllose triviale Namen. Obwohl es hauptsächlich als Ginkgo, Ginkgo oder Ginkgo-Baum bekannt ist, der oft irrtümlich als Ginkgo bezeichnet wird, gibt es viele andere Namen. Durch die lange Anbauphase ist die Natur des Ginkgo Bilobas auch heute noch kontrovers. Das liegt auch daran, dass Ginkgo in Europa lange Zeit als ausgerottet gegolten hat, bis der dt. Pflanzenforscher Engelbert Kaempfer den Stamm 1691 in Japan wiederentdeckte.

Außerdem wurden im Laufe der buddhistischen Anbetung bereits um 1100 v. Chr. Ginkgo-Bäume gepflanzt, die es schwierig machten, das natürliche Verteilungsgebiet zu studieren. Ausgehend von DNA-Analysen und einigen antiken Aufzeichnungen wird heute angenommen, dass das ursprünglich in China gelegene Vertriebsgebiet von Ginkgo biloba in der Nähe des Jangtse-Flusses ist.

Heutzutage sind die natürlichen Bestände häufiger im südwestlichen Teil des Land zu finden. Es gibt kleine Bestände von Ginkgo biloba mit einer höheren genetischen Variabilität als in anderen Landesteilen. In Wuchuan (Provinz Guizhou) und Qinghai (Provinz Tuole) gibt es weitere Schutzhütten für Ginkgo Bilobas.

Ringelblume Kräutergarten: Ginkgo

Sämtliche Artikel des Calendula-Kräutergartens sind in unserem Online-Shop, der Ürdrogerie, zu haben. Die Ginkgobäume sind wahrscheinlich die ältesten, die es noch gibt. Vor nicht weniger als 250 Mio. Jahren gab es die Gingko bilabo-Arten in Japan und China fast unveränderlich. Der Ginkgo ist fächerartig und unverkennbar in seiner Ausprägung.

Deshalb wird er im Volksmund auch Entenfuß oder Fanbaum genannt. Die japanischen Moenche pflanzten ihn oft auf ihren Tempeln, weshalb er auch der sogenannte Japanese Temple Tree genannt wird. Die lederartigen Blättchen des Ginkgo tragen wie keine andere Pflanzenart dazu bei, dass unser Blutgefäßsystem besser zirkulieren kann und somit gegen viele Zivilisationserkrankungen wirksam ist. Der Ginkgo wird zu einer Teetinktur weiterverarbeitet oder als Teemischung zur Aktivierung von Leib und Seele verwendet.

Ginkgo-Blätter wurden bereits im Hochmittelalter zur Heilung von Asthma, Bronchitis, Frostbeulen, Gonorrhö, Hauterkrankungen, Erkältungskrankheiten, Husten, Magenbeschwerden, TBC und Unruhe eingesetzt und wurden als heilender Tee und Wundauflagen eingenommen. Der biologische Kräuter-Elixier -Ginkgo ist in der Original-Drogerie im Kräutergarten der Calendula zu haben.

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