Ginkgo Anwendung

Die Ginkgo Anwendung

Gingko-Tropfen werden a) zur symptomatischen Behandlung von cerebro-organischen Leistungseinbußen eingesetzt. Das Konzept: Ginkgo biloba soll Demenz vorbeugen können. Der Ginkgo Biloba ist ein in China heimischer Baum, der sich als letzter seiner Art mit Samen vermehrt. Die Heilkraft des Ginkgo-Baumes ist seit Jahrtausenden bekannt. Springen Sie zu Was muss ich während der Einnahme dieses Medikaments beachten?

Ginkgo Biloba Lucovit Tafeln

Mundwasser CB12 - THE POWER IS YOURS Die kraftvolle Mundspülung bietet bis zu 12 Std. lang erstklassige Atmung. CB12. Erstklassiger Mundgeruch. EndeWarts PEN das effektive Vorgehen zur Selbstentfernung von Warnungen jetzt als praktischen, anatomisch geformten Kugelschreiber zur exakten Anwendung - 1 Sek., einmal pro Woche. Auch für viele andere Staaten können wir Ihnen länderspezifische Websites anbieten.

WAS IST MIT

Wirksame Inhaltsstoffe: Quantifiziertes Extrakt aus Ginkgo biloba-Blättern. Laktab gelb (teilbar) enthält: 80 oder 120 mg quantifizierten, raffinierten Trocken-Extrakt aus Ginkgo biloba-Blättern, Extraktionsverhältnis 35-67:1: Aceton 60% (m/m), auf 17,6-21,6 mg/Min. angepasst oder 26,4-32,4mg Flavonoide, gerechnet als Flavonoidglykoside, und 2,08-2,56mg und 3,12-3,84mg Bilobalid und 2,24-2,72mg bzw. 3,36-4,08mg Ginkgolide A, B und C.

Es kann auch außerhalb der Verpflegung eingenommen werden. Es wird empfohlen, es über einen längeren Zeitraum (6-8 Wochen) einzunehmen, jedoch nicht länger als 3 Monaten, aber dies sollte vorher mit Ihrem Hausarzt besprochen werden (siehe "Eigenschaften/Effekte"). Hypersensibilität gegenüber Ginkgo biloba-Extrakten oder anderen Bestandteilen des Medikaments (siehe "Zusammensetzung"). Die Forschung über die Verwendung von Ginkgo biloba-Extrakten bei Minderjährigen und Heranwachsenden ist unzureichend.

Ginkgomepha sollte daher nicht bei Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren eingenommen werden. Besonders im Langzeitgebrauch wurden einzelne Fälle von Blutung gemeldet (der kausale Bezug zur Aufnahme von Ginkgo-Präparaten ist noch nicht klar nachgewiesen). Die Verwendung von Ginkgo-Extrakten sollte bei Patientinnen und Patienten mit bestehender Blutgerinnungsstörung (hämorrhagische Diasthese) oder bei gleichzeitigem Einsatz von blutungserhöhenden Arzneimitteln nur nach Absprache mit dem behandelnden Arzt durchgeführt werden.

Aufgrund individueller Hinweise, dass die Ginkgo biloba-Extrakte die Blutungsneigung steigern können, sollte Ginkgo-Mepha 36 Std. vor der Operation aus Sicherheitsgründen auslaufen. Weitere Anfälle durch die Ginkgo-Präparate sind bei Patientinnen mit Fallsucht nicht auszuschließen. Deshalb wird bei bekannter epileptischer Krankheit eine ärztliche Konsultation vor der Behandlung mit Ginkgo-Mepha angeraten.

Jeder Laktab ist mit Laktose angereichert: 254 Milligramm in Ginkgo-Mepha 80 und 380 Milligramm in Ginkgo-Mepha 120ºC. Das Medikament sollte von Personen mit seltener hereditärer Galaktoseintoleranz, Laktasemangel oder Glukose-Galaktose-Malabsorption, die eine Laktose-freie Ernährung haben, nicht eingenommen werden. Die gleichzeitige Verabreichung von Ginkgo biloba-Extrakten mit Antikoagulantien (z.B. Phenprocoumone, warfarin, Clopidogrel, Acetylsalicylsäure und andere nichtsteroidale Antirheumatika) schließt nicht aus, dass deren Wirksamkeit erhöht werden kann.

Eine Placebo-kontrollierte Doppelblind-Studie an 50 Testpersonen über 7 Tage ergab jedoch keine Anzeichen einer Interaktion von Ginkgo-Extrakt (Tagesdosis 240 mg) mit ASS ("Acetylsalicylsäure") (Tagesdosis 500 mg). Ginkgo biloba-Extrakte können wie jedes andere Medikament den Stoffwechsel von verschiedenen anderen Medikamenten über die Zytochrome P450, 3A4, 1A2, 2El und 2C9 beeinflussen, was die Wirkung und/oder die Wirkungsdauer beeinflussen kann.

Werden also Ginkgo-Extrakte gleichzeitig mit Calcium-Antagonisten wie Nifedipin und Diltiazem eingenommen, droht durch Beeinträchtigung der biologischen Verfügbarkeit ein erhöhter Gehalt an diesen Stoffen. Wenn es gleichzeitig mit dem oralen Theophylin eingenommen wird, ist die Gefahr eines geringeren Niveaus des Medikaments durch Einflussnahme auf die Eliminierung gegeben. Klinische Studien mit Applikationen bei Frauen in der Schwangerschaft sind nicht verfügbar.

Ginkgo Mepha sollte während der Trächtigkeit nicht eingenommen werden, da es Anzeichen dafür gibt, dass Ginkgo enthaltende Präparate die Neigung zur Blutung verstärken können (siehe "Kontraindikationen"). In Tierversuchen haben quantifizierte Ginkgo-Extrakte einen pharmakologischen Effekt auf die Blutzirkulation (Mikrozirkulation, Durchblutungseigenschaften). Auch beim Menschen zeigte sich eine Durchblutungsförderung, vor allem im Mikrozirkulationsbereich, sowie eine Steigerung der Fließeigenschaften des Bluts durch Ginkgo-Extrakte.

Die kontrollierte klinische Studie zeigte eine stützende Auswirkung von Ginkgo-Extrakten auf sinkende mentale Leistung, periphere arterielle Kreislaufstörungen, Benommenheit und Zinnitus. Im Rahmen der gesteuerten Studie wurden folgende Behandlungsphasen untersucht: abnehmende mentale Leistungsfähigkeit: ca. 8 Schwangerschaftswochen, erschöpftes Gehtraining bei peripherem arteriellem Verschluss: ca. 6 Schwangerschaftswochen, Vertigo und Begleittherapie bei Tinnitus: ca. 8 Schwangerschaftswochen.

Bei einer oralen Verabreichung von 80 Milligramm eines Extraktes aus Ginkgoliden ergab sich eine vollständige biologische Verfügbarkeit von 98% für Ginkgoliden A und 79% für Ginkgoliden B und 72% für Bilobalide für die einzelnen Bestandteile wie Terpenlacton Ginkgoliden A, Ginkgoliden B und Bilobaliden beim Menschen. Aus diesen Angaben können jedoch keine Schlüsse auf das Gesamtverhalten des Extraktes gezogen werden.

Die folgenden Angaben sind für die einzelnen Bestandteile eines Extraktes verfügbar, lassen aber keine Aussagen über das Gesamtverhalten des Extraktes zu: Bei Ginkgolide A betrug die maximale Plasmakonzentration 22,2 ng/ml, bei Ginkgolide B 8,3 ng/ml und bei Bilobalid etwa 54,4 ng/ml; die Halbwertszeit betrug 3,9 h (Ginkgolide A), 6,0 h (Ginkgolide B) und 3,2 h (Bilobalid).

Plasmaprotein-Bindung liegt bei 43% für Ginkgolide A, 47% für Ginkgolide B und 67% für Bilobalid. Nach 1,5 Std. wurde die höchste Plasma-Konzentration und die Halbwertszeit 4,5 Std. ermittelt. Eine zweite Erhöhung der Plasma-Konzentration nach 12 h deutet auf eine enterohepatische Zirkulation hin. Bilobalide wird nur sehr gering verstoffwechselt. Ginkgolide B wird zu 44% unverÃ?ndert und zu 46% als ringgeöffnetes Lacton im Harnlass abgesondert.

Das Ausscheiden der einzelnen Bestandteile eines Ginkgo-Extraktes ist überwiegend nierenbedingt. Aus diesen Zahlen können jedoch keine Schlüsse auf das Gesamtverhalten des Extraktes gezogen werden. Nachfolgend finden Sie Informationen zu dem in Ginkgo-Mepha enthaltenem Tee. Bei Mäusen beträgt die akut toxische Wirkung (LD50) 7725 mg/kg Körpergewicht und bei Ratten >10'000 mg/kg Körpergewicht.

Die subchronischen Toxizitätsuntersuchungen beinhalteten Studien an Tieren (15-100 mg/kg KG/i.p.) für 12 Schwangerschaftswochen und an Tieren (7,5-30 mg/kg KG/i.v. und 5 mg/kg KG/i.m. für 8 Schwangerschaftswochen). Es wurde eine 6-monatige Untersuchung der chronischen Giftigkeit bei Tieren mit einer Tagesdosis von 20 und 100 mg/kg Körpergewicht und einer Zunahme von 300, 400 und 500 mg/kg Körpergewicht (Ratte) und 300 und 400 mg/kg Körpergewicht (Hund) durchgeführt.

Die histologischen, biochemischen und hämatologischen Studien belegen die niedrige Ginkgotoxizität des Extraktes. Reproduktionstoxikologische Studien wurden mit einer oralen Gabe von 100, 400 und 1600 mg/kg KG/Ratte und 100, 300 und 900 mg/kg KG/Kaninchen vorgenommen. Ein nicht spezifizierter Ginkgo-Extrakt führte bei Hühnerembryos zu dosisabhängigen subkutanen Ausblutungen, Hypopigmentierung, Wachstumsinhibierung und Anophthalmus.

Bewahren Sie Ginkgo-Mepha Lactab nicht über 25 °C in der Originalverpackung auf.

Mehr zum Thema